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Na Cinn Beag

Dieses Thema im Forum "Inselverwaltung" wurde erstellt von Noah, 19. Dez. 2014.

  1. Noah

    Noah Kopfgeldjäger

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    Na Cinn Beag

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    Klima: Egal zu welcher Zeit im Jahr, auf Na Cinn Beag herrscht stets tropische Hitze. Die heißen Strahlen der Sonne lassen tagtäglich große Mengen an Wasser verdunsten, wodurch es durchgehend enorm schwül auf der Insel ist. Alle drei einhalb Tage setzt extrem hoher Niederschlag ein, der einen weiteren ganzen Tag anhält; eine klimatische Besonderheit der Sommerinsel. In seltenen Fällen kommt es bei diesen regelmäßigen Regenfällen zur Bildung von gewaltigen Gewittern, die in ihrer Stärke Naturkatastrophen gleich kommen und das wohl gefährlichste Naturphänomen Na Cinn Beags darstellen. Dass Wind die Wolken vertreibt ist nicht möglich, denn wenngleich immer seine sanfte Brise durch den Urwald streicht, so ist es doch viel zu wenig um einen echten Einfluss auf die Wolken zu haben, geschweige denn ein Schiff anzutreiben.



    Technologiestand: Bei diesem Punkt muss man zwischen den Bewohnern Na Cinn Beags differenzieren. Auf der einen Seite stehen die an das Leben in den Wipfeln gewohnten Teeneyweeneys, die sich Gerätschaften aus Holz und Blättern zu nutze machen um trotz ihrer geringen Größe im Urwald zu bestehen; Dinge wie Gleiter und einfache Aufzüge zählen zu ihren größten Errungenschaften. Auf der anderen Seite stehen die ehemaligen Strandbewohner, die LaBambobchas, welche Dinge wie Tretboote und Surfboards zu ihren großen technologischen Fortschritten zählen dürfen. Allerdings haben die Labambobchas auch gelernt Vulkangestein zu bearbeiten und zu nutzen.
    Was beide Arten wirklich gemeinsam haben ist die Verarbeitung von Holz, dem größten Rohstoff der Insel.


    Lockport-Aufladezeit: 24 Tage


    Landschaft: Na Cinn Beag ist ein einziger, gewaltiger Regenwald, oder vermittelt zumindest diesen Anschein. Die gewaltigen Bäume bilden ein einziges Meer aus Grün, durch dass die Sonnenstrahlen in den Urwald darunter fallen. Das besondere daran ist, dass beinahe jeder Baum ungefähr dieselbe Höhe von etwa 150 Metern hat, obwohl es sich nicht um eine Monokultur handelt. Sollte man sich direkt unter dem Blätterdach aufhalten, so befindet man sich noch im hellsten Teil der Insel. Das Astgewirr darunter ist ziemlich dicht und Überbleibsel der Behausungen der Spitzenbewohner, den Teeneyweeneys finden sich nahezu überall; nun besetzt von den unterschiedlichen Vogelarten Na Cinn Beags.
    Das zweite Stockwerk der Baumwelt ist weit dunkler als das Dachgeschoss; unzählige Lianen schlingen sich von hier zu Boden und aus den Stämmen sprießen einzigartige Pflanzenarten, die es nur auf dieser Ebene zu finden gibt. Vor allem fallen darunter Blütenpflanzen und einiger der größten fleischfressenden Blüten sind auf dieser Ebene zu finden. Aufgrund der Tiere, die diese Ebene bevorzugen bezeichnen die Teeneyweeneys dieses Stockwerk des Urwaldes als Tír Bás.
    Das Erdgeschoss zeichnet sich durch Düsternis aus, die nur von wenigen Sonnenstrahlen erhellt wird, die es schaffen, das dichte Blätterwerk der oberen Etagen zu durchdringen. Die pflanzliche Vielfalt hier unten ist vergleichsweise gering, vor allem Farne und Pilze gedeihen hier, da diese nicht auf das Licht angewiesen sind. Aber auch ein paar andere Pflanzen haben es geschafft sich an die Bedingungen hier unten anzupassen, sie bedecken den Waldboden, und an mehreren Stellen findet man kleine Bäume, die auf eine glückliche Fügung im hier unten auftauchenden Sonnenlicht hoffen um eines Tages so groß zu werden wie ihre Brüder.
    Die Enden des Urwalds laufen direkt in Palmen und den dahinterliegenden Strand aus; ansonsten ist beinahe die gesamte Insel von Grün bedeckt. Der Strand zieht sich einmal um die gesamte Insel. Die einzige Bucht, der "Beal" , von Na Cinn Beag findet sich auf der Ostseite. Den Beal kann man nur schwer überwinden; zum Meer hin finden sich unter der Wasseroberfläche unzählige scharfe Felsen, die Schiffrümpfe problemlos aufreißen können und zudem noch an manchen Stellen Strudeln bilden. Nur die Labambobchas kennen die sicheren Pfade durch den Beal und die Wracks am Grund der Bucht zeugen davon, wie schwer es war, diesen Bereich zu kartografieren. Die erste Hälfte der Buch ist ein wahres Seefahrergrab; die zweite hingegen das einzige friedliche Wasser, dass die Insel noch besitzt.
    Sollte man sich Na Cinn Beag aus der Luft ansehen, so fällt einem in der Mitte ein kleiner, schwarzer Fleck auf. Bei diesem handelt es sich um den Krater des Schichtvulkans, der die Insel seinerzeit aus dem Meer gehoben hat. Die Bewohner der Insel sind sich zwar relativ sicher, dass das Ding erloschen ist; da sie sich aber nicht sicher sind gaben sie ihm ehrfürchtig den Namen "Máistir codlata", schlafender Meister.
    Im Nordosten der Insel stehen einige große Klippen aus dem Meer heraus. Sie sind absolut unbewachsen und die einzigen dort lebenden Tiere, sind die Vögel, die dort nisten und Na Cinn Beag für Dinge wie Nahrungssuche, Fortpflanzung und Nestmaterial aufsuchen. Aus der Luft betrachtet ergeben diese Klippen die Worte "Waka Waka". Eine Laune der Natur.



