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Hoshi no Kabuki

Dieses Thema im Forum "Hamster-Piraten" wurde erstellt von Hoshi no Kabuki, 4. Juni 2014.

  1. Hoshi no Kabuki

    Hoshi no Kabuki Pirat

    Beiträge:
    296
    Crew:
    Hamsterpiraten
    Posten:
    Musiker und Chronist
    Alter:
    32 Jahre
    Größe:
    1,87 Meter
    Steckbrief:
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    Kampfstil:
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    Teufelsfrucht:
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    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Wanizame
    Vorname: Kogoro
    Spitzname: Hoshi no Kabuki, Hoshi, Goro

    Geburtstag: 27.10.
    Alter: 32 Jahre
    Größe: 1,87 m; in kompletter Kabukimontur 2,12 m
    Gewicht: 90 kg

    Augenfarbe: Schwarz
    Haarfarbe: Schwarz

    Blutgruppe: AB negativ

    Aussehen:
    Mit einer Größe von 1,87 Meter ist Kogoro weder besonders klein noch besonders groß, sondern befindet sich eher in der durchschnittlichen Größe von einem Bewohner der Insel Kyoko. Auch sein Körperbau ist nicht gerade besonders auffällig er ist weder schlaksig, übergewichtig, noch ein wahrer Muskelberg. Sicherlich ist Hoshi ziemlich muskulös, doch gibt es auf Kyoko Personen, die weitaus größere Muskeln haben als er und unter seinem Kimono kommen diese nicht besonders zur Geltung, sodass man ihn auf dem ersten Blick für vollkommenen Durchschnitt hält. Das Gesicht des Kabukis besticht durch grobe und markante Züge, vor allem das Kinn ist ziemlich maskulin ausgeprägt. Wie es sich für einen Kabuki gehört ist sein Gesicht immer tadellos glatt rasiert, sodass man ein Barthaar vergeben sucht. Die breite Knollennase im Gesicht des Schauspielers zeigt, dass er das eine oder andere Mal wohl einen kräftigen Faustschlag mitten ins Gesicht bekommen hat. Die pechschwarzen Augen präsentieren sich gern in einem ernsten Blick, der trotzdem voller Hoffnung und Leidenschaft zu sein scheint. Im Vergleich zum Rest seines Gesichtes wirken die Augen ziemlich klein, ein kleines Stückchen zu weit auseinander und irgendwie nie vollkommen offen. Dies sorgt dafür, dass der Kabuki-Krieger auf den ersten Blick alles andere als vertrauenswürdig aussieht, sondern eher verschlagen, wenn nicht sogar leicht dümmlich wirkt. Besonders auffällig sind die dicken Augenbrauen, die sogar dicker zu sein scheinen, als seine eigentlichen Augen, sodass diese das Erste sind, auf das man achtet, wenn der Kabuki nicht gerade sein Komadori trägt. Sein schwarzes Haar ist zu einem modischen Topfschnitt geschnitten worden, welches seine Ohren vollkommen bedeckt. Der Kleidungstil des Hoshi no Kabuki ist bei Weitem nicht besonders auffällig, jedenfalls nicht auf Kyoko. So wie jeder Bewohner der Insel trägt er einen einfachen Kimono, wobei er besonders den Farben Weiß und Rot angetan ist, sodass man ihn fast immer in einen weißen Kimono, mit rotem Muster auffindet und passend dazu trägt er traditionelle hölzerne Geta. Wenn er als Kabuki auftritt, was eigentlich häufiger passiert, als man glauben mag, trägt er eine lange rote Perücke, welche an eine wilde Löwenmähne erinnert und ihn weit über die Schultern reicht. Natürlich gehört auch das Kumadori zu seinem Auftreten als Kabuki. Das Gesicht wird dabei vollkommen weiß geschminkt und mit der Hilfe von roten Strichen und Mustern werden die natürlichen Züge die sein Gesicht schmücken zur Geltung gebracht. Hoshi hat sich dabei für die Farbe Rot entschieden, da diese im klassischen Kabuki die Farbe der Helden ist.
    Dank seiner Teufelsfrucht der Mane Mane no mi besitzt der Kabuki die Gabe sich in jede Person zu verwandeln, die er einst berührt hat oder kann auch nur einzelne äußere Merkmale verändern. Er besitzt auch einen riesigen Fundus an Kleidungsstücke und Accessoires, sodass er glaubwürdig in die verschiedensten Rollen schlüpfen kann. Da er sich dank seiner Teufelsfrucht nicht in ein Tier verwandeln kann, besitzt er ebenfalls verschiedene Tierkostüme sowie Verkleidungen von magischen und mystischen Wesen. Diese Verkleidungen, vor allem die Tierkostüme, sind bei Weitem nicht so überzeugend wie die Verwandlungen seiner Mane Mane no Mi und jede Person mit nur ein wenig Grips erkennt, dass dies nur Kostüme, meist sogar schlechte Kostüme sind. Es liegt wohl vor allem daran, dass Hoshi den Bereich wo das Gesicht des Tieres wäre immer freilässt und so eigenes Gesicht präsentiert, welches er natürlich fachgerecht schminkt. Der Kabuki-Künstler ist jedoch vollkommen von diesen Verkleidungen überzeugt und sieht es nicht ein auf seine geniale Kostümierungen zu verzichten.

    Besondere Merkmale:
    Das Auffälligste an Hoshis Aussehen sind seine dicken pechschwarzen Augenbrauen, die sogar noch dicker als seine eigentlichen Augen zu sein schien. Auch sein ganzes Auftreten als Kabuki ist ein Merkmal, dass man nicht wirklich übersehen kann, so sind doch auch auf Kyoko Kabukis eher ein kleiner Teil der Bevölkerung und immer Grund zum hinsehen.
    Dank seiner Teufelskraft besitzt Hoshi die Gabe wirklich jedes besondere Merkmal, das er sich wünscht und schon einmal absorbiert hat nachzuahmen.

    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Benjiro Wanizame (Vater/ 57 Jahre / Fischer/ lebendig)

    Benjiro ist einfacher Fischer aus einem kleinen unbekannten Fischerdorf unweit von Gakuga. Er führt ein einfaches Leben, ohne jegliche Ambitionen es irgendwie zu ändern. Er braucht keinen Ruhm, Reichtum oder irgendwelche Abenteuer. Er braucht nur seine Frau und das Meer um glücklich zu sein. Es gibt nichts schöneres für Ben als an einen sonnigen Tag auf das weite blaue Meer zu fahren und dort die Früchte des Meeres zu fangen, genauso wie sein Vater und der Vater seines Vaters es getan hatte. Es gibt nur eine Sache, die das sonst so sonnige Gemüt betrübt. Benjiro hatte nie den Tod seines Sohnes verkraftet. Er hatte seinen Sohn über alles geliebt und hatte ihn auch nicht verstoßen, als dieser sich für ein anderes Schicksal fernab von der Familientradition entschieden hatte. Kogoro hatte immer ein gutes Verhältnis zu seinem Vater, auch wenn sie von Grund auf verschieden sind und Hoshi niemals sein Leben leben könnte, respektierte er seinen Vater sehr, schade nur dass er sich nicht mehr an diesen erinnern kann. Auch Benjiro weiß nicht, dass sein Sohn noch lebt, zu weit ist er vom Handlungsgebiet des Sterns des Kabukis entfernt.


