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Tetsukage Kaja

Dieses Thema im Forum "Hamster-Piraten" wurde erstellt von Kaja, 18. Juni 2010.

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  1. Kaja

    Kaja Pirat

    Beiträge:
    392
    Crew:
    Hamster-Piraten
    Posten:
    Koch
    Alter:
    20 Jahre
    Größe:
    1,68 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Kampfstil:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Tetsukage
    Vorname: Kaja
    Spitzname: Freunde oder Bekannte nennen die junge Frau auch meistens Kage. Einzig und allein ihre jüngere Schwester darf sie Tet-chan nennen; wenn der Name von einer anderen Person kommt, wird er eiskalt ignoriert.

    Geburtstag: 18. Mai
    Alter: 20 Jahre
    Größe: 1,68m
    Gewicht: ungefähr 60kg.

    Augenfarbe: Ein klares marineblau, welches an bewölkten Tagen einen dezenten violett Schimmer beinhaltet. Aber auch in dunklen Räumen kann es schnell vorkommen, dass sie in eine Violett-Blau-Mischung fallen.
    Haarfarbe: Ein helles kräftiges Rot.

    Aussehen: Kaja Tetsukage ist durch und durch noblen Blutes. Ihre schlanke Figur, die sie mit sorgfältig ausgewählten Kleidungsstücken noch stärker zur Geltung bringt, und ihre langen roten Haare, welche im strahlenden Sonnenlicht einen sanften seidigen Ton abgeben, lassen es ebenso wenig glaubhaft wirken wie auch die aufrichtigen Augen und das stets freundliche Lächeln, das sich auf den zarten Lippen der Frau ausbreitet, dass genau diese Rothaarige ihre Träume fest mit der Piraterie verknüpft hat. Das lange Haar lässt die Zwanzigjährige offen auf ihren Rücken fallen, wobei sie einige, die im Kampf störende, Strähnen zu einen Zopf mit einem weißen Band zusammenbindet.

    Blutgruppe: 0 Rh positiv

    Besondere Merkmale:
    Gut unter ihrem langen Handschuh versteckt, welcher ihr dadurch beinahe zur Schulter reicht, auf ihrem rechten Oberarm, befindet sich das Tattoo einer Piratencrew, die von der Marine geschnappt und vollständig - bis auf sie - hingerichtet wurde. Es ist ein Totenkopf mit zwei gekreuzten Knochen darunter. Auf den Seiten des Totenkopfes befinden sich engelsgleiche Flügel. Das vollständige Tattoo ist ungefähr 8x8cm groß.

    Kleidung: Die junge Frau trägt ausschließlich weiche Lederkleidung, die weder ihre Arm- noch Beinfreiheit eingrenzt. Vorwiegend bevorzugt sie ihr schwarzes knöchellanges Kleid, natürlich aus Leder, welches bis zu der Hüfte hinauf auf der Seite offen ist, so dass es weder beim Rennen noch beim Kämpfen einen hindert trotz der Länge. Zusätzlich trägt Kaja stets schwarze Handschuhe. Erwähnenswert ist, dass der rechte Handschuh ihr fast zur Schulter reicht, und somit das Tattoo einer Crew verdeckt, die bis auf sie hingerichtet wurde, während der Linke knapp das Handgelenk bedeckt. Passend zu ihrem Outfit trägt sie noch ein zackiges Armband auf ihrem linken Oberarm, das ebenfalls aus Leder - aber einem etwas härteren - besteht. Was Schuhe anbelangt, hat sich die Rothaarige an ihre schwarzen Stiefel gewöhnt, die einen leichten fünf Zentimeter Absatz besitzen, der nachträglich verstärkt wurde.
    Im Allgemeinen bevorzugt Kage Kleidungsstücke die Schwarz sind und einen dezenten Touch von den Farben Weiß und Rot beinhalten.



    Herkunft und Familie

    Verwandte:


    Angelique Tetsukage, Mutter (41 Jahre)
    Die aus gutem Hause stammende Angelique lernte während einer Schiffsfahrt ihres Vaters den damals noch jungen Piraten Taku Tetsukage kennen. Trotz der unpassenden Situation - da dessen Crew gerade das Schiff von Angelique’s Vater ausraubten - war es Liebe auf den ersten Blick. Die junge Frau war nie wirklich glücklich mit ihrem Leben, weil durch den noblen Stand ihrer Eltern, sie sich wie ein Vogel in einem engen Käfig fühlte. Als sie noch erfuhr, dass ihr Vater ihr ihren zukünftigen Mann vorstellen möchte, riss ihr Geduldheitsfaden und sie bat förmlich Taku darum, sie mit sich zu nehmen.
    Angelique war eine stets aufrechte Persönlichkeit, die ihren drei Töchtern die Freiheit gab ihr Leben selbst zu gestalten. Sie lebte getrennt von ihrem Mann auf dem Festland und sah ihn knapp alle vier bis fünf Jahre. Als sie von der Hinrichtung der gesamten Crew von Taku hörte, brach für sie die Welt zusammen. Ihre beiden ältesten Töchter waren zu diesem Zeitpunkt bereits volljährig; so nahm sie ihre jüngste Tochter und zog mit ihr fort, im festen Glauben, dass die zwei Ältesten ihr Leben besser hinbekommen und länger leben werden als ihr Vater.

    Taku Tetsukage, Vater (verstorben im Alter von 41 Jahren)
    Taku war nicht nur der stolze Kapitän einer Piratenbande, sondern auch mindestens ebenso stolzer Vater von drei wunderbaren Töchtern. Er freute sich jedes Mal, wenn sie in die Gewässer des West Blues kamen und die Strudel Insel ansteuerten, wo sich das ehemalige Grundstück der Tetsukage befand.
    Alles in allem liebte er seine Familie über alles, was man auch in dem Akt erkennen kann, dass er seine damals noch achtzehnjährige Tochter Kaja, die eine Küchenhilfe des Crewkochs auf dem Schiff war, unbemerkt davon kommen ließ und sich dafür opferte, damit sie weiter leben konnte, als die Marine knapp hinter ihnen her war.

    Ajane Tetsukage, ältere Zwillingsschwester (20 Jahre)
    Die strenge Ajane, welche ihrer jüngeren Zwillingsschwester bis auf das letzte Haar gleicht, war anders als jene weniger von ihrem Vater begeistert. Im Alter von fünfzehn Jahren verschwand das Mädchen auf mysteriöse Art und Weise. Gerüchten zufolge wurde sie von Piraten entführt, andere Gerüchte wiederum sagen aus, dass sie sich freiwillig auf einem der Piratenschiffe versteckt habe und dann mit ihnen auf die See fuhr.
    Ajane war schon von Kindestagen immer auf ihre jüngere Schwester eifersüchtig gewesen, die ganz anders war als sie, trotz des ähnlichen Aussehens. Schnell versuchte sie sich von ihr abzugrenzen indem sie andere Kleidungsstücke trug als ihre Schwester, stets darauf achtete ja nicht denselben Geschmack zu haben. Letztendlich führte es nicht nur dazu, dass sie sich eine simple Glasbrille zulegte, sondern auch dass sie von der Insel verschwand.
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    Erin Tetsukage, die jüngste Schwester (16 Jahre)
    Zwar ist die hübsche Erin genauso schlank und zierlich gebaut wie ihre Schwestern, doch ihre physische Fitness lässt ihr nicht zu, dass sie dieselben Aktivitäten wie jene betreiben konnte. So wandte sich die Kleine der Musik zu und erlernte das Geigenspiel. Da Erin die meiste Zeit zu Hause wegen ihres gesundheitlichen Zustands verbringen musste, hatte sie kaum Freunde und freute sich daher um so mehr, wenn ihre Schwestern mit ihr spielten. Auch bereitete ihr die Musik eine große Freude.
    Nach dem Tod ihres Vaters zog sie mitsamt ihrer Mutter von ihrem alten zu Hause weg und betete täglich für ihre Schwestern, während sie hoffte, dass sie sie endlich wieder sehen könnte.
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    Bekannte:

    Kei, Piratenkoch (verstorben im Alter von 37 Jahren)
    Kei war nicht nur ihr Chef, was das Thema Küche anbelangte, er war auch ein guter Freund von Kage, die von ihm nicht nur die Kunst des Kochens erlernte, sondern auch die Kunst des Kaufens. Mitunter war er auch der Beste Freund ihres Vaters, was dessen Beschützerinstinkt nur noch mehr anregte. In der Küche war er ein strenger Chef, der trotz allem ein Mensch war. Außerhalb der Küche zeigte er ihr die Welt mit den Augen eines Koches zu sehen.