    Kultur: Auf Na Cinn Beag leben zwei verschiedene Völker. Vor Jahrhunderten lebten sie in Harmonie miteinander, was sich heute noch dadurch beweist, dass sie sich sogar fast komplett dieselbe Sprache teilen. Heute jedoch sind sie erbitterte Feinde um die Vorherrschaft auf der Insel.


    Labambobcha: "Woah! Dude!" sind wohl die ersten Worte, die man von einem Angehörigen der Labambobchas hört. Diese, im Durchschnitt 150cm großen, Wesen mit den aus den Köpfen sprießenden Palmblättern und den verschiedensten Hautfarben sind allesamt eher dicklich und besitzen keine wirklichen Finger; ihre Hände sehen aus wie Boxhandschuhe. Sie stammen ursprünglich von der südwestlichen Seite der Insel aus der großen Siedlung Samba Bamba. Diese Siedlung ist uralt, manche der Schamanen der Rasse glauben sogar daran, dass sie so alt ist wie ihre Rasse selbst. Die Labambobchas lebten dort seit Jahrhunderten, gingen der Fischerei nach. Ihre Boote bauten sie aus den Palmen und aus der Not der nie gehenden Winde entdeckten sie die Tretbootmechanik für sich. Als jedoch die Riesenstrandangler begannen die Strände heimzusuchen mussten die Palmenwesen ihre Heimat verlassen; ihr zusehen wie sie von den gewaltigen Tentakeln verwüstet wurde.
    Die Labambobchas konnten die Strände nicht mehr aufsuchen, zu groß war die Gefahr. Ihre einzige Hoffnung war es, den Regenwald selbst zu überqueren, in welchen sie sich normalerweise nur vorsichtig hineinwagten, um Beal zu erreichen. Die Bucht war vielleicht von der Plage der Riesenstrandangler verschont geblieben dank der scharfen Felsen.
    Die Reise war von Erfolg gekrönt und die Labambobchas siedelten sich auf der Südseite Beals an in ihrem neuen Dorf Wombo Bombo.
    Die Palmwesen sind eigentlich friedliche Gesellen, die alles gerne sehr gemütlich angehen und in Surfer-Slang sprechen. Sie sind Fischer aus Leidenschaft; von Geburt an wird jeder Labambobcha im Fischen unterrichtet, egal ob er oder sie plant jemals wirklich zu den Fischern der Siedlung zu gehören. Mit dem Boot hinauszufahren und Meerestiere zu erlegen gehört bei ihnen zur Allgemeinbildung. Aber auch wenige Großwildjäger finden sich unter den Palmleuten; sie sind die Mutigen, die sich in den Regenwald wagen um die gewaltigen Tiere dort zu jagen und manche davon auch zu domestizieren.
    Der größte Aspekt der Kultur der Labambobchas ist jedoch der Tanz. Ob rituell, als Hobby, oder einfach nur eine spontane Gruppenperformance; die Palmenleute tanzen nahezu immer. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Bewegungen in diesen, abhängig vom Kontext in dem getanzt wird, ein stetig wiederkehrendes Element sind jedoch "Jazzhands" (obwohl die Labambobchas bis auf den Daumen keine Finger haben) in all ihren Variationen. Die Labambobchas sind wirklich tanzversessen: Für den rituellen Tanz zum Jahreswechsel haben sie extra Gemüse-Rex domestiziert und ihnen Dance Moves beigebracht und das ist nur eines der vielen Extreme, die sie beim Tanzen anschlagen.