    Yuna Wanizame (Mutter/ 55 Jahre / Fischverkäuferin/ lebendig)

    Benjiro nennt Yuna immer sein kleines Meer, schließlich kann die kleine zarte Frau genauso aufbrausend werden, wie ihr großer Namensverwandter. So sollte man niemals versuchen Yuna über den Tisch zu ziehen oder gar zu bestehlen, eine Regel, die jeder Dorfbewohner kennt und wer es einmal ausprobieren will, sollte sich darauf gefasst machen mit einen Fisch verprügelt zu werden. Auch wenn man weit aus stärker, als die kleine Fischersfrau ist, liegt man meist schon mit fischiger Gesellschaft auf dem Boden, bevor man überhaupt realisiert hat, was hier genau passiert ist.
    Doch genauso stürmisch wie sie sein kann, kann sie auch unglaublich ruhig und sanftmütig sein. Yuna war Kogoro immer eine gute Mutter und hat niemals die Hand gegen Ihren Sohn erhoben, egal was für einen Unfug er auch angestellt hatte, sie hat immer versucht Verständnis für ihren Sohn zu haben. Am meisten jedoch besticht die Fischhändlerin durch ihre charmante und kecke Art, mit der sie schon viele Kunden von ihren guten Fisch überzeugen können. Das Verhältnis zu Hoshi und ihr ist das gleiche wie zu seinem Vater. Er hat sie immer geliebt, doch kann er sich an keinen der schönen Momente mit ihr erinnern. Ebenso wie Benji, weiß auch Yuna nicht, dass ihr Sohn noch lebt.

    Die Hoshi-Family

    Wäre dieser bunte Haufen aus den verschiedensten Leuten nicht ein Haufen von Leuten, die Hoshi aus tiefster Seele liebt, wäre sie wohl nicht seine Familie. Jeder Einzelne von Ihnen ist wie ein Bruder oder eine Schwester und für jeden Einzelnen würde er sein Leben riskieren. All diese Leute hat der Kabuki auf verschiedenste Weise kennengelernt, einige kamen aus dem Waisenhaus zu ihm, andere waren einst Kriminelle, die versucht haben Hoshi oder die Hoshi-Familie zu bestehlen oder gar zu bedrohen und andere waren Ausgestoßene, die Kyoko längst vergessen hatte. Was sie alle miteinander verbindet, ist die Liebe zur Kunst, so ist Goro der Meinung, dass jeder irgendwo eine künstlerische Ader hat. Vor allem die Musik spielt eine wichtige Rolle in der Hoshi-Familie, so gibt es keinen Abend, an dem nicht gesungen und getanzt wird.


    Bekannte:

    Yatta Yomegai (Sensei/ 65 Jahre / Hifumi/ lebendig)

    Es gibt wohl kaum eine Person auf Kyoko, die den ehemaligen Stern von Kyoko nicht kennt, schließlich ist er einer der vier Hifumi und ist der inoffizielle Herrscher von Yaryu. Einst war er Kogoros Sensei und wurde zu etwas wie ein zweiter Vater. Er schaffte es aus dem einfachen Fischerjungen einen der größten Schauspieler der Insel zu machen. Zu Goro war er immer ein gutmütiger und gerechter Lehrmeister, der wusste, wann man hart und streng sein musste und wann nicht. Er erkannte früh das Potenzial des jungen Wanizame und förderte ihn soweit, dass er Ziele erreichte, die er alleine niemals erreichen könnte. Der Tod von Kogoro traf Yatta hart, so hatte er doch nicht nur viel Zeit, Geld und Herzblut in seinen jungen Schüler investiert, sondern nach den vielen Jahren auch eine persönliche Beziehung zu ihm aufgebaut.
    Natürlich hat auch Hoshi schon von Yatta Yomegai gehört und ihn sogar schon einmal gesehen, jedoch erinnert er sich nicht mehr an die Beziehung, die er einst zu seinem Lehrmeister hatte. So weiß der Kabuki ja nicht einmal mehr, dass der Hifumi ihn einst unterrichtet hatte.
    Was Yomegai angeht, natürlich hatte er seinen ehemaligen Schüler erkannt, jedoch hatte er nie direkten Kontakt zu Wanizame aufgenommen. Er hatte sich vor einiger Zeit einmal mit dem Doc in Verbindung gesetzt und nach einem langen Gespräch kamen sie zu dem Schluss, dass es für den Kabuki am besten war, wenn er irgendwann allein einmal zurück zu seiner Vergangenheit finden würde.

    Genta Gamakichi (ehemals bester Freund/ 32 Jahre/ weltbekannter Schauspieler/ lebendig)

    Einst sein bester Freund war es Genta mit dem Kogoro aufgewachsen ist und die Lehren der Kyoko Schauspielkunst gelernt hat. Dank vieler positiver und negativer Erfahrungen wurden die beiden so etwas wie Brüder, viele Stücke spielten die Beiden nur als Duo, wobei sie sich bei den Hauptrollen auch immer abwechselten. Nach außen hin hatten sie immer ein tolles Verhältnis zueinander, woher sollte Goro wissen, dass Genta über die Jahre vom Neid und der Gier zerfressen wurde und den Tod seines Bruders plante. Heute ist Genta einer der erfolgreichsten Schauspieler der Grandline, der irgendwo auf der neuen Welt seine Stücke zum Besten gibt. Es heißt sogar, dass es Filme von ihm gibt, die mithilfe von Videoschnecken aufgezeichnet wurden. Das sein „Bruder“ noch lebt weiß Genta nicht.

    Sakura Gamakichi ehemals Kudo (ehemalige Geliebte/ 29 / braucht nicht zu arbeiten / lebendig)

    Einst wollte Kogoro sie heiraten, so liebte er sie doch vom ganzen Herzen. Sakura hingegen liebte nur das was Goro war und nicht die Person, die er war. Schon immer träumte sie von einem Leben voller Ruhm, Reichtum und Glamour und war dafür bereit alles Zutun. Dank ihrer natürlichen Schönheit und dem Talent jeden Mann um den kleinen Finger zu wickeln, klappte es letztendlich mit Genta Gamakichi. So führt Sakura nun das Leben, was sie immer wollte, bewundert und beneidet mit mehr Geld, als sie ausgeben kann, reist sie als selbst ernannte Trendsetterin zu den schönsten Orten der Welt. Das Ableben von Kogoro ist ihr vollkommen egal.