    Geburtsort: Auf dem Grundstück der Tetsukage, welches gut versteckt auf der Strudel Insel liegt.
    Geburtsinsel: Strudel Insel
    Geburtsozean: West Blue


    Persönlichkeit

    Interessen:
    Wie jede junge Frau so liebt auch Kaja das Shoppen, doch wohl anders als es sich so mancher denkt. Während der Zeit, die sie mit Kei verbracht hatte, lernte sie mit ihrem Geld sparsam umzugehen, so dass sie sich zwar über Schmuck, neue Kleider und Parfüme freut, sie dennoch aber nie selbst kaufen würde. Auf einem Markt gibt es letztendlich nur zwei Orte an denen man die Rothaarige schnell wiederfinden kann. Erstens dort wo man die frischesten Obst, Gemüse und Fleischwaren finden kann und zweitens bei den Waffenhändlern, sowie Schmieden. Falls sie weder dort noch da zu finden ist, sitzt die Zwanzigjährige wohl in einer Bar und trinkt genüsslich ihre Bloody Mary. Natürlich interessiert sich Kage auch für Männer, aber ihre hohen Ansprüche machen es wahrlich schwer jemanden fürs Leben zu finden. Eine andere Sache ist es, dass die junge Frau zwar gerne mit dem ein oder anderen Mann etwas spielt, doch ihr Misstrauen lässt keinen näheren Kontakt zu.
    Im Einklang des Einkaufens mag die junge Frau auch das Kochen und Zubereiten von neuen und exotischen Speisen, die manchmal doch ziemlich seltsam aussehen, aber dennoch gut schmecken. Ihre Vorliebe dafür ist sogar derartig groß, dass sie sobald sie auf einem neuen Land ist, sofort in ein Restaurant geht um die dortigen Spezialitäten zu kosten. Natürlich was wäre ein Koch ohne Kochbücher, die sie wie eine kleine Bettlektüre gerne Abends bei einem leichten Kerzenlicht und dem hellen Schein des Mondes in der Nähe des Meeres liest. Der Mond, die Nacht, leere Straßen, der salzige Geruch der See und der weite Blick, den man von den Dächern der Stadt haben kann, sind weitere Details die das Leben von Kage versüßen. Auch das Thema Training lässt sie nicht beiseite liegen und horcht immer auf, wenn jemand ein Wort darüber verbreitet; insbesondere wenn diese Gespräche eine Chance auf ein Duell bieten, bei welchen sie so gut wie immer mit dabei ist.

    Desinteressen: Neben der Marine, auf welchen sie einen Hass hegt, die ihren Vater und Kei hingerichtet hat, mag sie wohl keine Leute die auf sie oder ihre Freunde herabsehen. Teilweise ist es schwer zu sagen, was die Rothaarige wirklich hasst, da sie es einmal offen zeigt und dann ein anderes Mal herunterschluckt ohne nur ein Wort zu sagen. Klar ist jedenfalls, dass sie es überhaupt nicht mag in einem Duell - sei es Kochen oder Kämpfen - zu verlieren; zwar rappelt sie sich wieder hoch, doch wird es sie noch mehrere Tage danach noch nerven. Auch wenn ein Duell abgebrochen wird, nervt es sie dezent, wird jedoch nichts weiteres dazu sagen.
    Eine kleine Macke, die die Zwanzigjährigen hat, ist wohl, dass sie es zu tiefst Hasst, wenn jemand - sei es nur ganz wenig - Essen auf dem Teller übrig lässt, welches sie zubereitet hat. Wenn es doch jemals passieren sollte - wohl da es einfach zu viel des Guten war - dann kann sich die Person auf einen kleinen Ausbruch der hitzigen Frau freuen. Da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt, den Kaja nicht mag, und es ist ihr Hitzkopf. Zwar wurde dem Mädchen das noble Verhalten der Adeligen gelehrt, dennoch hatte sie wohl den Hitzkopf ihres Vaters vererbt, der zum Glück nur selten ans Tageslicht gelangt.
    Neben all den Sachen kann die Rothaarige auch Verrat nicht abhaben. Jemand der seine Freunde und/oder Familie verrät um an etwas Geld zu gelangen - der Wert sei dem Mädchen hierbei egal - ist bei ihr unten durch. Die reine Anwesenheit solch einer Person, die sie, ihre Freunde oder Familie verraten hat, kann sie zur Raserei führen; so dass nicht mal jene, die sie schon lange kennen, wiedererkennen.
    Eine weiterer Tick, oder besser gesagt, eine kleine Phobie, die die Zwanzigjährige während ihrer Reise mit ihrem Vater entdeckt hat, war die Angst vor Kühen. Diese dickhäutigen Wiederkäuer, die zwar Milch geben, bereiten der jungen Frau die ärgsten Angstzustände, angefangen von Schweißausbruch bis hin zur Bewusstlosigkeit.


    Mag:
    + Kochen
    + Shoppen
    + Training
    + Männer (jedoch sehr wählerisch)
    + Nacht (besonders wenn sie wolkenlos ist und man eine gute Sicht auf den Mond hat)
    + Duelle (als Kräftemessung)
    + Bloody Mary

    Hasst:
    - Marine
    - Niederlagen
    - Menschen die auf ihre Freunde herabsehen
    - Wenn jemand etwas von ihrem Essen übrig lässt
    - Ihren Hitzkopf
    - Verrat
    - Kühe


    Auftreten: Wenn die junge Frau ein Lokal betritt und mit ruhigen Schritten wie ein Modell zu der Theke gleitet, wo sie sich auf einen der Hocker setzt, ihre Beine überschlägt und mit ihrer sanften Stimme einen Bloody Mary bestellt, zieht sie wohl nicht nur wegen ihres extravaganten Kleides, sondern auch wegen ihrer guten Figur so gut wie alle Blicke der männlichen Gäste auf sich. Sie hat stets ein Lächeln auf den Lippen auch wenn sie nicht gerade die Laune zum Reden hat.
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    (Sie lacht, aber denkt sich: Verschwinde Idiot)

    Wenn man ihr jedoch auf die Nerven geht, kann man auch die kratzige Seite der Katze zu Gesicht bekommen, die weniger angenehm ist. Ein typisches Merkmal, wenn sie langsam aber sicher an ihre nervlichen Grenzen angelangt, ist, dass sie ihr rechtes Auge etwas verkleinert.
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    (Kaja ist bereits dezent genervt)

    Verhalten:
    Im Allgemeinen hat sich Tet-chan ihr höffliches Benehmen und Verhalten Fremden gegenüber behalten, so wie es ihr ihre Mutter streng beigepflichtet hat. Hinzu kommt ihre ernste und erwachsene Art, die sie jedoch nur Ajane zu verdanken hat, weil sie auf deren natürliches erwachsene und strenge Verhalten eifersüchtig ist. Ihr Lächeln - auf welches, was Kaja nicht weiß, ihre Zwillingsschwester mitunter eifersüchtig ist - verlor sie trotz allem nicht, so dass das Mädchen auch in den unmöglichsten Situationen ihre lächelnde Maske aufsetzen kann. Einzig unter Freunden kommen ihre wahren Gefühle zum Vorschein. Jedoch auch wenn jemand ihr Essen kritisiert oder etwas davon nicht aufisst, kommt eine dunkle Aura ans Licht, in welcher ihre lächelnde Maske alles andere als freundlich erscheint.
    Alles in allem verhält sich die junge Frau sehr ruhig, kühl und zum Teil abweisend, was zum Teil dadurch beeinflusst wird, dass sie ihr eigenes Verhalten mit jenem ihrer Schwester oft und teilweise bereits automatisch vergleicht (wie jene wohl auf ihrer Stelle handeln würde). Mit unter kombiniert sich jenes mit ihrem freundlichen Gesichtsausdruck, was so manchen etwas zum Zweifeln bringt, wie die Rothaarige nun das Gesagte meinte.
    Nur selten kommt es dazu, dass sich Kage in eine Schlägerei ihr unbekannter Partien hineinmischt. Wenn es aber dazu kommt, zeigt sie keine Gnade. Sie ist nicht gerade die Person, die ihre Stärke offen preisgibt. Auch im Kampf merkt man jenes, da sie nur so viel Kraft aufwendet um zu siegen; jedes bisschen mehr, würde sie als Verschwendung und für Unnütz halten.