    Teeneyweeney: Diese kleinen Kerle werden nicht größer als dreißig Zentimeter und haben einen der merkwürdigsten Körperbaue auf der gesamten Welt. So weiß man bei den blauen Geschöpfen zum Beispiel nicht, wo der Schädel endet und die sicherlich überdimensionierte Nase beginnt und ihre Handflächen sind so winzig, dass man auch einfach sagen könnte, dass die drei Finger direkt dem Handgelenk entspringen.
    Ursprünglich leben die Teeneyweeneys in den Baumspitzen des nördlichen Regenwaldes im "Großen Königreich". Sie waren gewieft darin ihre Baumhäuser sogar gegen die starken Regenfälle zu befestigen und nutzen Gleiter aus Blättern und Zweigen um größere Distanzen zurückzulegen. Sie schafften es sogar Plantagen zu errichten auf den Baumspitzen, was auch von Nöten war, da die gesamte Art vegetarisch lebt. Allerdings wurden sie von dort oben, nach Jahrhunderten des friedlichen Lebens, von einer neuen Vogelart vertrieben, dem sogenannten "Luft-Müse", die aus der zweiten Ebene stammte. Durch reines Glück überlebten die Teeneyweeneys, da es ihnen gelang, den Waldboden zu erreichen. Doch war ihr Leid da noch nicht zu Ende; keine ihrer Nahrungspflanzen wollten hier unten wegen des mangelnden Lichtes wachsen und kaum einer der Farne und Pilze war für die Teeneyweeneys genießbar. Ihnen drohte der Hungerstod. Doch auch diese Krise überstanden sie, indem sie ihre Landwirtschaft zum ersten Mal aus dem Dschungel hinaus verlegten, an die nördliche Hälfte Beals, direkt an der Grenze des grossen Königreichs. Mit der Zeit lebten die kleinen Kerle sich ein auf dem Erdgeschoss des Regenwaldes und leben nun direkt unterhalb ihrer ehemaligen Behausungen. Ihre neuen Häuser befinden sich nun in den Bäumen selbst, anstatt auf ihren Ästen.
    Teeneyweeneys sind ausgezeichnete Gärtner und Pflanzenkundler; jede noch so unscheinbare Staude im Regenwald ist jedem der Wichte mit Namen bekannt. Medizinisch sind sie den Labambobchas weit voraus; ihre Heilkunde ist genial und komplett auf den natürlichen Pflanzen des Waldes basierend. Will ein junger Teeneyweeney zum Erwachsenen erklärt werden, so muss er als Ritual die seltene Bocha-Bocha Blüte finden; der Bedarf an dieser ist aufgrund ihrer Wirkstoffe extrem hoch. Ebenso gefährlich ist jedoch ihre Beschaffung, da sie nur auf der zweiten Ebene sprießen. Die Luft-Müse bauen sich aus ihnen ihre Nester. Nicht alle Jünglinge überleben diese Aufgabe; es gibt aber welche, die es nicht nur überlebt haben, sondern auch Gefallen an der Gefahr fanden. Diese "Daring-Do"-Einheiten sind die Abenteurer unter den Teeneyweeneys und regelmäßig auf Mission in den oberen Gefilden des Waldes auf der Suche nach seltenen und wertvollen Pflanzen für ihr Volk. Sie sind wahre Helden.
    Teeneyweeney, die weder Heilkunde studieren, noch mit den "Daring-Do"-Einheiten die Baumspitzen erklimmen bemannen die Felder an der Grenze des Königreiches. Ihre Aufgabe ist nicht weniger ehrbar, denn nur eine erfolgreiche Ernte bewahrt die Kleinen vor dem fast sicheren Hungertod.
    Die Mentalität der blauen Wichte entspricht etwa dem, was man erwarten kann, wenn eine ganze Art seit Jahrhunderten Minderwertigkeitskomplexe wegen ihrer Größe hat. Die Teeneyweeneys kompensieren immer und überall. Jede ihrer Errungenschaften ist "ganz groß", ihre Helden erhalten Titel wie "der Mittelgroße", "Der Größere" und so fort und sogar mit ihren Namen versuchen sie sich größer zu machen als sie sind.
    Auch die Teeneyweeneys sind extrem tanzvernarrt; wie die Labambobchas tanzen sie ständig, ob zum Spass oder mit rituellem Hintergrund. Auch sie haben eine enorme Vielzahl an Tänzen, in beinahe jedem wird jedoch enorm viel gehüpft, da der Tänzer dadurch größer erscheinen soll.


    Gemeinsamkeiten: Die Labambobchas und die Teeneyweeneys sprechen nicht nur die selbe Sprache und lieben beide das Tanzen. Sie beten auch zur selben Gottheit, haben sogar den gleichen Namen für diese, "Mamchaba". Sogar manche soziale Rituale, wie das aneinander Reiben der übergroßen Nasen als Zeichen der Zuneigung, werden von diesen zwei Arten geteilt.