    Geburtsort: ein kleines unbekanntes Fischerdorf
    Geburtsinsel: Kyoko
    Geburtsozean: Grandline


    Charaktereigenschaften

    Interessen:
    Als wahrer Künstler liebt Hoshi natürlich alle Formen der Kunst, egal ob es nun das Schreiben von Geschichten und Gedichten ist, das Malen eines Bildes oder gar die hohe Kunst der Musik ist, Kogoro ist vollkommen fasziniert von diesen Künsten und widmete einen Großteil seines Tages mit dem Ausleben dieser. Besonders die Musik hat einen sehr hohen Stellenwert in der Welt des Hoshi no Kabuki, so besitzt er nicht nur die Fähigkeit mehrere Musikinstrumente spielen zu können, sondern es kann auch vorkommen, dass der Kabuki ohne jeglichen Grund anfängt zu singen. Ganz egal, in welcher Situation er sich befindet. Es kann zum Beispiel auch passieren, dass er mitten im Kampf von der Muse geküsst wird und anfängt ein Lied oder gar eine Geschichte zu schreiben. Musik ist in Goros Augen ein mächtiges Mittel um seine Feinde einzuschüchtern und seine Freunde zu unterstützen. Auch zu jeder guten Feier gehört Musik einfach dazu, eine Feier ohne Musik ist wie ein Saufgelage ohne Alkohol. Kogoro liebt es auch Geschichten zu schreiben, so schreibt er mit großer Leidenschaft schlüpfrige Geschichten, die mehr oder weniger bekannt sind. Doch nicht nur die schönen Künste gehören zu seinen Leidenschaften. Goro ist zum Beispiel selbst ernannter Meister der Verkleidungen, der dank seiner Teufelsfrucht auch eigentlich leichtes Spiel besitzt, wenn man einmal davon absieht, dass er gern einmal bei einer Verwandlung sein Gesicht normal lässt und es gibt wohl nichts Verstörendes als ein schöner Frauenkörper mit Hoshis Gesicht. So besitzt Hoshi einen riesigen Fundus an verschiedenen Kostümen, Verkleidungen und auch Perücken, sodass er für jede Situation das richtige Kostüm hat. Natürlich liebt er es auch sich zu schminken, schließlich gehört das Kumadori zum Kabuki-dasein einfach dazu. Jemand, der so viele Geschichten geschrieben hat, bevorzugt es auch Geschichten zu hören und so ist der selbst ernannte Chronist immer auf der Suche nach einer guten Geschichte. Als waschechter Superheld gehört es natürlich auch, zu seinen Vorlieben die Welt vor dem Bösen zu befreien. Als echter Künstler verehrt Hoshi selbstverständlich auch alles, was schön ist und die Schönheit an sich, so ist es zum Beispiel vollkommen, egal ob das Essen schmeckt oder es überhaupt verdaulich ist, solange es toll aussieht, ist ihm der Rest egal und auch im handwerklichen Bereich geht es dem Kabuki eher um das Aussehen als um den Nutzen, die Sicherheit oder ob es überhaupt zu gebrauchen ist. Eine seiner größten Leidenschaften, die schon sozusagen eine grundlegende Charaktereigenschaft des Kabuki ist, ist sein Hang zum Drama und zur Übertreibung. Warum sollte man auf eine Situation normal reagieren, wenn man sie auch dramatisch ausschlachten kann. Wie es sich für einen echten Helden gehört, müssen die Siege gebührend gefeiert werden und so ist auch Hoshi ein Freund von feuchtfröhlichen und vor allem ausschweifenden Festen. Man erzählt sogar, dass einige Feste der Hoshi-Family 3 Tage und 3 Nächte gingen. Aber auch an sonst ist der Kabuki einen guten oder auch einen weniger guten Tropfen nicht abgeneigt und letztendlich findet man doch immer einen Grund zum Feiern. Jeder, der längere Zeit in Dô war kommt früher oder später mit dem Glücksspiel in Verbindung und ganz ehrlich, wie kann man so etwas denn nicht lieben? All diese bunten Farben, der Nervenkitzel und das Ganze drum herum machen es schon zu einem wahren Erlebnis.

    Abneigungen:
    Es gibt wohl nichts Schlimmeres als Langeweile. Hoshi hasst diesen Zustand, bei dem einfach nichts zu tun ist und versucht ihn mit allen Mitteln zu umgehen, soweit er sich erinnern kann, gab es eigentlich kaum ein Moment, in dem er lang Langeweile hatte, was wohl vor allem daran liegt, dass er immer eine Beschäftigung fand und wenn sie noch so dämlich war. Dies liegt wohl daran, dass er in Momenten der Ruhe seiner inneren Stimme lauschen kann und an Momente erinnert wird, an die er sich gar nicht erinnern kann. Momente aus seiner Vergangenheit, die wirklich einmal passiert sind, zu denen er aber keinen Bezug hat. Hoshi hasst diese Bilder, die in seinem Kopf nur für unglaubliche Schmerzen sorgen. Gesichter von Menschen, die ihm vollkommen fremd sind, die ihn jedoch trotzdem etwas bedeuten oder es zumindest sollten. Es kommt nicht oft vor, dass er in solche Momente fällt und wenn, versucht er sie so schnell wie möglich zu beenden, um nicht letztendlich vollkommen den Wahnsinn zu verfallen.
    Wie es sich für einen echten Schauspieler gehört, hasst es der Kabuki nicht beachtet zu werden, es gibt für ihn keine größere Strafe, als wenn man ihn wie Luft behandelt, schließlich ist der größte Schauspieler nur so groß, wie das Publikum, das ihn umjubelt. Sollte man den Wanizamesprößling wirklich ärgern wollen, so sollte man ihn einfach mit Missachtung strafen und genüsslich beobachten, wie er eingeht. Als Verfechter der schönen Kunst missfällt ihm natürlich alles, was in seinen Augen nicht schön ist, und hat sich den Kampf gegen die unschönen Sachen dieser Welt verschrieben. Wenn eine Frau etwas trägt, was einfach nicht gut aussieht, sagt es ihr Hoshi, egal ob er danach 3 Monate bewusstlos im Krankenhaus liegt, schließlich ist dies als Held seine heilige Pflicht. Und sollte er irgendwann eine magische Waffe finden, mit dem er jeden Gegner besiegen könnte, würde er sie ablehnen, falls sie ihm optisch zu hässlich wäre. Denn lieber würde er mit Schönheit verlieren, als mit Hässlichkeit gewinnen. Hoshi hat eine furchtbare Phobie vor Hasen, er weiß nicht warum, aber sobald er einen von diesen Mümmelmännern sieht, bekommt er panische Angstzustände, kann keinen klaren Gedanken fassen und würde am liebsten fliehen. Komischerweise bezieht sich das nur auf Hasen, Kaninchen zum Beispiel findet er niedlich und könnte stundenlang mit einem kuscheln, ohne auch nur die Miene zu verziehen. Hoshi ist ein unglaublich schlechter Verlierer und in seinen Augen gibt es meist nur einen Grund, warum sein Gegenüber gewonnen hat. Er muss betrogen haben. Selbst im Kampf, wenn Hoshi zum Beispiel aufgrund seiner Tollpatschigkeit einen Nachteil errungen hat, liegt dies nicht daran, dass er einen Fehler gemacht hat, sondern sein Gegenüber einen genialen, jedoch hinterhältigen und unehrenhaften Trick genutzt hat.