    Wesen:
    Die wahre Persönlichkeit der Zwanzigjährigen ist viel verstrickter und komplizierter als man es sich erahnen kann. Wenn man zum Beispiel das Thema Duell oder Kampf als Beispiel wählt, so ist klar, dass sie auf alle Fälle jedes Duell welches sie antritt auch gewinnen möchte. Niederlagen sind unverzeihlich und werden von ihr nicht geduldet. Andererseits will sie nicht besonders auffallen, so dass sie nur so viel Kraft und Anstrengung wie viel notwendig ist es zu gewinnen auf sich nimmt. Alles weitere findet sie Unnütz. Eine wiederum andere Seite von ihr ist, dass sie trotz allem ihre Stärke unter Beweis stellen will, aber dennoch sich keine Todfeinde leisten möchte. Auch in einem Kampf kämpft sie nur so lange, bis ihr gegenüber aufgibt oder abbricht. Sie selbst würde nie ohne einen bestimmten Grund aufgeben oder einen Kampf bzw. ein Duell abbrechen.
    Ein weiterer ausschlaggebender Punkt was Kaja’s Wesen anbelangt, sind Freunde und Familie. Ihre Familie schätzt sie sehr und liebt jene auch über alles. Schlechte Worte oder gar Beleidigungen kann das Mädchen nur sehr schwer vertragen. Auch was Freunde anbelangt, schätzt sie jene, die ihr wichtig sind wie ihre eigene Familie. Dennoch ist sie sehr misstrauisch was die Wahl anbelangt, so dass man nur sehr schwer ihr vollstes Vertrauen für sich gewinnt.
    Ein Tabu-Thema und ein Wunderpunkt zugleich ist ihre Zwillingsschwester Ajane. Wenn sie über ihre Familie redet, dann erwähnt sie zwar, dass sie zwei Schwestern hat, redet jedoch im Endeffekt nur über ihre jüngere Schwester Erin. Falls man nach der anderen nachfragt, hat man es geschafft das Vertrauen, welches sie in einen hatte, zu einer guten Hälfte wieder über Bord zu werfen. Zwar liebt sie Ajane, doch kann sie jene nicht verstehen. Sie hatte immer zu ihrer älteren Schwester hochgesehen, da jene immer viel erwachsener wirkte und auch war. Der Tod ihres Vaters war das eine schmerzhafte Ereignis in ihrem Leben; das andere war es, als sie erfuhr, dass Ajane plötzlich ohne ersichtlichen Grund verschwunden war. Noch immer gibt sie sich selbst die Schuld dafür, dass sie nichts unternommen hat dagegen, dass sie ihrer Schwester nie die Schönheit der Piratenwelt gezeigt hatte, welche ihr Kei später zeigte, dass sie nie mit ihrer Schwester viel geredet hatte wie mit Erin.
    Beides in einem Verbunden kam sie zum Entschluss, dass sie ihre Zwillingsschwester aufsuchen und zurück zu sich nach Hause holen würde. Daher ist auch das Training zu einem wichtigen Teil von Kage geworden, welcher für sie mindestens genauso wichtig ist, wie die Freude zu Kochen.
    Was das Kochen anbelangt hat sie jenes schon immer für eine Art wunderbare Magie gehalten. Eine Art Kunst des Zauberns, die Wissenschaft mit den richtigen Zutaten und einem Rezept die Magie in Form von eines Meisterwerks zu demonstrieren. Folglich ist es nicht verwunderlich, dass das Mädchen stets mit vollster Konzentration und einer strengen Miene kocht. Störungen sind verheerend und werden kaum geduldet. Hingegen kann man abermals ein Lächeln auf ihren Lippen wiederfinden, wenn die junge Köchin mit ihren Küchenmessern Obst, Gemüse und vor allem Fleisch in deren Einzelteile zerschneidet. Diese Kunst des Schneidens, oder besser gesagt des Teilens, sieht die Rothaarige als eine Art Training an, da sie gleichzeitig die Härte der verschiedensten Lebensmitteln erkundschaftet und somit herausfindet wie viel Kraft sie mindestens benötigt um dies oder jenes in zwei zu teilen.

    Lebensziel: Tet-chan besitzt im Grunde kein direktes Ziel. Nach dem Verschwinden ihrer Zwillingsschwester Ajane nahm sie sich fest vor jene wieder zu finden und nach Hause zu holen. Nach dem Tod ihres Vaters wollte sie jedoch weiterhin Pirat sein und in die Fußstapfen von Kei, der Koch war, zu treten. Folglich beschloss die Rothaarige ihre Schwester zu finden und den Grund ihres Verschwindens zu erfahren, bevor sie sich irgendetwas anderes in den Kopf setzt. Bis es zu dem Zeitpunkt der Wiedervereinigung kommt, würde sie Kei alle Ehre erweisen und weiterhin das Küchenmesser schwingen lassen und sich hinter noch dickeren Kochbüchern vergraben.


    Stärken und Schwächen

    Stärken:
    “Kei? Gibt es sonst noch irgendwelche Früchte die man nicht essen sollte?“ Der Schiffskoch überlegte kurz und nickte. “Man nennt sie Teufelsfrüchte.“ Die Sechzehnjährige schaute ihn verwundert an. “Stirbt man an denen?“ Der Koch lachte leise. “Nein, ganz im Gegenteil, man wird stärker.“ In dem Kopf des rothaarigen Mädchens ratterten alle möglichen Räder. “Warum dann nicht essen?“ Die Antwort des Koches war kurz: “Weil du dann im Wasser ertrinkst und nicht mehr Schwimmen kannst.“

    Nach diesem kurzen Gespräch nahm sich das Mädchen vor sich so fern wie möglich von Teufelsfrüchten zu halten. Erst mit der Zeit erfuhr sie näheres über sie und schätzte ihre Vor- wie auch Nachteile. Eine Stärke gegenüber von Teufelsfrucht-Nutzern ist es, dass Kaja eine ganz gute Schwimmerin ist und auch bei den stürmsten Gewässern an der Oberfläche bleibt. Dies hat natürlich seine Grenzen, die mit ihrer Ausdauer und Stärke zusammenhängen, aber sie kann sich als eine gute Schwimmerin sehen. Durch die vielen Stunden, die sie als Jugendliche im Wasser verbracht hatte, verdankt die Zwanzigjährige wohl auch ihr Aussehen, dass ihr schon manchmal den ein oder anderen Gratis-Drink spendiert hat.
    Abgesehen von den Kochkünsten der Rothaarigen, welche sie ebenso wie ihr Kampfgeschick von Kei erlernt hatte, zählt wohl auch ihre vollkommende Treue gegenüber Freunden und Crew-Mitgliedern und ihre Bodenständigkeit zu den Stärken der jungen Frau. Kage hat zwar den ein oder anderen kleinen Tick, doch bleibt sie dennoch alles in allem in der Realität und vertraut auf ihr Glück und ihr Können, wenn jene mal etwas pessimistischer scheint als normal.
    Nach dem Verschwinden von Ajane weckte sich auch in der damals so wenig erwachsen-wirkendem Mädchen das Verantwortungsbewusstsein, welches meist eine große Schwester gegenüber ihren jüngeren Geschwistern hegt. Unwissend überträgt sich jenes manchmal in die Realität, was sie erwachsener wirken lässt, und demensprechend eine gewisse Autorität erschafft.


    Schwächen:
    “Das ist von Tisch Vier zurückgekommen.“ Der Wirt stellt den eigentlich leeren Teller beiseite, auf welchem sich noch ein Salatblatt befand. Kaum wurde ein Blick auf den Teller geworfen, schon war die Köchin nicht mehr am Herd sondern mit glühenden Augen und dem Teller in der Hand auf dem Weg zu Tisch Vier. Zornig stellte sie den Teller ab. “Ihr habt da was vergessen aufzuessen.“ Ihre Haltung und ihr Auge spiegelten ihre Wut wieder und um die gut aussehende Frau schien sich eine dicke unangenehme Aura zu bilden. “Ah.. verzeiht.. ist mir nicht aufgefallen..“, sagte der durch das Küchenmesser eingeschüchterte Gast und stopfte sich das Salatblatt in den Mund. Zufrieden lächelte die Rothaarige und verschwand wieder in der Küche.

    Solch eine Situation trat alle paar Tage wieder auf, doch änderte sie nichts daran, dass der Essens-Tick der jungen Frau auch des Öfteren zu der ein oder anderen Handgreiflichkeit führte und ihr Ärger bereitete. Ähnlich sieht es mit ihrer Sturheit und Hitzköpfigkeit aus.
    Ihr geringes - beziehungsweise gar nicht vorhandenes - Vertrauen gegenüber Fremden macht es auch nicht gerade einfach neue Kontakte mit Kaja zu schließen oder gar einige Missverständnisse aufzuklären.
    Mit unter gehört auch ihre gewaltige Angst vor Kühen zu einer der größten Schwächen des Mädchens, welche wohl auch ziemlich mysteriös ist, warum sie eigentlich derartige Angst vor ihnen hat. Sieht sie eine lebendige Kuh oder ein Kuhähnliches Seeungeheuer bekommt sie Schweißausbruch, zittert vor lauter Angst bis sie letztendlich das Bewusstsein verliert, da sie vor lauter Schreck sich nicht von der Stelle rühren kann. Hingegen schöne Steaks aus Rindfleisch herzurichten, scheint der Köchin keine sonderbaren Probleme zu bereiten.
    Eine weitere Schwäche, die man jedoch auch positiv betrachten kann, ist, dass Kaja - wenn sie mal jemanden als ihre Freunde bezeichnet - für Freunde, Familienmitglieder bzw. ihre Crew das Leben opfern würde, wie es einst ihr Vater für sie tat.



    Klassen


    Kampfklasse: Kämpfer
    Jobklasse: Koch


    Biographie

    Es war tiefste Nacht. Der Sternenhimmel war klar und von keiner einzigen Wolke bedeckt. Der silbern glänzende Mond leuchtete freundlich auf die Erde herab und erleuchtete die Wege zu dem Hause der Tetsukage-Familie. Angelique, die junge Ehefrau des Piraten Taku, sowie ein Arzt und eine Assistentin waren im Schlafzimmer des Gebäudes versammelt. Die Spannung erhitzte die Luft und machte es der werdenden Mutter schwer zu atmen. Noch eine Minute länger, noch etwas mehr Anstrengung in die Sache hineinstecken, ging es ihr durch den Kopf. Dann war es endlich so weit. Der Arzt durchtrennte die Nabelschnur und die Assistentin wickelte die erste Tochter der Familie in ein weiches Handtuch ein. Sie überreichte das kleine Baby der Mutter, die vor Freude und Erleichterung lachte. Als sie auch noch die zweite Tochter zu sich bekam, konnte sie ihre Freudenstränen nicht mehr länger zurückhalten. “Beide gesund und munter.“, sagte nur der Arzt und lächelte Angelique freundlich an. “Wissen Sie schon wie Sie sie nennen werden?“, fragte die Assistentin neugierig. Die junge Frau nickte zufrieden und deutete mit ihrer Nase zu der Erstgeborenen, “Das ist Ajane, und das“, sie deutete zu dem anderen Kind, welches zufrieden in den schützenden Armen der Mutter vor sich hin schlummerte, “ist Kaja“