    Der große Konflikt: Die Teeneyweeneys und die Labambobchas wurden in etwa gleichzeitig aus ihren ursprünglichen Heimaten vertrieben und sie kamen zeitgleich in Beal an. Natürlich entstanden sofort Spannung. Beide Rassen beanspruchten die Bucht für sich, aus reinem Überlebenswillen; aufgrund ihrer gemeinsamen, friedlichen Vergangenheit wollten jedoch die damaligen Anführer eine Konfrontation vermeiden und handelten einen Friedensvertrag aus. Alles war abgeschlossen, beide Seiten zufrieden, doch der Vertrag musste noch mit einem Tanz besiegelt werden. Als die Teeneyweeneys die Labambobchas tanzen sahen stiegen sie sofort aus dem Vertrag aus, weil sie nicht mit diesen Stümpern verkehren wollten und als die Palmenleute die kleinen Wichte tanzen sahen lachten sie sich kringelig und stoppten ebenfalls alle Verhandlungen. Zu einem Krieg kam es zum Glück nicht; über den Zeitraum der früheren Verhandlungen hatten die beiden Rassen sich bereits auf die nördliche bzw. auf die südliche Hälfte der Bucht aufgeteilt und keiner wollte sich wirklich mit den anderen prügeln, wenn sie doch alles hatten, was sie brauchten. Doch offiziell herrscht Krieg und dieser wird auch durchgeführt: Einmal pro Woche treffen sich die 15 besten Tänzer der Teeneyweeneys und die 15 Besten der Labambobchas an der Grenze zwischen ihren Gebieten und bekämpfen sich in einem Massen Dance Off. Die Unterschiede der Tänze sind wirklich der einzige Grund, warum die beiden Rassen sich hassen und keine von Beiden plant nachzugeben.



    Wichtige Fauna&Flora:

    Gemüserex
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 9 Meter Höhe 22 Meter Länge
    Seltenheit: Selten
    Preis: 20.000 Berry für einen vollständigen Kadaver

    Beschreibung: Das gefährlichste der Raubtiere des Landes von Na Cinn Beag ist zweifelsohne der Gemüserex, gewaltige Echsen, die man beinahe für einen gewöhnlichen Tyrannosarus halten könnte. Allerdings sind diese Tiere tiefgrün und ihnen wächst ein großer Broccoli aus dem Kopf.
    Obwohl die Gemüserex neben dem Fleisch fressen auch noch Photosynthese betreiben sind sie IMMER hungrig. Ihr Körper verbraucht einfach dermaßen viel Energie. Deswegen sind Gemüserex immer auf der Jagd und fressen alles, was fleischlich ist, egal ob es eigentlich zu klein ist um auch nur ein Appetithappen zu sein. Einen zu erlegen ist zudem kaum möglich, da Gemüserex gegen die meisten konventionellen Waffen und sogar Gifte praktisch immun sind.


    Luftmüse
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 2 Meter
    Seltenheit: Mittel
    Preis: Ewige Ehre bei den Teeneyweeneys pro Vogel

    Beschreibung: Was die Gemüserex auf dem Boden sind, sind die Luftmüse in der Luft. Grün gefiedert und mit einem von Blättern bewachsenen Rücken sind sie der Schrecken der Teeneyweeney und verantwortlich für deren größte Krise. Der Schnabel eines Luftmüses verfügt über etwa so viel Zähne wie ein Haifischmaul und wird für den selben Zweck eingesetzt. Sie jagen ausschließlich in Schwärmen und bauen ihre Nestern aus heilenden Pflanzen, wobei sie die Bocha Bocha bevorzugen. Diese Vögel sind extrem aggressive Tiere und schrecken nicht einmal vor einem Gemüse-Rex zurück, wenn ihr Hunger und ihre Zahl groß genug ist. Allerdings bevorzugen sie es in der Nacht zu jagen, was der Grund ist, warum die meisten Inselbewohner sich Nachts verstecken.

    Blumenwurf
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 25 Zentimeter
    Seltenheit: häufig
    Preis: 50 Berry

    Beschreibung: Blumenwürfe sind grüne Maulwürfe, auf deren Rücken Blumen wachsen. Sie leben im Boden des Waldes, den sie durchschwimmen können dank ihrer einzigartigen Gräberklauen. Dabei bleiben die Blumen an der Oberfläche sichtbar, vergleichbar mit einer Haiflosse. Ein Blumenwurf ernährt sich ausschließlich von den Farnen, die auf dem Boden wachsen und ist in der Lage über weite Distanzen Vibrationen im Boden wahrzunehmen. Dank dieser Fähigkeit und ihrer guten Tarnung sind sie ausgesprochen schwer für Laien zu finden, obwohl es so viele von ihnen gibt.

    Schwammerlraptor
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 65cm Höhe; 1,30 Meter Länge
    Seltenheit: Mittel
    Preis: 1000 Berry für die Zähne, 5000 Berry für 30 Milliliter Gift

    Beschreibung: Die Schwammerlraptoren sind braun geschuppte Echsen, aus denen Pilze sprießen. Sie sind flinke Jäger, die im Rudel zusammenleben und relativ gefährlich sind. Sie besitzen einen großen Toxin-Sack im Hals, durch den ihre Bisse giftig werden und sie das Toxin sogar als Wolke ausspeien können; allerdings reicht das Gift eines ganzen Rudels nicht aus um ihren größten Fressfeind, den Gemüserex aufzuhalten, oder auch nur einen schlechten Nachgeschmack auszulösen. Für Menschen bedeutet Kontakt jedoch temporäre Blindheit, Übelkeit, innere Blutungen, da sich die Blutgefässe an diversen Stellen auflösen und nicht selten den Tod. Aber da ihre Zähne sich perfekt als Schmuckstücke und Trophäen machen versuchen sich immer wieder Abenteurer an diesen Tieren. Nur für den Fall, dass ihr wissen wollt wo die Menschenknochen im Dschungel herkommen.