    Mag:
    Die schönen Künste wie: Malen, Geschichten schreiben, vor allem schmutzige Geschichten, Geschichten hören, Instrumente spielen, singen, gegen das Böse kämpfen, sich verkleiden, schöne Sachen und die Schönheit selbst, das Drama, trinken und feiern, Glückspiel

    Hasst:
    Langeweile, nicht beachtet werden, unschöne Sachen, die Bilder seiner wahren Vergangenheit, Hasen, verlieren

    Persönlichkeit:
    Hoshi gehört wohl zu dem Schlag von Menschen, die man nicht ganz so schnell vergisst. Allein schon sein Auftreten ist alles andere als normal. Kogoro ist halt ein geborener Schauspieler und weiß ganz genau, wie man sich in Szene setzt. Neben seinem Aussehen, welches jedoch auf Kyoko nicht so ungewöhnlich ist, wie zum Beispiel auf anderen Inseln, versucht der Kabuki immer ein gewisses Drama in seinen Auftritt zu legen. Dies erreicht er vor allem mit der Anwendung von verschiedenen Mie und Posen. Passend kündigt er sich gern immer selbst mit einem lang gezogenen Yooooo an, welches er auch gern für Kampfansagen oder andere wichtigen Aussagen nutzt. Wenn die Zeit und Möglichkeiten dies Erlauben nutzt, er für den ersten großen Auftritt gern auch ein kleines Feuerwerk, dies wird von Bo oder einen anderen Familienmitglied vorbereitet. Jedoch nicht nur beim ersten Auftritt nutzt der Schauspieler dramaturgisch überspitzte Mittel, auch einfache Situationen kann der Kabuki so aufbauschen, dass selbst triviale Situationen, wie ein Kampf zwischen Leben und Tod wirken kann. Eine Tatsache, die nicht immer den gewünschten Effekt bei seinem „Publikum“ besitzt, sondern meistens eher ziemlich nervend ist. Man erkennt auch eine gewisse narzisstische Ader bei dem selbst ernannten Helden, so besitzt er, wie es sich für einen echten Helden und Kabuki gehört, eine eigene Sammlung von Autogrammkarten, Postern und anderen Merchandise-Artikeln. Auch findet man in Dô auch überall selbst gestaltete Steckbriefe des Hoshi no Kabukis und der Kyoko Star Ranger, diese sind jedoch nicht von der Weltregierung oder Marine erstellt worden und beinhalten solche Gesuche wie: gesucht wegen verdammt gutem Aussehen oder unglaublicher Heldenhaftigkeit. Jedoch ist Hoshi bei Weitem kein egomanischer und selbstverliebter Egoist, der sich unbedingt immer in den Mittelpunkt stellen muss. Nein, wie die Legenden von Kyoko es uns einst lehrten, ist der einsame Held, der von Übermut und Selbstsicherheit zerfressen ist, immer der, welcher als Erstes fällt. Hoshi stellt mindestens genauso gern seine Kameraden in das Scheinwerferlicht, er nutzt sogar eher seine Auftritte dafür den Ruf seiner Mitstreiter zu polieren und liebt es abenteuerliche Lügengeschichten über diese zu erzählen. Man erzählt sich, dass Hoshi einst eine Piratencrew davon überzeugen konnte, dass Bo einer der gefürchtetsten Kopfgeldjäger der Grandline sei, weshalb diese kampflos die Insel wieder verlies. Als selbst ernannter Chronist ist Hoshi auch unglaublich neugierig und geht lieber drei Schritte zu weit für eine Geschichte, als diese nie gehört zu haben, natürlich bringt ihn dies gern in Schwierigkeiten und hätte ihn das ein oder andere Mal gern den Kopf gekostet. Selbstverständlich lässt er sich davon nicht abbringen, schließlich sind doch das genau dann später die Geschichten, die die Leute hören wollen und manchmal sind die Geschichten, wie man an eine Geschichte kam, viel besser als die Geschichte, die man eigentlich gesucht hat.
    Neben seiner unglaublichen Wehleidigkeit, die man schon fast mit der eines Kleinkindes vergleichen könnte, da es passieren kann, dass er schon bei dem leichtesten Kratzer sich benimmt, als hätte ihn gerade ein Hai ein Stück aus seinem Rumpf gebissen, besitzt der Kabukikrieger eine ziemlich sentimentale Ader. Es liegt wahrscheinlich daran, dass man sich als Schauspieler immer leichter in andere Menschen versetzen, kann um seine Rollen so gut es geht darstellen zu können, doch sorgt dies bei Hoshi dazu, dass er gern Tränen der Rührung und Tränen der Trauer vergießt.
    Eine Charaktereigenschaft, die den Kabuki noch besonders auszeichnet ist wohl seine Loyalität, er würde niemals einen Freund oder seine Familie verraten und würde für einen Menschen der ihm wichtig ist bis in die finstersten Fegefeuer der Hölle gehen. Er besitzt einen großen Beschützerinstinkt und legt sich mit jedem an, der es wagt die Hand gegen die Hoshi-Family zu erheben. Wie es sich für einen echten Superheld gehört, besitzt der Kabukikünstler ein großes Ehrgefühl und verfolgt einen eigenen Kodex, den er selbst geschrieben hat. So würde er nie gegen einen Unbewaffneten kämpfen und setzt sich immer für den Schutz der Schwächeren ein. Hoshi besitzt eine ganz andere Sicht auf die Welt und kann Wahrheit und Fiction nicht immer voneinander trennen, so gibt es viele Geschichten und Legenden, die der Künstler für wahre Geschehnisse aus der Vergangenheit hält und es gibt einige Fertigkeiten und Fähigkeiten, die er zwar besitzt, aber sich nicht erinnern kann, wie er sie erhalten hat. Meistens greift er dabei auf irgendwelche Legenden zurück und verbindet Geschichten mit Erlebnissen aus seinen eigenen Leben. Dies liegt wohl daran, dass seit dem Mordversuch Hoshis Gehirn nicht mehr so arbeitet wie es arbeiten sollte, all das Wissen, welches er sich angeeignet hatte, egal ob es nun eigenes Wissen war oder aus irgendwelchen Geschichten wurde zu einem großen Klumpen, der viel zu groß war, um wirklich verarbeitet werden zu können. Und so versuchte sein Hirn aus den ganzen Informationen irgendwie logische Geschehnisse zu verknüpfen, leider ging dabei fast alle echten Erinnerungen, die er besaß, verloren, sodass fast alles, an das er sich erinnerte nichts weiter als Falschinformationen waren. Dadurch kann es auch gern einmal passieren, dass Hoshi neue Situationen nicht so verarbeitet, wie es ein normaler Mensch machen würde, er kurze Aussetzer hat und gemeinsam erlebte Erlebnisse ganz anders wiedergibt, als diese in Wirklichkeit waren.
    Ein wichtiger Charakterpunkt des Schauspielers ist seine Liebe zur Musik, es gibt wohl keinen Moment, in dem es nicht angebracht wäre, ein Lied zu spielen, weshalb er gern und auch so oft wie möglich musiziert. Musik ist eine mächtige Waffe, die den Chi-Fluss reinigt und die Kräfte seiner Nakama verstärken kann. Als wahrer Künstler wird er gern und leider auch häufig von der Muse geküsst, so kann es gern passieren, dass er eine Kampfhandlung unterbrechen muss, weil ihm ein Lied oder ein Gedicht einfällt.
    Hoshi besitzt ein ganz eigenes Lachen, welches sich mithilfe eines Hohohohohohoshi äußert. Da Hoshi gern schlüpfrige Geschichten schreibt und auch mindestens genauso gerne liest, ist es wohl auch nicht verwunderlich, wenn er ein paar Charakterzüge besitzt, die man als leicht pervers bezeichnen kann, jedoch sind diese in seinen Augen vollkommen harmlos und nur natürlich für einen echten Mann. Nun mal ganz ehrlich, wer kann denn schon einen klaren Kopf bewahren, wenn er eine schöne Frau sieht.