    Als alleinerziehende Mutter, wo der Vater sich alle vier bis fünf Jahre hatte blicken lassen, fiel es Angelique anfangs ziemlich schwer ihren beiden Töchtern es so gut es geht recht zu tun. Doch sie lernte schnell und wiederholte die Fehler ihrer Eltern nicht, die sie wie einen teuren Vogel in einem Käfig hielten. Sie lachte viel, was die Kinder übernahmen, lernte ihnen wie man aufrichtig ging und brachte ihnen auch das ein oder andere Lied bei. Die Tage vergingen wie im Fluge und schon waren aus den hilflosen kleinen Babies, zwei neugierige kleine Mädchen geworden. Kaja genoss es am Tag im Haus zu sein und ihrer Mutter bei deren Arbeit zuzusehen, während ihre Schwester den Tag lieber draußen verbrachte. Als die Beiden ihr drittes Lebensjahr erreicht hatten, machten sie die erste Begegnung mit ihrem Vater. Beide hatten sich Schutz suchend hinter ihre Mutter gestellt, die ihnen klar machte, dass dieser rothaarige Mann vor ihnen ihr Vater sei. Kaja war die Erste die sich traute zu ihm zu gehen und schloss ihn auch ziemlich schnell in ihr Herz ein. Ihre Schwester hingegen blieb während des ganzen Aufenthaltes von Taku ihm gegenüber misstrauisch. Nach guten zwei Wochen hieß es Abschied nehmen. Als Kaja zu weinen begann, kniete ihr Vater vor ihr hin und lächelte sie an. “Wenn du alt genug bist und hart trainierst, nehme ich dich in unserer Crew auf, ok?“, sagte der Mann, während er dem kleinen Mädchen die Tränen wegwischte. “Versplochen?“, fragte die Kleine nach und lächelte sogleich wieder, als ihr Vater dies bestätigte.
    Dies war der Zeitpunkt, an welchem Ajane zum ersten Mal Eifersucht verspürte. In diesem Moment, wo ihr Vater so selbstverständlich ihrer Schwester das Versprechen gab, hasste sie jene wie die Pest. Ab dem Tag an begann Kaja ihrer Mutter zu helfen so gut es ginge, da sie das Wort „Training“ als eine Art von Hilfe verstand. Ihre Schwester versuchte es ihr nach einigen Tagen gleich zu machen, doch merkte schnell, dass Kaja geschickter war als sie. Sei es den Tisch zu decken oder Wasser aus dem Brunnen zu holen, Blumen zu pflücken oder Muscheln zu sammeln, schöne Ketten zu basteln oder einfach das Gemüse zu schneiden. Wie die Zeit verging, änderte sie nichts daran, dass die Jüngere geschickter war als die Ältere. Auch als es hieß mit deren jüngsten Schwester Erin zu spielen, schien jene Kaja zu bevorzugen. Ajane wurde mit der Zeit kühler, abweisender und ernster. Sie begann ihre Zwillingsschwester zu meiden, verfolgte jedoch alles was jene tat.
    Als die Zwillinge ihr achtes Lebensjahr erreicht hatten, kehrte das Schiff der Crew zurück. Sofort stürmte die kleine Rothaarige auf ihren Vater zu, als sie jenen erkannte, und berichtete ihm, was sie alles in der Zeit gemacht habe. Auch diesmal schien Ajane ihrem Vater etwas abweisend zu sein, aber antwortete höflich auf alles was er fragte. Die kleine Erin hingegen versteckte sich zuerst hinter der Mutter, kroch aber bald zu ihrer großen Schwester Tet-chan, wie sie Kaja immer nannte, und näherte sich auch so ihrem Vater, bei welchem sich die Schwester immer befand.
    Das Grundstück der Tetsukage befand sich etwas abseits eines kleinen Dorfes auf der Strudel Insel. Die meisten Bewohner des Dorfes hatten Verwandte die etwas mit der Piraterie zu tun hatten, oder waren selbst Piraten. Während eines kleinen Ausflugs mit ihrem Vater, entdeckte Kaja eine ihr unbekannte Frucht. Neugierig fragte sie Taku ob man jene essen kann. Dieser pflückte sie und sagte, dass sie jene am besten Kei, dem Schiffskoch der Crew, zeigen, da jener mit Sicherheit etwas Gutes daraus zaubern kann. In der kleinen Schiffsküche begegnete also das Mädchen zum Ersten mal Kei. Er war groß, schlank aber dennoch gut gebaut. Was ihr sofort auffiel, war, dass er ein Schwert bei sich hatte. “Hey Kei, meine Kleine hat diese Frucht gefunden. Kannst du was Schönes für sie herzaubern?“ Der Koch lächelte das Mädchen an. “Aber natürlich Captain“ Er nahm die Frucht und brauchte kaum fünfzehn Minuten, ehe er der Rothaarigen eine wunderbar duftende warme Speise vor die Nase stellte. “Probier mal, Kleine.“, munterte dieser sie auf das Essen zu kosten. Zögernd griff Kaja zur Gabel und nahm vorsichtig das saftige Fruchtfleisch in den Mund. Ihre Augen wurden weiter und sie schluckte sofort. “Whaaaa.. das schmeckt lecker! Ich will auch so ein guter Koch werden, wie Kei.“, sprudelten die Worte aus ihr nur so heraus und die beiden Männer mussten lachen. Als sie wieder nach Hause gingen, wiederholte ihr Vater sein Versprechen. “Wenn du hart trainierst und wir das nächste Mal kommen, dann kannst du bei unserer Crew mitmachen.“ Das Mädchen freute sich tierisch und konnte den Tag der erneuten Anreise ihres Vaters kaum erwarten. Auch der Abschied schien der Kleinen diesmal nicht mehr so schwer gefallen zu sein.
    Das Dorf hatte nicht gerade viele Familien mit Kindern, die meisten waren bereits Volljährig und sind entweder zur See gefahren oder haben die Insel verlassen. Ajane wurde zu einer Art Einzelgängerin, die dennoch gerne ihre Zeit mit älteren Freunden verbrachte. Mit der Zeit wurde Erin’s schwacher Körper immer mehr deutlicher. Sie konnte nicht so viel toben, wie ihre älteren Schwestern es in ihrem Alter gemacht haben, und musste die meiste Zeit zu Hause oder in dessen Nähe verbringen. Kaja wollte nicht, dass sich ihre jüngere Schwester dadurch alleingelassen fühlte und blieb daher die meiste Zeit bei ihr. In dieser Zeit wurde ihr auch bewusst, dass Ajane sie wohl nicht besonders gern hatte, was sie traurig machte. Die Rothaarige liebte ihre Zwillingsschwester, genauso wie sie Erin und ihre Eltern liebte. Wollte sich aber der Älteren nicht aufdrängen und ging ihr daher genauso aus dem Weg, wie jene auch sie mied. Um die lange Zeit bis zur Ankunft ihres Vaters zu vertreiben, half sie ihrer Mutter im Haushalt aus. In der Freizeit spielte sie mit Erin und hörte ihr zu, wenn jene sich in der Geige übte. Im Winter bauten sie einen Schneemann vor dem Haus, der am nächsten Tag leider nur mehr Kopflos da stand. Im Frühling pflückten sie Blumen und sangen Lieder.
    Die Zeit verging. Kaja war bereits fünfzehn Jahre alt. Ihre Geschicklichkeit war noch immer besser als jene ihrer älteren Schwester. Doch hatte diese andere Stärken. Sie war ernster, wirkte erwachsener und zog so gut wie jeden Jungen an sich, wie ein Magnet. In diesem Moment spürte das Mädchen die blanke Neid. Sie liebte es zwar mit Erin und ihrer Mutter die Zeit zu verbringen, doch würde sie auch die Gesellschaft eines Jungen nicht abneigen. Im Gegenteil, sie wünschte sich zumindest nur etwas ihrer Zwillingsschwester ähnlicher zu sein. Jenes änderte sich jedoch schlagartig, als diese eines Tages nicht mehr nach Hause kam. Natürlich machte sich jeder sorgen, doch als eine Woche verging, die Bewohner die Gegend durchsucht hatten und das Mädchen noch immer nicht gefunden wurde, traten Gerüchte auf, dass sie entführt wurde. Die jüngeren Bewohner hingegen verbreiteten das Gerücht, dass sie einfach von zu Hause geflüchtet ist. Kaja wollte weder noch wahr haben und entschloss sich in dieser Zeit nach Ajane zu suchen, wenn sie endlich mit ihrem Vater auf die See durfte.
    Der Sommer endete schnell und die kühlen Winde ließen den Herbst über den West Blue hereinbrechen. Noch bevor jedoch die ersten herbstlichen Blätter zu Boden fielen, war Taku mit seiner Crew angekommen. Er musterte seine Tochter an und zeigte ihr den Daumen, was so viel wie das OK war, dass sie mitkommen könnte. Am liebsten würde das Mädchen vor Freude in die Lüfte springen und ihren Vater küssen, doch sie wusste, dass Ajane das nie machen würde und hielt sich im Zaum, so dass sie ihn nur umarmte. “Aber als den Platz in der Crew musst du dir selbst erkämpfen. Wenn keiner dich als Hilfe braucht, bleibst du hier.“ Mit weit aufgerissenen Augen schaute die Rothaarige ihren Vater an. Schluckte die sich in ihrer Mundhöhle angesammelten Spucke und nickte aufgeregt, als ihr eine Idee kam. Sofort stürmte sie zum Schiff, wo sie die Küche aufsuchte. “Kei?!“ Der Schiffskoch drehte sich zu dem Mädchen um und schaute sie fragend an. “Na? Noch eine Frucht gefunden?“ Kaja musste lachen, schüttelte aber den Kopf. “Kann ich dein Lehrling sein? Ich will auch so ein guter Koch wie du werden und Vater sagt, dass wenn ich niemanden eine Hilfe bin, dann kann ich nicht mit…“ Der Mann schaute das Mädchen einige Sekunden lang gebannt an. “Nun ja…‘ne Hilfe?“ Er überlegte weiter und ließ die Rothaarige auf der heißen Kohle sitzen. Nach weiteren Sekunden des Ungewissen kam Kaja eine weiße Schürze entgegen. “Dann haben wir halt noch ‘nen Kage im Team.“, grinste er sie an.
    Kaja war nun mit auf dem Schiff. Tag für Tag lernte das Mädchen etwas Neues kennen. Kei stellte sich nicht nur als guter Koch, sondern auch als ein guter Freund heraus, der immer auf sie aufpasste, wenn der Kapitän mal keine Zeit hatte. Nach guten zwei Jahren wurde die Achtzehnjährige endlich als offizielles Crewmitglied anerkannt und bekam von der Schiffsärztin ein nettes Tattoo auf ihren Oberarm tätowiert. Doch das Glück sollte nicht für lange halten. In einer stürmischen Nacht in der Nähe eines Hafens umzingelte die Marine die Piraten. Alles ging für Tet-chan so schnell. Zuerst sagte man ihr sie solle in die Küche. Anschließend kam Kei aufgebracht herein, schnappte das verwunderte Mädchen bei der Hand und zerrte sie hinaus. In einer dunklen Ecke wartete bereits ihr Vater auf sie. “Verschwinde von hier!“, zischte er zu ihr, “Sie dürfen dich auf keinen Fall erwischen.“ Kaja wollte sich wehren, etwas dagegen sagen, doch da reichte Kei ihr sein Katana. “Nimm und geh. Du wolltest Koch werden, also such dir ‘ne Crew und wird der Beste!“, er lächelte sie an. Zögerlich nahm sie sein Schwert, umarmte noch ein letztes Mal ihren Vater und sprang ins Wasser. Der Hafen war nicht weit weg. Die Nacht war dunkel. Der Mond war tief hinter den Wolken versteckt. Sie wusste, dass sie nicht direkt beim Hafen hinaus klettern konnte, da sie sofort entdeckt sein würde, also schwamm sie in den Schatten der Dunkelheit weiter.
    Am nächsten Tag traute sie ihren Augen nicht, als sie die Schlagzeilen in einer Zeitung erhaschte. Die gesamte Crew wurde gefasst. In derselben Woche sollte die Hinrichtung sein. Die Welt begann unter ihr zusammenzubrechen. Zuerst suchte sie sich einen kleinen Job. Ihr Tattoo versteckte sie immer gut, so dass es keiner bemerkte. Als sie genügend Geld beisammen hatte, machte sie sich auf den Weg um eine Crew zu finden. Die Monate vergingen wie kurze Sekunden. Das kleine rothaarige Mädchen wurde zu einer attraktiven jungen Frau. Sie wurde misstrauischer, lernte nun die Lehren von ihren Eltern und Kei zu schätzen und begann zu verstehen, wie gefährlich es in der Piratenwelt wirklich war. Auch suchte sie nach ihrer Schwester weiter, hatte aber keine Anhaltspunkte gefunden, wo sich jene befinden könnte. Aber so schnell wollte sie nicht aufgeben. Sie war dank ihres Vaters und der Crew noch am Leben. Dies sollte wohl bedeuten, dass sie eine neue Chance hatte. Sie konnte ein neues Leben beginnen und ihr Entschluss stand schon längst vor diesem Tage fest. Ihr neues Piratenleben sollte einen neuen Anfang finden und nicht eher enden bevor sie ihr Ziel erreicht hatte.