    Vegipanse
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 1,80 Meter
    Seltenheit: Mittel
    Preis: /

    Beschreibung: Vegipansen sind Affen mit Grünem Fell denen Farnblätter aus dem Körper wachsen; wenn sie still stehen kann man sie glatt mit einem Verwechseln. Sie kommen vornehmlich am Boden des Waldes vor, können jedoch in allen Stockwerken überleben. Vegipansen sind Vegetarier, haben jedoch eine Abneigung gegen Blumenwürfe, da diese ihnen ihre Blätter abknabbern. Deswegen ist es gar nicht so ungewöhnlich diese Affen dabei zu entdecken, wie sie einen Blumenwurf aus der Erde reißen und ihn als Ball benutzen. Rache ist süß.


    Riesenstrandangler
    Typ:
    Tier
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 15 Meter Hauptkörper, 50 Meter maximale Tentakellänge
    Seltenheit: Selten
    Preis: 500.000.000 Berry wenn man beweisen kann einen umgebracht zu haben

    Beschreibung: Niemand weiß, woher diese Wesen kamen, doch sie tauchten urplötzlich um Na Cinn Beag auf und trieben die Bewohner weg von den Stränden. Selbst ein Gemüserex fürchtet diese riesigen Meeresbewohner. Riesenstrandangler jagen, indem sie sich etwas entfernt von einem Strand im Meerboden eingraben. Sie können über extreme Distanzen selbst die Vibrationen wahrnehmen, die der Schritt eines Teeneyweeney auslöst und lassen dann ihre riesigen und extrem langen Tentakel hervorschnellen, die das Opfer von Strand "angeln" und ins Meer reißen. Sie greifen keine Schiffe an, weswegen es kein Problem ist Na Cinn Beag zu erreichen, aber verlassen kann man es nicht mehr. sofern man es überhaupt lebendig vom Strand hinunter schafft. Riesenstrandangler finden sich rund um die ganze Insel, nur in Bael und zu den Waka Waka Klippen wagen sie sich nicht hin, aufgrund der scharfen Riffe, die sie einfach aufschlitzen würden.

    Shakalaka
    Typ:
    Tier
    Fundort: Waka Waka
    Größe: 1,30 Meter
    Seltenheit: Selten
    Preis: 1000 Berry pro Flügelfeder

    Beschreibung: Shakalaka sind Paradiesvögel, die auf den Waka Waka Klippen nisten und nach Na Cinn Beag für Nahrung und die Paarung fliegen, was sie alles im höchsten Stockwerk finden. Diese Rot-Blau-Orange-Pink gefärbten Tiere sind in den Augen vieler Beobachter wunderschöne Wesen, weswegen ihre Federn gerne von Modedesignern verwenden werden. Nur gestaltet sich die Jagd aufgrund ihrer Nistplätze und Na Cinn Beag genereller Faune als SEHR gefährlich.

    Bocha Bocha Blüte
    Typ:
    Pflanze
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 5 cm
    Seltenheit: Selten
    Preis: 7400 Berry

    Beschreibung: Bocha Bocha Blüten sind eine seltene Blumenart, die ausschließlich im zweiten Stockwerk des Regenwaldes, Tir Bas, wachsen kann. Man erkennt sie leicht an ihrer von außen nach innen verlaufenden Pink-Gelb-orangenen Färbung. Die Blütenblätter tragen eine extrem potentes Heilmittel in sich, welches viele Krankheiten problemlos heilen kann, ein Effekt der bei korrekter Verarbeitung verstärkt und/oder auf eine bestimmte Krankheit spezifiziert werden kann. Allerdings ist sie sehr schwer zu bekommen, da sie nicht nur selten ist, sondern sie auch noch im Reich der Luftmüse wächst und von diesen als Baustoff für ihre Nester benutzt wird.

    Carambaschlinge
    Typ:
    Pflanze
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: 3 Meter Länge
    Seltenheit: Selten
    Preis: 4000 Berry pro Schlinge

    Beschreibung: Carambaschlingen sind Schlingpflanzen, die über das zweite Stockwerk des Waldes verteilt sind. Hierbei handelt es sich um fleischfressende Pflanzen, die gefährlich genug sind, dass sogar Luftmüse einen großen Bogen um sie machen. Wer eine Carambaschlinge berührt wird sie sehr rasch um seinen Hals wiederfinden und sich selbst in der Luft baumelnd. Sobald das Opfer gehängt wurde wachsen der Carambaschlinge kleine Wurzeln, die sich in der Leiche festsetzen und die Nährstoffe aus diesem saugen. Die Pflanzen locken ihre Beute mit starken Pheromonen an, die eine betörende, anziehende und aphrodisierende Wirkung haben. Gerade wegen der letzten Wirkung gibt es nicht wenige, die an dieser Pflanze interessiert sind.