    Lebensziel:
    Eigentlich sollte Hoshi als wahrer Held sich vollkommen der Rettung der Welt und den Kampf gegen das Böse verschreiben, jedoch besitzt er noch ein weiteres nicht ganz so edles und heimliches Ziel. Der Kabuki träumt davon eines Tages ein legendäres Stück zu schreiben, Ein Theaterstück voller Emotionen, welches die ganze Welt berühren wird und welches man noch in vielen Jahrhunderten aufführen wird.


    Stärken und Schwächen


    Stärken:
    Hoshi besitzt eine unglaubliche Körperbeherrschung, was sich vor allem dort widerspiegelt, dass er seine eingesetzte Körperkraft fast vollkommen regulieren kann. Dies bedeutet, dass der Kabuki seine komplette Körperkraft auf ein Minimum regulieren kann, sodass es zwar wirkt, als würde er mit ganzer Kraft zuschlagen, der Getroffene spürt aber nur ein leichtes puffen beziehungsweise stupsen. Dies ist eine Kunst, die jeder ausgebildete Kabuki beherrschen sollte, schließlich sind realistische Kämpfe für einige Stücke besonders wichtig und man möchte ja seinen Partner nicht verletzen.
    Kogoro ist ein wahrer Künstler, egal ob nun im schreiben von Geschichten oder im malen von Bildern Hoshi besitzt ein gewisses Talent, natürlich ist Kunst immer etwas Persönliches und nicht jeder mag die Kunst des Kabukis. Eine seiner größten Stärken ist die Musik, Hoshi ist ein Vollblutmusiker, der so oft es geht sein Talent zum Besten gibt, über die Jahre hat er sogar mehrere verschiedene Musikrichtungen kennengelernt, die er offen aufnimmt und versucht wiederzugeben. Der Kabuki besitzt eine sehr ausgeprägte Auffassungs- und Beobachtungsgabe, die er sich über die Jahre als Schauspieler angeeignet hat. So scheint er seine Umgebung und vor allem die Charaktere, mit denen er zu tun hat, analysieren zu können und achtet selbst auf unbedeutende Kleinigkeiten. Diese Fähigkeit hilft ihm vor allem beim Spielen von anderen Rollen und Personen, sodass er eine nachgeahmte Person mehr als überzeugend nachahmen kann oder er Anwesende mit Einzelheiten und Kleinigkeiten überraschen kann, die sonst keiner mitbekommen hat. Man könnte Goro dort sogar ein gewisses Talent als Detektiv hinterhersagen, jedoch neigt er dank seines kleinen Giftvorfalles dazu solche Fähigkeiten einfach zu vergessen, sodass dies meist eher ein Glücksgriff als das gekonnte Einsetzen einer Fähigkeit ist.
    Dank seiner Teufelsfrüchte ist Hoshi natürlich ein Meister der Verkleidungen, es gibt kaum jemand, der so gut verwandeln kann wie der Stern des Kabukis. Egal ob Mann oder Frau, Kind oder Greis, Goro kann jeden kopieren und besitzt nicht nur das passende Aussehen, sondern auch die dazugehörige Stimme, nur die Fähigkeiten kann er nicht kopieren.
    Auch im Wechseln der Kostüme besitzt der Schauspieler eine unglaubliche Geschwindigkeit, sodass er in kürzester Zeit von einer Rolle in die Andere schlüpfen kann, vor allem bei der Geschwindigkeit wie er sein Komadori aufträgt gilt er als fast ungeschlagen. So dauert es nur einen kurzen Moment und der Kabuki hat das passende Muster auf seinem Gesicht.
    Der Kabuki ist ein unglaublich begabter Lügner, da er von klein auf schon Geschichten erfand und da es die größte Aufgabe eines Geschichtenerzählers ist, diese so real und detailgetreu wie möglich zu erzählen, weiß Hoshi wie man eine Lüge verpacken musste, dass sie wie die Wahrheit klingt. Da Hoshi einige seiner Lügen auch noch tatsächlich glaubt und für wahr hält, macht dies seine Erzählungen nur noch überzeugender.