    Charakterbild

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    Schreibprobe

    Die abendliche Sonne sank langsam aber sicher am Horizont herab. Das grelle Gelb hatte seine Farbe immer mehr in das kräftige Rot geändert. Die Straßen am Hafen sind stiller geworden und der Trubel des Tages ging nach Hause. Der Tag hatte wieder sein Ende. In einem Lokal direkt am Hafen von Ilrus saß an der Theke die junge Frau der Tetsukage-Familie. Wie üblich hatte sie ihr Bloody Mary bestellt, welches der Wirt sogleich zubereitete. Ihr langes ledernes Kleid und die kräftigen roten Haare ließen so manche Blicke der männlichen Gäste auf sich hängen. “Hier.“, der Wirt stellte das Weinglas vor Kage und nahm die 200 Berry zu sich. “Warum diese schöne rote Tinktur so viel kosten muss?“, dachte sich die Zwanzigjährige und nippte an dem Glas. Im Hintergrund hörte sie, wie sich zwei Parteien anfingen zu streiten und eine Schlägerei ausbrach. “Um was es wohl diesmal geht?“, es interessierte sie nicht wirklich, solange man sie aus dem Spiel ließe. Vorsichtig nahm Kaja einen weiteren Schluck von ihrem Cocktail. Genüsslich ließ sie die Tomaten-Vodka-Mischung langsam sich in ihren Mund ausbreiten. Erst als sie den Tabasco zu spüren begann, schluckte sie sie hinunter. Dies könnte die Rothaarige den ganzen Abend lang machen. Sie hatte heute ihr Geld für die Aushilfe in der Küche bekommen und war durchaus mit sich zufrieden. Während sie sich in ihren Gedanken vergrub und abermals an ihre Schwester nachdachte, bemerkte sie nur kaum, dass jemand an sie herantrat. “Hallo meine Süße, was machst du denn hier so alleine?“ Kaja stellte ihr Glas langsam wieder ab, ließ es jedoch nicht los, und schaute zu dem Mann, der sich neben ihr aufstellte. Seine blonden zurückgelegten Haare und sein breites Grinsen widerte das Mädchen an. Freundlich lächelte sie den Kerl an und sagte kurz und knapp: “Hallo“, wandte sich dann aber wieder ihrem Cocktail zu. Die Schlägerei hat mittlerweile schon aufgehört oder wurde nach draußen verlegt, da sich die angenehme Stille im Lokal breit machte. “Na sei mal nicht so schnippisch.“, ließ der Unbekannte nicht von ihr los. Abermals dachte sie sich, wie wohl Ajane in dieser Situation handeln würde. “Ach Blödsinn, Ajane würde nie in solch eine Situation geraten..“ Die Rothaarige ließ von ihrem Getränk los und deutete dem Wirt, dass sie gleich wieder kommen würde. Sie war ein Stammgast hier und es war so gut wie klar, dass sie nicht vor Mitternacht in ihr Zimmer gehen würde. Auch war den anderen Gästen klar, dass man Kaja besser nicht so anmachen sollte, doch der Typ war eindeutig ein Neuer. “Wollen wir nicht hinausgehen?“, lächelte sie ihn abermals an, während ihre rechte Augenbraue zu zucken begann. “Aber natürlich Süße“, zögerte der Kerl nicht, obwohl einige ihm davon abrieten. Langsamen Schrittes ging das Mädchen hinaus. Die kühle Nachtluft tat gut. Das Wasser brauste sich etwas auf und es machte den Anschein, dass ein Sturm kommen würde. Der Fremde legte seinen Arm um ihre Schulter, während sie sich dem Steg näherten. Was er redete interessierte Kage überhaupt nicht. Sie war genervt. Mit einer geschickten Handbewegung drehte sie ihm die Hand nach hinten und stieß ihn ins warme Wasser. “Was zum Teufel?! Du verlogenes Biest! Wenn ich dich erwische!“ Ein lautes Seufzen entkam der Zwanzigjährigen, während sie die Arme verschränkt am Steg stand und zu ihm hinunterschaute. “Ich hoffe, das war klar genug. Ich bin keine Süße.“, sagte sie kurz abwinkend und kehrte in das Lokal zurück. Während sie es wieder betrat, richteten sich wieder einige Blicke auf sie. “Na, Kage? Hast du es ihm gezeigt?“, fragte einer aus der Runde. Die junge Frau lächelte ihm nur zu und nickte kurz. Mehr brauchte sie nicht tun, da das Gelächter schon ausbrach. Sie hörte wie sie schon über ihn redeten, doch es interessierte sie nicht. Wieder an der Theke, nahm sie ihr Glas wieder und nippte weiter an der Tomate-Vodka-Mischung. Sie wusste, dass der Typ, falls er hereinkam und mit ihr Streit haben wollen würde, die anderen auf ihn gehen würden. Sie war immerhin eine gute Köchin hier, die das Essen den anderen Stammgästen schnell zubereitete.
     
  2. Kaja

    Kaja Pirat

    Beiträge:
    392
    Crew:
    Hamster-Piraten
    Posten:
    Koch
    Alter:
    20 Jahre
    Größe:
    1,68 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Kampfstil:
    Link
    Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke: 6
    Schnelligkeit: 8
    Kampfgeschick: 7
    Fernkampfgeschick: 4
    Widerstand: 5
    Willenskraft: 6


    Attributssteigerung:

    Kämpfer:

    Stärke: 2
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 1



    Kampf-Klasse:

    Kämpfer


    StufeBoni
    1Man erlernt mit dieser Stufe die erste Stufe seines Kampfstils.
    2Das Geschick beim Abblocken von Angriffen nimmt spürbar zu.
    3Auch mit unebener und begrenzter Fläche ist man nun in der Lage seinen Kampfstil auszuführen. Außerdem nimmt die Intuition zu.
    4Erneut konnte man sein Geschick zum Abblocken von Angriffen erhöhen.