    Dudepalme
    Typ:
    Pflanze
    Fundort: Na Cinn Beag
    Größe: Bis zu 7 Metern
    Seltenheit: Sehr häufig
    Preis: /

    Beschreibung: Diese Palmen bilden den Übergang zwischen Strand und Regenwald und sind entsprechend rund um die ganze Insel zu finden. Ihr Holz ist sehr robust und die Blätter lassen sich zu guten Seilen verarbeiten, weswegen die Labambobcha aus diesen Bäumen ihre Boote fertigen. Die Nüsse dieses Baumes sind so groß wie Medizinbälle und kaum zu öffnen; die Milch darin ist jedoch eines der köstlichsten Getränke der Insel.

    Dörfer, Städte und wichtige Orte:

    Máistir codlata
    Der schlafende Meister, der dereinst die Insel aus den Meerestiefen erhob scheint schon seit Jahren erloschen zu sein. Nie lässt er auch nur eine kleine Qualmwolke an die Luft und auch ansonsten gibt es keinerlei Anzeichen, dass er noch einmal aktiv werden wird; was zweifelsohne die Vernichtung von Na Cinn Beag zur Folge hätte. Heute zieht sich selbst über diesen Beag bis hin zum Krater das Grün des Waldes, wenngleich es hier nicht so hoch wächst. Die Steigung des Vulkans gleicht dies jedoch exakt so aus, dass sich eine perfekte Decke des Walddaches ergibt. Am Rande des Kraters kann man eine einzige kleine Holzhütte finden, das Heim des Forschers Zwackelmann.

    Samba Bamba
    Das ehemalige Heim der Labambobchas ist heute nichts mehr als eine Ruine, zerschlagen und zertrümmert von den riesigen Fangarmen der Riesenstrandangler. Hier herrscht kein Leben mehr; selbst die Vögel, die vor den mörderischen Wesen im Wasser keine Angst haben müssen meiden diesen Ort, als würden der Tod und die Verderbnis von dem dieser Ort erzählt sie abschrecken. Keiner der Inselbewohner wagt sich freiwillig hierher. Nur selten versucht ein Labambobcha die Ruinen nach einem der zurückgelassenen Schätze der Vorfahren zu durchsuchen, doch solche Tölpel überleben diesen Versuch nicht.

    Wombo Bombo
    Die neue Heimat der Labambobchas wirkt im Prinzip wie ein übergroßes Fischerdorf. Jeder dieser Rasse nennt diesen Ort sein Zuhause, mehr als 230 sind sie ja auch nicht. Hier wird gelebt, gefischt und getanzt, zwischen den einfachen Holzhütten mit Palmenblattdächern. Hier ist jeder willkommen der gut tanzen kann; wer es nicht kann dem wird es erzwungenermaßen beigebracht. Hier befindet sich der einzigen "Hafen" der Insel, sofern man von 5 Stegen, die in eine Bucht reichen wirklich als Hafen sprechen kann. Wombo Bombo ist auch der sicherste Ort der Insel: Luftmüse und Gemüserex verirren sich hier nicht her und die Riesenstrandangler können aufgrund der scharfen Felsen nicht in die Bucht. Das schlimmste, was einem hier drohen kann, sofern man nicht absichtlich den Unmut der Bewohner erregt, ist ein Dance Off zu verlieren.

    Das große Königreich
    Ursprünglich noch in den Wipfeln der Bäume gelegen findet sich das große Königreich nun auf dem Waldboden des nördlichen Teiles Na Cinn Beags und dem Nordstrand Beals wieder. Hier leben die Teeneyweeney, in den Bäumen, die sie zu lebenden Häusern umfunktionieren konnten. Das große Königreich ist für einen Menschen in etwa einer halben Stunde komplett durchquerbar; es kommt schließlich auf die Perspektive an um einzuschätzen was wirklich groß ist. Ein Arzt dürfte sich hier im Himmel finden; nur hier gibt es manche Heilmittel zu finden für Krankheiten auf die die Menschheit bis heute keine echte Antwort hat. Fremden gegenüber sind die Teeneyweeney freundlich und aufgeschlossen gegenüber, solange sie keine Freunde der Labambobchas sind. Ein Dach über dem Kopf für die Nacht wird man hier jedoch nicht finden; es gibt kein Gästezimmer für alles was größer ist als 30 Zentimeter. Aber sie kochen gutes, vegetarisches Essen.