    Schwächen:
    Einer seiner größten Schwächen ist wohl seine Wehleidigkeit. Es ist nicht so, dass Hoshi sich schnell etwas bricht oder seine Haut so zart ist, dass er sich bei jeder Berührung einen Kratzer zuzieht. Jedoch kann schon eine kleinste Schramme oder auch nur der geringste Schmerz, dafür sorgen, dass der Kabuki so tut als hätte man ihm gerade den Arm abgeschnitten oder als würde er ein Kind auf die Welt bringen. Kogoro ist halt ein Schauspieler mit einem großen Hang zum Drama und vor allem, was der Schmerz angeht, ist er eine wahre Dramaqueen. Auch wenn Goro als Kabuki ein Meister der Körperbeherrschung und filigraner Bewegungen sein sollte neigte er doch stark zur Tollpatschigkeit, es passiert nicht selten, dass er einen episch geplanten Moment durch seine Tollpatschigkeit zunichtemacht oder er in einem Kampf in einer Attacke das Gleichgewicht verliert und sich eher selbst verletzt, anstatt dem Gegner.
    Hoshi ist zwar ein großartiger Künstler, jedoch vollkommen unbegabt, was irgendwelche berufliche Fertigkeiten angeht, egal ob es ein Handwerk oder eine Wissenschaft ist, wenn der Kabuki es fabriziert hat, sollte man die Finger davon lassen. Man sollte auch nie etwas essen, was er gekocht hat, außer man hat einen sehr starken Magen. Dies liegt vor allem daran, dass für Hoshi Schönheit über allem steht, es muss nicht schmecken, stabil oder dicht sein, solange es schön aussieht. Die wahre Schönheit erlaubt es sogar Gefahr, sowie Naturgesetze zu ignorieren, jedenfalls in der Theorie. Dass eine Bank für 10 Personen nicht aus schwerem Marmor bestehen darf, die auf einen einzelnen Bambusstock steht, ist doch egal, Hauptsache es sieht schön aus.

    Dank des Giftes, welches sich wohl nie vollkommen zersetzen wird, bzw. dank der Schäden, die dieses angerichtet hat, ist Hoshi nicht immer der Herr seiner geistigen Fähigkeiten und so kann es passieren, dass er von einem Moment auf den Anderen gewisses Wissen oder gar Fähigkeiten nicht wiedergeben kann oder erlebte Momente ganz anders in Erinnerung hat, als diese eigentlich waren. Auch das Merken von Namen fällt Hoshi nicht gerade besonders leicht, wobei er sich gern an alle Buchstaben erinnert, diese aber in einer anderen Reihenfolge wiedergibt.
    So wie jeder Teufelsfruchtnutzer kann auch Hoshi nicht schwimmen, wobei es nach seiner Meinung nicht an der Teufelsfrucht liegt, schließlich weiß er nicht, dass er eine gegessen hat. Sondern viel mehr an den Fluch des Froschkönigs Gamabunta, mit dem Hoshi einen persönlichen Zwist führt. Hoshi ist unglaublich abergläubisch und würde nichts machen, was in seinen Augen Unglück bringt. Im Bezug auf Glück und Unglück scheint Hoshi ohne hin schon geringen Menschenverstand vollkommen auszuschalten, sodass er sich im Kampf gegen das Unglück auch gern in Schwierigkeiten bringt.

    Klassen

    Kampfklasse: Teufelsfruchtkrieger
    Jobklasse: Musiker


    Biographie

    Kapitel 1 „Der kleine Junge und der Fisch“


    Die Geschichte des Hoshi no Kabuki beginnt in einem kleinen unbedeutenden Fischerdorf unweit von Gakuga. Er war der erste und einzige Sohn von Benjiro Wanizame und schon lang vor seiner Geburt stand sein eigentliches Schicksal fest. Kogoro, welcher der bürgerliche Name von Hoshi ist, sollte in die Fußstapfen seines Vaters treten und eines Tages ebenfalls ein Fischer werden, so wie es die Wanizamemänner schon seit Anbeginn ihrer Familiengeschichte taten. Sein Vater war ein einfacher Mann, der ein einfaches Leben führte und mit diesem mehr als zufrieden war. Er brauchte keinen Ruhm oder Reichtum, er brauchte nur seine Frau, das Meer und die grenzenlose Freiheit, die ihm der blaue Ozean bescherte. Fast jeden Tag fuhr er beim Anblick der ersten Sonnenstrahlen hinaus aufs Meer und kam am frühen Vormittag bis Mittag wieder zurück, machte sich dann am frühen Nachmittag noch einmal auf den Weg und kam in den frühen Abendstunden wieder nach Hause. So konnte seine Frau vormittags als auch abends, wenn die Anderen in den Feierabend gingen, immer frischen Fisch verkaufen. Sicherlich machte er ab und zu auch einmal einen freien Tag, an dem er sich vollkommen seiner Familie widmen konnte, doch im Großen und Ganzen lebten er und seine Frau in diesem festen Trott. Vom seinem Sohn erwartete er natürlich das Gleiche, auch er sollte sich irgendwann voll und ganz der See verschreiben. Weshalb er ihn schon in frühen Jahren immer mal wieder mit auf das weite Meer hinaus nahm.

    Kogoro hasste es, wenn er mit seinem Vater mitfahren musste, so half er doch lieber am Stand seiner Mutter aus, wo man wenigstens noch ein wenig Abwechslung hatte, anstatt dieses vollkommen eintönige Fischen. Sicherlich gab es auf dem Schiff auch immer mal wieder etwas zu tun, vor allem wenn das Wetter nicht mitspielte, aber die meiste Zeit starrte der kleine Junge nur hinaus, auf das unendlich wirkende blaue Wasser. So war es auch kein Wunder, dass der Junge begann, sich eine eigene kleine Welt zu erschaffen, sich der Tagträumerei hingab und Abenteuer erfand. Natürlich mussten diese Geschichten auch weitererzählt werden, schließlich waren Geschichten dafür da anderen erzählt zu werden, sodass der junge Kogoro begann die anderen Kinder des Dorfes mit seinen Geschichten zu unterhalten. Seine beste Geschichte wurde dabei, dass Abenteuer wo er den magischen Fisch Aijiko traf. Aijiko war ein mürrischer Zeitgenosse, der es liebte den Fischern die Fische direkt aus dem Netz zu klauen bzw. das Boot zu rammen, sodass einige der gefangen Fische wieder ins Meer entweichen konnten. Der Meeresbewohner tat dies natürlich nicht aus Nächstenliebe, so wollte er den armen Fischen nicht helfen. Nein er wollte sie viel lieber selbst fressen, da er aber viel zu faul war sie selbst zu fangen, stahl er sie lieber den Fischer. Die Geschichte handelte davon wie Kogoro und sein Vater dem großen Aijiko eine Lektion erteilten und einen großen mit besonders scharfen Wasabi präparierten Fisch an den mürrischen Aijiko verfütterten, es heißt sogar das Wasabi war so scharf, das der Fisch Unmengen trinken musste und das Meer um Kyoko herum seit diesem Tage 2 cm an tiefe verloren hat. Aijiko hat man seit diesem Tage übrigens nie mehr gesichtet, es heißt er sei zu einer anderen Insel geschwommen, um dort die Fischer zu ärgern. Die Geschichten erfreuten sich schnell einer großen Beliebtheit und so kam es das die Kinder sich regelmäßig einen Abend in der Woche am Dorfplatz sammelten, um die Geschichten des Fischerjungen zu lauschen.