    Ausrüstung:

    Waffen: Kudoikiri

    Gegenstände:
    * Eine größere Tasche mit Umzieh-Klamotten
    * Lunch-Box (Inhalt: ein paar Scheiben Brot, Apfel und etwas Schoko)
    Geld: 150.000 Berry (erarbeitet)


    Job:

    Koch


    JobstufeBeschreibung
    Stufe 1Deine Ausbildung hast du nun hinter dir und in einem durchschnittlichen Restaurant könntest du als Koch anfangen. Ein fünf Gänge Menü für den anspruchsvolleren Gaumen tischst du nach einigen Stunden Vorbereitung auf. Dein Essen schmeckt bereits sehr gut, doch verzaubern kannst du die Leute damit noch nicht.
    Stufe 2
    Inzwischen bist du etwas herumgekommen und beherrscht mehr als nur die Speisekarte deines Restaurants in dem du gelernt oder gearbeitet hast. Deine Gerichte gehen dir nun schneller von der Hand und würdest du dich irgendwo niederlassen, währest du im Nu auf der ganzen Insel bekannt für deine guten Kochkünste.
    Stufe 3
    Wenn du bei einem Kochwettbewerb teilnehmen würdest, bist du ein schwer zu schlagender Gegner! Hättest du dein eigenes Restaurant, würde schon ziemlich schnell ein Artikel über das gute Essen dort in der Zeitung stehen. Theoretisch könntest du auch eine Kochschule gründen, denn dein Wissen um die Kochkunst ist so geschult, dass du andere zu Köchen ausbilden kannst.



    Jobtechniken

    Stufe 1

    Leichte Energieauffrischer herstellen

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100 EXP
    Voraussetzungen: keine


    Beschreibung: Dies sind meistens leichte Gerichte wie Sandwichs, Reisbällchen oder andere Gerichte, die mit den Fingern gegessen und mit wenigen Bissen heruntergeschluckt werden können. Sie geben ein wenig der Energie wieder, die verbraucht worden ist, so kann zwischen den Kämpfen wieder vernünftig Kraft getankt werden.


    Krankenunterstützung

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100 EXP
    Voraussetzungen: keine


    Beschreibung: Wenn einer der Crew mal wirklich schwer krank ist oder sich von einem Gift oder anderen schweren Effekt erholt, dann hilft oftmals eine gute Suppe und die eine oder andere geeignete Speise, die den Körper genügend Kraft gibt, um sich selbst zu helfen, es ersetzt zwar keinen Arzt, aber verkürzt die Zeit bis der Patient wieder volle Kraft bekommt. Mit dieser Technik können solche Speisen hergestellt werden, sie sind immer genau auf das Leiden abgestimmt und halbieren die Genesungszeit.


    Kunst der Cocktails

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 50
    Voraussetzungen: Koch


    Beschreibung: Nicht jeder Koch ist gut darin, alkoholische Getränke zuzubereiten und nicht jeder Barkeeper kann besonders gut kochen. Ein Koch, der diese Technik gemeistert hat, ist jetzt allerdings sehr bewandert darin, wohlschmeckende Drinks zusammen zu mixen. Er hat sich ausgiebig mit verschiedenen Alkoholen, Gewürzen, Kräutern und anderen Grundstoffen für Cocktails auseinander gesetzt und versteht sich nun darauf, diese gezielt so zusammen zu mischen, dass die erzeugten Drinks besondere Effekte hervorrufen. Jedoch gilt grundsätzlich Vorsicht. Ein Spezial-Cocktail hat häufig eine sehr vorteilhafte Wirkung, man muss sich aber darüber im klaren sein, dass diese später fast immer von einem negativen Effekt gefolgt wird.

    Effekt: Der Koch kann die Gegenstandsgruppe „Cocktails“ herstellen, die seine Jobtechniken in eine deutlich leichter verabreichbare Form bringt, jedoch in den meisten Fällen mit Nebenwirkungen aufwarten.


    Stufe 2

    Emotionsverstärker

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Koch


    Beschreibung: Essen macht uns glücklich, es macht uns friedlich, es macht uns zufrieden. Normales Essen zumindest. Eine viel größere Herausforderung für den Koch ist es hingegen, Gerichte zu erzeugen, die andere Gefühle in einem Menschen hervorrufen können. Ein Koch der diese Technik beherrscht, hat inzwischen herausgefunden, wie er bestimmte Würzmittel, Zutaten und Reagenzien so verwendet, dass seine Mahlzeiten bei der Crew besondere Effekte hervorrufen und so gezielt bestimmte Emotionen zu wecken.

    Effekt: Mit dieser Jobtechnik können Gerichte hergestellt werden, welche schon vorhandene Emotionen verstärken und somit jede Person, die sich darauf einlässt, verschiedenste Verstärkungen geben.


    Tiernahrung

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 50
    Voraussetzungen: Koch


    Beschreibung: Auch wenn ein Veterinär durchaus sagen kann, was ein Tier alles Verdauen kann, bedeutet es noch nicht, dass er das Beste aus dem Essen herausholen kann. Dazu braucht es die Zauberhand eines Koches.

    Effekt: Mit dieser Technik können sämtliche Fähigkeiten auch auf Tiere anwenden und somit Speisen herstellen, die die Tiere nicht nur verdauen können, sondern auch nachhaltig stärken.

    Pulsbeschleuniger

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 150
    Voraussetzungen: Koch, Leichte Energieauffrischer

    Beschreibung: Der Koch versetzt seine Gerichte, bevorzugt kleine handliche Snacks und Getränke, mit medizinischen Kräutern, einer speziellen Gewürzmischung oder ähnlichen Stimulanzien, die im Körper Endorphine und Adrenalin frei setzen und dem Anwender damit eine Art „Push“ geben. Jemand der unter der Wirkung eines Pulsbeschleunigers steht, kann für kurze Zeit seine eigenen Grenzen im Bezug auf seine Energie überschreiten. Durch den Adrenalinschub, den die entsprechenden Gerichte verursachen, wird der Schmerz betäubt und der Verstand arbeitet schneller und konzentrierter. Selbst wenn derjenige bereits stark erschöpft ist, kann er noch einige Minuten lang mit voller Kraft weiter kämpfen.

    Effekt: Diese Technik steigert zwar keine Attribute, aber sie umgeht die „schreibt realistisch“ Regel in Bezug auf Erschöpfung für kurze Zeit. Wenn die Wirkung abflacht fühlt man sich jedoch noch schwächer als zuvor und weitere Pulsbeschleuniger-Mahlzeiten erzielen keine Wirkung.

    Stufe 3

    Cocktail-Meister

    Jobstufe: 3
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Koch, Kunst der Cocktails

    Beschreibung: Inzwischen kannst der Koch seine standardmäßigen Cocktails im Schlaf zusammen mischen. Er ist so geschickt geworden, dass er nicht einmal mehr wirklich hinsehen muss, um die geheimnis- wie auch wirkungsvollen Drinks zusammen zu brauen. Es wird zeit für größere Herausforderungen! Wie wäre es mal mit dem Versuch, zwei der unterstützenden Drinks zu kombinieren? Doppelte Wirkung bedeutet doppelter Vorteil!
    Oder wie wäre es, einen beeinträchtigenden Drink zu nehmen und ihn mit etwas anderem zu mischen?

    Effekt: Der Koch kann zwei verschiedene Cocktails miteinander mischen, ohne dass ihre Wirkung damit verloren geht, je nach Mischung können auch andere, vielleicht unvorhergesehene Wirkungen eintreten.


    Spezialzutaten: Gefahrenstoffe

    Jobstufe: 3
    Erfahrungspunktosten: 300
    Voraussetzungen: Koch, Krankenunterstützung

    Beschreibung: Ein guter Koch muss manchmal über seinen Horizont hinaus denken, wenn es um die Wahl seiner Zutaten geht. Zu dem Zeitpunkt, da er diese Technik meistert, hat er erkannt, dass bestimmte Substanzen, die für einen Menschen eigentlich schädlich sind, in der richtigen Dosierung und Anwendung wirklich wunderbare Effekte erzielen können! Gut, am Anfang wird sich vielleicht auf unerklärliche Weise eine gewisse Übelkeit bei den Leuten einstellen, die auf solche Weise behandelte Gerichte verzehren, doch das hört nach kurzer Zeit auf. Richtig verwendet eröffnet diese Technik den Pfad zu einer Vielzahl spezieller Gerichte und Getränke, die man fast schon als richtige Waffen bezeichnen kann, da sie einen Feind vergiften, oder sogar explodieren können.
    Effekt: Man kann Gerichte herstellen, die nicht zu Instabile Gefahrenstoffe, wie verschiedene Gifte, Säuren oder Sprengstoffe enthalten. Außerdem lernt man, deutlich besser mit Vergiftungsopfern umzugehen und kann diese behandeln, selbst wenn man kein Arzt ist. Man ist trotzdem auf Gefahrenstoffe des Waffenmeisters und Gifte, wie auch Gegengifte des Arztes angewiesen.