    Bedeutende Personen:

    Großkönig Grand Maximus der Kleine, Herrscher der Teeneyweeney
    Grand Maximus ist, mit seinen 54 Jahren, ein recht alter Geselle und ein rechter Sturkopf. Er erträgt nach wie vor nicht, dass sein Beiname "Der Kleine" ist, nur weil sein Bruder Grand Maximus Mega, der vorherige Herrscher, um 2 Zentimeter größer war als er. Grand ist sehr traditionsbehaftet und hält deswegen den Krieg mit den Labambobchas aktiv aufrecht. Er fürchtet nämlich, dass deren Tanz-Entartungen den Teeneyweeney schaden könnte.
    Trotz seiner kriegstreiberischen Art liegt Grand Maximus das Schicksal seines eigenen Volkes sehr am Herzen und er gibt sein Bestes, dass jeder Kleine ein möglichst gutes Leben führt. Darum misstraut er Fremden auch, da er nie wissen kann, was sie planen könnten und ob sie eine Gefahr darstellen. Trotzdem ist er gastfreundlich, denn auch das ist Tradition bei den Teeneyweeney.

    Prinz Magnus Megabus
    Der Sohn des Großkönigs ist eine weit friedliebendere Person als sein Vater und wünscht sich Frieden mit den Labambobchas. Er ist auch der Ansicht, dass während die Wahrung der Traditionen gut ist, sie von ihren "Feinden" nur lernen könnten und dies ihrem Volk helfen könnte. Aufgrund seiner furchtsamen Art wagt er es jedoch nicht, diese Bedenken zu äußern. Es gibt schon genug Spannungen, weil er Grand Maximus um 4 1/2 Zentimeter überragt.
    Magnus ist ein Mann des Volkes, trotz seiner Furcht vor so ziemlich allem und bei den Teeneyweeney beliebt. Er glaubt fest daran, dass es seine Pflicht als Prinz ist, sich selbst für sein Volk aufzuopfern, weswegen er aktives Mitglied der Daring-Do-Einheiten ist, trotz seiner Angst. Pflichterfüllung kommt an erster Stelle.
    Im Geheimen trifft Magnus sich mit der Tochter des Labambobcha-Anführers, der schönen Swood. Ihre Beziehung halten sie allerdings geheim, da die Konsequenzen zu schlimm wären.

    Grommet
    Grommet ist der Anführer der Labambobchas und selbst für ein Mitglied dieser Rasse ist er unfassbar fett. Dass er sich bewegen kann grenzt an ein Wunder, dass er ein ausgezeichneter Tänzer ist ist nur noch unlogisch. In seinen jungen Jahren war er dafür bekannt im Alleingang Gemüserex zu jagen und wenngleich heute sich diverse Narben über seinen beeindruckenden Bauch ziehen, so war er doch immer erfolgreich.
    Heute ist Grommet ein weiser Anführer. Ihm liegt am Frieden mit den Teeneyweeney; ihm wäre es lieber, wenn sie miteinander als Gegeneinander tanzen würden, was fest bei ihm der Sinn Tanz an sich ist. Abgesehen davon ist er jedoch zufrieden mit seinem Leben, wie sollte es auch anders sein. Seinem Volk geht es gut, er hat eine atemberaubend schöne Frau und eine wundervolle Tochter. Von deren Beziehung zu dem Prinzen der Teeneyweeney weis Grommet; es kümmert ihn allerdings nicht sonderlich. Er findet es nur schade, dass sie aufgrund der Feindschaft der Völker ihre Liebe nicht offen zeigen dürfen.

    Swood
    Nach den Maßstäben der Labambobchas ist Swood eine Sexbombe, wie ihre Mutter. Sie hat mehr Verehrer als selbst Mathematiker zählen können, lehnt aber alle ab. Dies ist auch kein Wunder, schließlich ist sie im Geheimen bereits vergeben an Prinz Magnus von den Teeneyweeney. Aufgrund ihrer Weigerung sich einen Mann, wenn auch nur temporär zu nehmen, sind um Swood unzählige Gerüchte im Umlauf, die von ernsthafter Spekulation über ihre sexuelle Orientierung bis hin zu bösartigem Klatsch abgewiesener Verehrer reichen.
    Swood wünscht sich wie ihr Vater den Frieden zwischen den Völkern, allerdings aus mehr egoistischen Gründen; sie ist das Versteckspiel Leid, weis jedoch ganz genau, warum es nötig ist. Deswegen gibt sie ihr Bestes, bei den Labambobchas gute Stimmung für den Frieden zu machen, denn sie glaubt fest, mit nur genug gutem Willen würden Großkönig Grand Maximus und die Befürworter des Krieges der Teeneyweeney sich umstimmen lassen. Bei dieser Unternehmung helfen ihr ihre tänzerischen Fähigkeiten; selbst nach den Maßstäben der Labambobchas ist sie eine Göttin auf der Tanzfläche.