    Man kann nicht sagen ob es das Schicksal wahr oder doch nur ein einfacher Zufall, dass Yatta Yomegai auf Kogoro und seine Geschichten aufmerksam geworden ist, sollte man Hoshi fragen wird er natürlich einen weiß machen, dass es das Schicksal war, welches dafür sorgte, dass Yomegai zu ihm fand. Yomegai war einst ein weltweit gefeierter Schauspieler der unter den Namen Stern von Koyko jeden verzauberte, der ihn bewundern dürfte. Doch seit einem tragischen Zwischenfall, der dafür sorgte, dass seine wunderbare Stimme für immer entstellt wurde, hatte er sich aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen. Er wurde zum Hifumi von Yaryu und somit einer der mächtigsten Männer des Landes. Als Herr der schönen Künste förderte er junge Talente die eine künstlerische Gabe besaßen und hoffte nun in dem Wanizamesprößling einen ungeschliffenen Diamanten gefunden zu haben.

    Kapitel 2 „Der Sprung in eine andere Welt“

    Der Tag als Kogoro das erste Mal Yatta Yomegai traf, blieb ihn noch viele Jahre in Erinnerung. Der junge Wanizame erkannte den Stern von Kyoko zu seiner Schande nicht, doch wie sollte er auch. Kogoro war nur ein einfacher Fischerjunge, zu weit weg vom Jubel und Trubel der Großstädte, in einem unbekannten Dorf, welches noch nicht einmal ein richtiges Theater besaß. Seine Familie hatte weder die Zeit noch das Geld nach Gakuga zu fahren und sich dort ein Theaterstück in einem richtigen Theater anzusehen und von den Großstädten wie Dô oder gar Yaryu, konnte der kleine Fischer nur träumen.
    Das bisschen Kunstkultur was sich in seinem Dorf bot waren die 1-2 Vorstellungen im Jahr, die man zu Ehren der Götter abhielt und auch diese wurden nur von Laienschauspielern dargestellt. Und so hielt er ihn nur für einen einfachen Touristen, der gekommen war, um sich seine Geschichten anzuhören und vielleicht würde er ihn sogar ein paar Berry für diese schenken. Für die Aussicht auf ein paar extra Berry und vor allem um einen Fremden von seinen Geschichten zu überzeugen, legte sich der junge Goro besonders ins Zeug und schmückte seine Geschichten so farbenfroh und lebendig aus, wie es nur ging. Doch schon nach der 2. Geschichte erhob sich Yomegai, drehte sich ohne ein Wort zusagen um und verlies den Platz auf dem Kogoro seine Geschichten erzählte. Der Junge war sehr enttäuscht, wenn nicht sogar wütend über die Reaktion des unbekannten Fremden, so hätte er sich wenigstens etwas Applaus oder überhaupt eine Reaktion von den Unbekannten gewünscht, doch dieser hatte während seiner Erzählungen keine Miene gerührt.

    Es war schon spät abends, die Wanizamefamilie saß gerade beim Abendessen, als ein Fremder an der Tür klopfte. Der Fremde war ein Hüne mit der Statur eines Bären und einen vollkommen weiß geschminktem Gesicht. Er stellte sich als Kuma Dori vor und war ein loyaler Diener des Hifumi Yatta Yomegai, welcher heute den Geschichten des jungen Kogoro lauschen dürfte und war gekommen, um mit seinen Eltern zu sprechen. Goro fiel die Kinnlade hinunter, als er erfuhr, dass der Unbekannte ein Hifumi gewesen war. Er wusste nicht viel über die Hifumi, doch er wusste, dass man sich niemals mit einem anlegen dürfte und vor allem sollte man niemals ihren Groll gegen sich richten. Wenn das, was man sich über die einzelnen Hifumi erzählte wahr war, war Yomegai jemand der sein Geld mit dem Theater verdiente, sicherlich missfiel es ihm, das Kogoro seine eigenen Geschichten erzählte ohne dem Mann aus Yaryu Geld zu zahlen. Goro konnte es sich schon ausmalen, was der Hifumi mit ihm anstellen würde, sicherlich würde man ihm die Zunge rausschneiden, sodass er nie wider Geschichten erzählen konnte, wenn man ihn nicht sogar umbrachte. Jedoch sollte alles ganz anders kommen. Yomegai war begeistert von den Geschichten des jungen Kogoros gewesen und hatte beschlossen ihn unter seine Fittiche zunehmen.
    Dies war eine Ehre von dem der Junge bis jetzt nur träumen konnte. Er, der nichts weiter als ein einfacher Fischer war, sollte zum Kabuki ausgebildet werden und dann auch noch von Yatta Yomegai persönlich. So war es alleine schon unwahrscheinlich, dass ein Fischer Schauspieler war, normalerweise würde der Sohn eines Fischers auch Fischer werden oder irgendeinen Beruf annehmen, der diesen ähnelte oder etwas mit diesen zu tun hatte, jedoch kein Schauspieler. Die Tatsache, dass ihn der Herr der Künste unterrichtete war, die Krönung, die aus all dem ein Märchen machen würde.
    Seine Eltern waren nicht wirklich begeistert von der Idee ihren Sohn ziehen zu lassen, doch hatten sie keine andere Wahl. Zum einen würde sich für Kogoro nie wieder solch eine Chance geben und zum anderen war es mehr als dumm einen Hifumi zu verärgern. Und so kam es, dass der kleine Fischersjunge nach Yaryu gebracht wurde um dort die schönen Künste zu lernen.