    Teufelsfrucht:

    [keine Teufelsfrucht]


    --- Techniken der Teufelsfrucht ---

    Kampfstil :

    Der Trickster

    Kampfart: Kampf mit Waffen
    Waffenart: Alle Waffen möglich
    Klassen: Kämpfer
    Verfügbarkeit: Öffentlich


    Beschreibung: Der Trickster-Stil arbeitet sehr stark mit Finten und bezieht die Umgebung extrem mit in den Kampf ein. Wer diesen Kampfstil meistern will, braucht nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch akrobatisches Können und einen hellen Kopf. Man bleibt bei dem Stil immer in Bewegung, schnelle Bewegungen und plötzliche Attacken sind ein starker Teil des Stils, der stark darauf setzt, den Gegner zu überraschen. Mit der Zeit lernt man auch, seine Umgebung anders als normale Menschen zu sehen, beiläufig kann man Gegenstände oder spezielle Gegebenheiten des Umfelds untersuchen und in zum Kampf brauchbar, unbrauchbar oder hinderlich einstufen und sich diese Einteilung und ein Bild des Kampfplatzes exakt vor Augen rufen, ohne sich dabei vom Kampfgeschehen abwenden zu müssen und somit aus der Umgebung den großen Vorteil ziehen. Ein weiterer Aspekt des Trickster Stils ist das so genannte „Parkour“ mithilfe dessen man in der Lage ist über Hindernisse hinwegzukommen, welche für normale Menschen schier unüberwindlich scheinen, indem man sich über Häuser, Mauern etc. hinwegbewegt statt sie erst zu umgehen.

    Stufe 1:
    Auf dieser Stufe hat man den Stil grade erlernt und beginnt damit, sich die Umgebung einzuprägen, seine Bewegungen gezielter zu steuern, sich von Wänden abzustoßen und schnell die Laufrichtung zu ändern. Kurz gesagt, beginnt man auf dieser Stufe damit, sich mit eben den Aktivitäten vertraut zu machen, die man im Laufe des Stils weiter ausbauen kann. Zudem kann man auf Anhieb Abstände zwischen Absprung und Landeplatz einschätzen und erkennen, ob Sprünge machbar sind oder nicht und erkennt sofort Stellen in Wänden, an Häusern oder Bäumen etc. an denen man sich festhalten kann. Damit ist eine schnelle Bewegung möglich ohne dazwischen langsamer zu werden um solche Dinge erst abzuschätzen.

    Stufe 2:
    Hier fängt man damit an, den Stil zu lernen, das erste was man lernt ist seine Umgebung perfekt zu nutzen, Intuitiv erkennt man selbst kleinste Gegenstände, die sich als Waffe, Wurfgeschoss oder anderweitiges Hilfsmittel anbieten würden, zum Beispiel größere Steine, die man auf den Gegner werfen kann, abschlagbare Äste von Bäumen, deren herabfall einem Vorteile bringen könnte usw., und man lernt langsam, sich auch auf unebenen Gelände gut und schnell Bewegen zu können. Durch gezieltes Abrollen kann man jetzt auch Sprünge aus größerer Höhe abbremsen und danach sofort weiterlaufen, zudem ist es dem Läufer jetzt möglich, sich im Sprung auch an einzelnen Balken oder Stangen festzuhalten und im Anschluss daran auf eben jene zu klettern, ohne das die Füße Kontakt zu einer Wand haben müssen. Das Kampfgeschick muss zu Abschluss dieser Stufe bereits die Stufe 5 erreicht haben.

    Stufe 3:
    Auf dieser Stufe nutzt man Wände als Bewegungsraum und verwirrt den Gegner dadurch, dass man unter Schlägen durchtaucht, mit einem schnellen Sprung in Nahkampfreichweite stürmt oder durch einen schnellen Hakenschlag plötzlich von einer völlig anderen Richtung angreift, als ursprünglich Gedacht. Wenn der Läufer größere Abstände überwinden muss, ist es ihm jetzt möglich, an Wänden entlang zu laufen, jede Art von Seilen, heruterhängenden Stoffen o.ä. (in einem Palast z.B von der Wand hängende Banner) können ohne weiteres benutzt werden um den Lauf an der Wand durch Schwingbewegungen zu verlängern und durch ein hochlaufen an Wänden kann der Läufer auch an Stellen halt finden, die sonst viel zu hoch wären. Um diese Stufe abzuschließen muss der Charakter eine Mindestschnelligkeit von 6 und ein Kampfgeschick von 6 Vorweisen können.

    Stufe 4:
    Das schnelle Kämpfen hat man bis zu diesem Zeitpunkt gemeistert und man kann Haken schlagen, ohne auch nur einmal aus dem Gleichgewicht zu kommen, gezielte Sprünge macht man nahezu im Schlaf und Wände oder ähnliches kommen einem schon so Normal zum laufen vor wie der Boden.
    Jetzt entwickelt sich die Fähigkeit, innerhalb kurzester Zeit einen perfekten Plan der Umgebung im Kopf zu speichern, auf das man ab sofort immer öfter zugreifen wird. Man kann sich seine Umgebung beinahe perfekt vor Augen rufen ohne auch nur einen Moment den Blick vom Gegner nehmen zu müssen und sich somit Zielgenau in günstige Positionen bringen, ohne sich erst nach diesen Umschauen zu müssen. Von der Wand vorstehende Balken sind jetzt nicht mehr nur zum Draufklettern nützlich, man kann sich sogar (sofern sie nicht zu dick sind) um die Balken schwingen und somit Schwung für einen weiten Sprung holen. Durch Abstoßen von Wänden zum richtigen Moment kann man Vorsprünge, Gebäude o.Ä. erreichen, die normal nicht greifbar wären, da sie zu weit weg sind. In engen Gassen in denen man etweder mit den Händen beide Enden auf einmal fassen kann oder aber die Füße gegen eine Wand und die Hände gegen eine andere pressen kann, kann man mit enormer Geschwindigkeit nach oben oder unten klettern.



    --- Techniken des Stils ---

    Stufe 1:

    -----------------------------------------------------------------------

    Pole-Kick

    Typ: Kampf
    Klassenstufe:1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung:Der Trickster-Stil; Kampfgeschick 3, Schnelligkeit 3


    Beschreibung: Diese Technik wird auf der Flucht vor einem Feind benutzt, der einen verfolgt. Wichtig dabei ist, dass der Gegner schon kurz hinter dem Anwender ist, der Abstand also nicht zu groß. Nun benötigt man nur noch einen senkrechtes, stabiles, nach Möglichkeit runden und dünnen Gegenstand wie eine Stange oder so was. Wenn man an dieser Stange vorbei läuft, hält man sich mit beiden Händen an dieser fest, nutzt den Schwung aus dem Lauf, um sich um die Stange zu schwingen, und anschließend wird der Gegner mit beiden Füßen ungefähr auf Brusthöhe getroffen und weggekickt.

    -----------------------------------------------------------------------

    Stufe 2:

    -----------------------------------------------------------------------

    Calamitous Hail

    Typ: Unterstützung/Kampf
    Klassenstufe:2
    Benötigte Erfahrungspunkte:200
    Voraussetzung:Der Trickster-Stil; Schnelligkeit 5, Kampfgeschick 5, Klingenwaffe


    Beschreibung: Bei dieser Technik muss sich der Anwender in einer hohen Position (wie z.B. eine Baumkrone, ein Dachstuhl oder Ähnliches) sein, während sich der Gegner am Boden unterhalb befindet. Diese Technik besteht daraus, dass der Anwender mit leicht erhöhter Geschwindigkeit dort oben hin und her springt und währenddessen werden mit einer Klingenwaffe Dinge (z.B. Äste, Balken, etc.) abgeschlagen, sodass diese verhängnisvoll auf den Gegner hinunter hageln.
    Das kann entweder den Gegner direkt verletzen oder ihn nur ablenken, damit der Nutzer dieser Technik etwas anderes machen kann wie fliehen oder den hinab fallenden Ästen hinterher springen, um den nächsten Angriff zu starten.


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    Flickflack-Hieb

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Der Trickster-Stil; Stärke 3, Kampfgeschick 4


    Beschreibung: Wie der Name schon aussagt, handelt es sich bei dieser Technik um einen Flickflack, der jedoch nicht rückwärts, sondern vorwärts ausgeführt wird. Während man diesen durchführt benutzt man sozusagen den Gegner als Boden, wobei man sich an dessen Schultern festhält und, nachdem man wieder festen Grund unter den Füßen hat, den Gegner mit dem restlichen Schwung über sich wirft.
    Das Ganze geht natürlich auch seitlich, sodass es mehr einem Rad ähnelt.


    -----------------------------------------------------------------------

    Rolling Evasion ~ Reversal

    Typ: Bewegung/ Kampf
    Klassenstufe:2
    Benötigte Erfahrungspunkte:150
    Voraussetzung:Der Trickster-Stil; Kampfgeschick 4, Schnelligkeit 5


    Beschreibung: Der vorrangige Aspekt dieser Technik ist der Konterangriff. Zu Beginn dieser Technik liegt man auf dem Boden vor dem heranstürmenden Feind. Sobald dann der Angriff des Gegners erfolgt, wird die Technik angewendet. Sie besteht aus einer schnellen Rolle zur Seite, wobei man sich nach der einen Rolle mit der entsprechenden Hand nach oben stützt, um wieder auf die Beine zu kommen. Anschließend stößt man sich direkt mit dem rechten Fuß wieder vom Boden ab und sich somit auf den Gegner zu, um diesem dann mit einer weit nach hinten ausholenden Armbewegung, die dann schnell in einem weiten Kreisbogen nach vorne gezogen wird, einen Schlag mit der Waffe nach der Wahl des Kämpfers zu verpassen.