    Dr. Dr. Dr. Mag. Professor Petersilius Zwackelmann
    Petersilius Zwackelmann kam vor etwa 20 Jahren im frischen Alter von 65 nach Na Cinn Beag um die einzigartige Insel und ihre Bewohner zu erforschen. Seitdem er jedoch nur knapp den Riesenstrandanglern entkommen konnte steckt er fest. Mit seinem nun 85 Jahren hat er auch nicht mehr große Hoffnung je nach Hause zurückzukehren. Einerseits stimmt ihn dies traurig - er hatte drei Kinder und war verheiratet - andererseits war diese Insel sein Forscherparadies. Selbst nach 20 Jahren Forschung hat er nur an der Oberfläche der Insel gekratzt, trotz seines Genies.
    Zwackelmann unterhält gute Beziehungen sowohl zu den Labambobchas, die ihm sein kleines Häuschen beim Vulkankrater bauten, und zu den Teeneyweeney, die ihm freundschaftlich ein Mittel herstellten, das sein Rheuma und seine Gicht geheilt hat. Aus dem Konflikt der Völker hält er sich aus wissenschaftlichem Interesse heraus und erforscht ihn lieber. Alles für die Wissenschaft.
    Der Professor ist ein wenig wirrer, aber freundlicher Geselle, solange man seine Forschungen nicht zu sehr stört. Trotz seines Alters hat er Tricks gefunden auf Na Cinn Beag zu überleben und getrieben von seinem Wissendurst ist kein Ort vor ihm sicher. Wenn er könnte würde er sogar ins Meer schwimmen um die Riesenstrandangler zu erforschen. Seine Erkenntnisse schreibt er alle nieder; schon lange nutzt er dafür spezielle Farmblätter anstatt Papier und dunklen Raupensaft anstatt Tinte. Denn obwohl er nicht glaubt die Insel je verlassen zu können, so will er sein Wissen doch für die Nachwelt festhalten. Vielleicht nimmt sich ja jemand mal die Zeit um es zurück zu bringen zu seiner Heimatinsel in der neuen Welt.

    Vergangene Ereignisse: /

    Momentane Situation: Neben dem Tanzkrieg zwischen den Labambobcha und den Teeneyweeney ist es schon seit Jahren relativ ruhig auf der Insel; die Bewohner haben sich an die Bedrohung durch die Riesenstrandangler gewöhnt. Änderung an den Verhältnissen scheint für die Bewohner nicht in Sicht; alles geht seinen gewohnten Gang.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Nov. 2015
  2. Constructor

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  3. Noah

    Noah Kopfgeldjäger

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    Definitiv. Es kostet mich derzeit nur weit mehr Zeit als gedacht, wegen diversen Zeitfressern wie Studium, Krankenhausaufenthalte und Jobsuche. Sollte aber bald fertig sein.
     
  4. Noah

    Noah Kopfgeldjäger

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  5. Pan

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    8
    Hallo Dioz, nun gehts an deine Insel.

    Bis zum Abschnitt ''Kultur'' hab ich deine Insel jetzt kontrolliert. Ich weiß es ist echt ein kleiner Abschnitt, aber an dem müssen wir schon einiges machen und ich denke das du da etwas Zeit für brauchen wirst.



    Klima:
    Beim Klima schreibst du''Alle drei einhalb Tage setzt extrem hoher Niederschlag ein, der einen weiteren ganzen Tag anhält'' '' . Der Satz klingt etwas komisch beim Lesen, ich bitte dich diesen Umzuformulieren.

    -> Gewitter okay.. aber gleich eine Naturkatastrophe? Mach daraus bitte ein sehr schweres Unwetter oder dergleichen. Ansonsten sähe die Insel nicht mehr so aus wie du sie per Karte oder Text beschrieben hast. Wenn es zu so einer Katastrophe kommt (Blitzschlag, etc) steht nämlich nicht mehr allzu viel. Bäume wachsen nicht so schnell nach, zumal deine 150m hoch sein sollen lt Beschreibung. Zumal würden sie einigen Schaden verursachen, wenn sie fallen.



    Landschaft:
    Der höchste Baum der Welt hat seine 116 m ...Du schreibst das die Bäume alle ca gleich groß sind (150m) . Dichtes Blätterdach, bedeutet wenig Möglichkeit für Licht durchzukommen. Ergo alles was darunter Wächst müsste quasi ohne Licht auskommen. Die Zweite Etage bei dir ist aber mit Blühpflanzen und Karnivoren ausgestattet und das sehr Artenreich. Blühpflanzen brauchen definitiv Licht um Blüten zu produzieren und Karnivoren brauchen ausreichend Wasser und Licht um überhaupt überleben zu können. Durch Insekten holen sie sich nur die restlichen Nährstoffe, die sie nicht aus dem Wasser ziehen können. Auch die kleinen Bäumchen die du erwähnt hast würden nie wachsen können, weil die Wurzen von 150m Bäumen schon sehr weit und tief greifen und sehr alt sein müssen...ergo sterben die kleinen bevor sie ein Blatt treiben können ungeachtet vom nicht vorhanden Licht.

    --> Kurzum ein dichtes Blätterdach auf 150 m funktioniert nicht, da müsstest du ein paar Stufen einbauen sonst geht die ganze Nummer ein. Die Grundidee die du hast ist schön! Aber auch im OP Universum braucht eine Pflanze Licht, Wasser und dergleichen. Daher Bau Stufen ein, und schraub vll die Endhöhe deiner Bäume etwas runter oder erwähne sie als seltene ''Urbäume'' der Insel wie du magst.
    Wenn das alles fertig ist, mach ich mich an den nächsten Abschnitt.

    Schaurig schön,
    Pan