    -----------------------------------------------------------------------

    Surfer's Crash

    Typ: Kampf
    Klassenstufe:2
    Benötigte Erfahrungspunkte:200
    Voraussetzung:Der Trickster-Stil; Kampfgeschick 5


    Beschreibung: Bei dieser Technik muss sich der Anwender auf einem Gegenstand befinden, der sich mit hoher Geschwindigkeit auf einen Gegner zu bewegt. Der Nutzer dieser Technik "surft" praktisch auf diesem Gegenstand. Im Folgenden wird der Untergrund mittels einer Art Rampe oder durch einen Sprung mit dem Gegenstand verlassen. Der Anwender erhebt sich samt seines "Surfbretts" in die Lüfte, um den Gegner dann - mit dem "Surfbrett" voraus - mit einer direkten Kollision zu treffen.

    -----------------------------------------------------------------------

    Stufe 3:

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    Walljump (Wandsprung)

    Typ: Unterstützung
    Klassenstufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Der Trickster-Stil; Kampfgeschick 5


    Beschreibung: Um diese Technik anzuwenden, muss man vorerst Frontal auf eine Wand zuspringen, hierbei ist wichtig, dass die Wand zumindest kleine Unebenheiten aufweisen muss, auf einer 100% glatten Wand geht die Technik nicht. Sobald man die Wand berührt, sucht man sich mit den Füßen einen leichten Halt, hierbei reicht schon eine winzige Unebenheit, da man nicht lange an der Wand bleibt. Man drückt sich mit dem ganzen Körper an die Wand und stößt sich dann in einem beliebigen Winkel ab, man kann sich z.B. dann auf den Gegner abstoßen oder, sofern eine weitere nutzbare Wand in der nähe ist, auf diese überspringen. Man kann pro Punkt Kampfgeschick einmal pro Anlauf erneut Halt an einer Wand finden und den Vorgang zu wiederholen, so kann man z.B. auch durch eine Gasse ein Hausdach erklimmen. (Geht auch an Bäume etc.)

    -----------------------------------------------------------------------

    Stufe 4:

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    Lightning Cut (Blitzschnitt)

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 4
    Benötigte Erfahrungspunkte: 350
    Voraussetzung: Der Trickster-Stil; Schnelligkeit 8, Kampfgeschick 7, Stärke 5 , Klingenwaffe


    Beschreibung: Für diese Technik muss man sich entweder an irgendetwas abstoßen oder Anlauf nehmen können, sie kann auch mit Walljump kombiniert werden, jedoch nur ab Kampfgeschick 8. Sobald man sich abstößt (oder aus dem Lauf abspringt) rast man so schnell an seinem Gegner vorbei, dass dieser fast nicht reagieren kann und nur einen Windstoß spürt, wenn man an ihm vorbeirast. Das Schwert wird dabei hinter dem Körper hergezogen, so dass es in dem Moment, in dem man auf selber Höhe mit seinem Gegner ist genau zwischen den beiden Körpern ist. Das ist auch der Moment, in dem man das Schwert nach vorne zieht, die Klinge zeigt jedoch die ganze Zeit nach hinten, man zieht nur den Griff nach vorne, so dass die Klinge durch die Seite des Gegners scheidet. Beim landen geht man in die Knie, um die Geschwindigkeit abzufangen. Der Schwertschlag sieht, sofern die Klinge blank und reflektierend ist, so aus, als würde ein Blitz durch den Gegner schießen. Für jeden Beobachter sieht es so aus, als würde man verschwinden, hinter dem Gegner wieder auftauchen und dann würde der Blitz folgen.

    -----------------------------------------------------------------------

    Twister

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 4
    Benötigte Erfahrungspunkte: 400
    Voraussetzung: Der Trickster-Stil; Schnelligkeit 5, Kampfgeschick 7, Klingenwaffe


    Beschreibung: Bei dieser Technik springt man kurz vor dem Gegner ab, allerdings setzt man sofort zu einem Salto an, bei welchem das Schwert so gehalten wird, dass es alles schneidet, was in dem Salto gerät. Der Schwung den man durch die Drehung aufbaut, wird weiter genutzt, um sich weiter zu drehen, man kann sich pro Punkt im Kampfgeschick einmal drehen, solange die Geschwindigkeit mindestens gleichhoch ist (nötiger Anlauf um Schwung aufzubauen) und während dieser Kreiselbewegung rast man wie ein Rad nach vorne, dabei kann man Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichen. Wenn man Drehung abbricht, sorgt man normal dafür, dass sich der übrige Schwung nach oben entlädt, damit man nicht auf den Boden schlägt. So steigt man noch einmal ein wenig auf und fällt erst dann zu Boden, wo man den Sturz jetzt abfangen kann.

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    Execution (Hinrichtung)

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 4
    Benötigte Erfahrungspunkte: 400
    Voraussetzung: Der Trickster-Stil; Schnelligkeit 5, Kampfgeschick 7


    Beschreibung: Man braucht für diese Technik etwas, woran man hochlaufen kann, eine Wand, ein Baum, zur Not tut es auch der Gegner selber, das ist allerdings komplizierter und benötigt Kampfgeschick 8 und Schnelligkeit 7.
    Benutzung von Wänden, Bäumen etc:
    Man rennt das ausgewählte Objekt hoch, bis man einen Meter höher ist, als das gewählte Opfer groß ist und stößt sich dann ab. In der Luft dreht man sich so weit, bis der Oberkörper zum Gegner gerichtet ist und sobald man über dem Gegner ist, dreht man sich einmal in einem Salto, dessen Schwung nach unten aufgelöst wird, so dass man nach unten fliegt. Dabei schlägt man mit der Waffe herab. Man selber landet für gewöhnlich auf einem Knie vor dem Gegner, während die Waffe genau auf dem Gegner auftrifft.
    Benutzung des Gegners:
    Hierbei muss man schnell sein, das Beste ist es, wenn man den Gegner mit diesem Schritt überrascht. Man nutzt die Tatsache, dass viele Kämpfer leicht in der Hocke stehen, dazu, das herausstehende Knie als Tritt zu nutzen um seinen anderen Fuß auf die Schulter zu setzen, von welcher man sich dann abstößt und hoch über den Gegner springt. In der Luft zieht man dann die Beine an und hält die Waffe so, dass sie unter den Füßen endet und den Gegner zuerst trifft, sobald man wieder herunterkommt.





     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. Dez. 2014
  3. Kaja

    Kaja Pirat

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    Hamster-Piraten
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    Begleiterblatt

    Bones

    Name: Bones
    Tierart: Wolf
    Rasse: Terrorwolf von Ondaron
    Größe: Schulterhöhe: 70cm; Länge: 120cm
    Gewicht: ca.100kg
    Alter: 1 Jahr

    Aussehen: Bones hat eine für seine Rasse typische Fellfarbe, die klar durch schwarz dominiert wird, seine Ohren, Pfoten und die Spitze seiner Rute sind rot. Für seine Rasse typisch setzt er auch bei überdurchschnittlicher Ernährung kein gramm Fett an.

    [​IMG]

    Beschreibung: Bones ist fern von seiner eigentlichen Heimat Ondaron aufgewachsen und als Welpe im Alter von 5 Monaten von Waylander auf der Insel Sharewood, aus den Händen eines Betrunkenen befreit worden. Auch wenn das Tier noch jung ist und nie in einem Rudel Terrorwölfe aufwuchs, so hat er doch die typische leicht aggressive Art an sich, welche er aber nur Fremden oder böswilligen Menschen gegenüber zeigt. Da er kurz nach der Ankunft auf der Grandline von seinem eigentlichen Herrchen getrennt wurde, hat sich die Piratenköchin dazu entschlossen ihn unter ihre Fittiche zu nehmen. Als Köchin weiß sie ganz genau wie eine ausgewogene Ernährung für Menschen aussehen soll, demnach lernte sie auch jene für Terrorwölfe zu perfektionieren; zumindest soweit, dass der kleine Welpe innerhalb von kürzester Zeit zu einem beinahe ausgewachsenem Rüden heranwuchs. Durch die strickte Erziehung der Rothaarigen und den liebevollen Tätscheleien hat Bones Kaja ebenso rasch als Herrin bzw. Rudelanführerin akzeptiert.

    Fähigkeiten: Wie es für Terrorwölfe typisch ist, haben sie einen sehr schnellen Wachstum im Welpenalter. Zusätzlich sind ihre Kiefermuskeln gut ausgeprägt, was zu einer gewissen Bissstärke führt. Trotz einer sehr kalorienreichen Ernährung setzt sich bei dem Tier kein Gramm Fett ab, sondern wird alles vom Körper verwertet und in Muskelmasse umgewandelt. Warum dies so ist, kann keiner sagen, doch man kann darauf schließen, dass dadurch der rasche Wachstum in so kurzer Zeit stattgefunden hat.
    Durch das tägliche Beisammensein und das indirekte Training, auf welches Kaja stets Acht gegeben hat, kann Bones nun auch ohne größere Probleme die Einkäufe der Köchin tragen. Dazu hat sie ein speziellen Sattel mit Körben, die ihn flankieren, anfertigen lassen. Ihr Ziel ist es, wenn das Tier ausgewachsen ist und seine Knochen die nötige Stärke erhalten, dass sie ihn für ihren Tricksterkampfstil mit einbeziehen kann und vielleicht die ein oder andere kürzere Strecke auf ihm reiten könnte.
     
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