    Kapitel 3 „Der Weg des Kabuki“

    Yaryu war einfach atemberaubend schön, es wirkte auf den Jungen so als hätte man ihn auf einen ganz anderen Planeten gebracht. Alles war so viel schriller, lauter, bunter, leuchtender, glänzender, fulminanter, es war eine wahrhaftige Reizüberflutung, die den Jungen da traf, so als hätte man 3 Kilo Süßigkeiten mit 3 Liter Kaffee in den kleinen Körper gepumpt. Kogoro wurde in ein kleines Anwesen gebracht, welches man wohl am besten mit einem Internat oder einer Schule vergleichen konnte. Es war ein Ort, an dem viele junge Menschen in den verschiedensten Schauspielkünsten unterrichtet wurden. Hier sollte Goro auch seinen zukünftigen besten Freund kennenlernen. Genta Gamakichi war ein aufgeweckter Junge, der sich genau im gleichen Lebensalter befand wie Kogoro. Er kam aus einer Schauspielerfamilie mit langer Tradition und musste nun als einziger Sohn von 3 Kindern das Familienvermächtnis fortbestehen lassen. Natürlich dürfte er auch seinen Gönner und zukünftigen Mentor persönlich kennenlernen und hatte so die Gelegenheit sich bei ihm einmal richtig zu bedanken. Yomegai war ein Mann weniger Worte, doch der, wenn er etwas sagte, allein schon mit wenigen Worten zeigen konnte, wie viel er wusste. Er schien in wirklich jedem künstlerischen Gebiet ein wahrer Meister zu sein und besaß einen natürlichen Sinn für Schönheit.
    Doch wer jetzt denkt die Ausbildung von Kogoro war ein einfaches Unterfangen, welches sich wie in den schönsten Träumen darstellte, der irrte sich. Es war ein langer und beschwerlicher Weg, voller nervenaufreibenden Arbeiten und tagtäglichen Wiederholungen. Yatta lehrte sie, nur wer Leid erlebte hatte, konnte wirkliches Drama spielen, das schöne Leben konnten sie genießen, wenn sie sich einen Namen gemacht und Erfolg hatten. Und so sollten die nächsten Jahre der beiden Jungs viel mehr an ein Leben im Mönchskloster erinnern als an das aufregende Leben eines Kabukis. Kogoros Ausbildung enthielt viele Gebiete, neben Tanz, Schauspiel und Gesang wurde er auch an den verschiedensten Instrumenten, der Schriftstellkunst, sowie der Malerei ausgebildet Eigentlich konnte er sich in jeder Form der Kunst ausbilden lassen, so war die Stadt doch ein wahres Mekka der Kunst, Leute von der gesamten Grandline und sogar manche aus den Blues kamen nach Yaryu um dort zu lernen, zu lehren und neue Inspirationen zu finden. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass Goro nicht für jede Art der Kunst geschaffen war. Steinmetzkunst und alles, was irgendwie mit Skulpturen zu tun hatte, war für den ehemaligen Fischer ein graus, Selbst das Bearbeiten von Ton war für Kogoro eine unlösbare Aufgabe. Egal was er versuchte oder wie er sich anstellte, die Vase sah am Ende immer aus wie ein Kackhäufchen. Da er zu einem Kabuki ausgebildet wurde, lehrte man ihn natürlich auch noch die hohen Künste der Verkleidungen, des Schminken und der Posen, grundlegende Fähigkeiten, die jeder Kabuki beherrschen sollte. Vor allem die der Posen, die man auch Mie nannte war eine Kunst, die vor allem von den Schauspielerfamilien von einer Generation an die nächste weitergegeben wurde. Da Kogoro aus keiner solchen Familie kam, wurde ihm die Ehre zuteil, dass Yatta ihn persönlich seine Posen beibrachte. Eine Ehre, die Goro aber auch viel Schmerz brachte, so war der Hifumi nicht gerade der sanfteste Trainer und verstand dabei keinen Spaß.

    Als Kabuki von Kyoko lehrte man ihn auch die hohe Kampfkunst des „Densetsu no Totoro“ Die Legende von Totoro war eine der ältesten und berühmtesten Geschichten von Kyoko, man glaubte sogar das dies der erste Heldenepos war. Um dieses Stück perfekt aufzuführen, entwickelten die Kabuki einen Kampfstil, dessen fulminante Schönheit atemberaubende Kampfszenen hervorbrachten. Über die Jahrhunderte wurde dieser Showkampfstil soweit perfektioniert, dass man ihn nicht nur für so gut wie jedes Stück nutzen konnte, nein man konnte vor allem Kämpfe veranstalten, die so realistisch waren, dass das Publikum vergas, dass dies nur ein Schauspiel war. Man glaubte sogar dass man den Densetsu no Totoro als echten Kampfstil nutzen konnte, jedenfalls theoretisch. In der Praxis gab es keinen der dumm genug ist einen solchen Kampfstil wirklich als Kampfstil zu lernen, so war er doch viel zu Kraft und ausdaueraufwendig, sodass der Aufwand den Nutzen weit überstieg. Warum sollte man sich viel mehr anstrengen, um einen Gegner zu besiegen, wenn es doch auch einfacher geht? Nur weil es schöner anzusehen ist? In einem Kampf um Leben und Tod gab sicherlich Wichtigeres als ein Angriff, der einfach toll aussieht. Der Alltag des Wanizames schien sich immer und immer zu wiederholen, so war es doch die Übung, die zur Perfektion führte und letztendlich war es nur die kreative Freiheit, die dafür sorgten dass man nicht in einen gewissen Trott viel. Doch auch wenn es ein Trott geworden wäre, liebte Kogoro sein Leben als Kabuki viel zu sehr, um davon genervt zu sein. Und so bestand sein Alltag daraus morgens früh aufzustehen, zu trainieren und abends erschöpft ins Bett zu fallen. An freien Tagen lernte er entweder weiter oder gönnte sich den Luxus seine Eltern zu besuchen.

    Kapitel 4 „Der Aufstieg und Fall des Kogoro Wanizame“

    Die Jahre vergingen und aus dem kleinen Knaben wurde ein junger Mann. Auch wenn die Ausbildung noch nicht beendet war, nach Yomegai war sie das nie, besaß Kogoro nun das Privileg sich Kabuki nennen zu dürfen und konnte endlich mit seiner Kunst Geld verdienen. Am Anfang reichte es kaum für ein Brot, jedoch schaffte es Goro schnell die Herzen seines Publikums zu gewinnen und stieg steil in der Welt des Schauspiels. Es lag wohl vor allem an der Geschichte des jungen Kabuki. Ein Fischerssohn, der zu einem der talentiertesten Kabukis wurde, war der Stoff, aus dem man Legenden weben konnte. Jedoch hatte Kogoro seinen Lohn nie vollkommen für sich. Ein Teil ging an seinen Sensei Yatta Yomega, zum einen war es Tradition, zum anderen war es ein Zeichen des Respekts und der Dankbarkeit. Den Rest teilte er mit seinen Eltern, schließlich konnte er nicht an der Seite seines Vaters arbeiten und wollte sich trotzdem irgendwie um seine Eltern kümmern. Auch wenn die Rollen und somit auch die Gage immer besser wurden, war sich Kogoro niemals zu schade einfache Rollen zu spielen, für die er fast nichts bekam. So wurde es schnell eine Tradition, dass er alle 2 Monate ein Stück für die Kinder im Waisenhaus von Gakuga aufführte und er war sich auch nie zu Schade für Rollen, die nicht besonders anspruchsvoll waren und somit von Schauspielkollegen gemieden wurden, schließlich brachten einen solche Rollen nicht an die Spitze. Dies sorgte natürlich dafür, dass der Kabuki unheimlich beliebt bei der Bevölkerung von Kyoko wurde, ein erfolgreicher Schauspieler, der sich trotzdem nicht zu fein war sich für das einfache Volk zum Narren zu machen, musste man einfach mögen. Vor allem seine Rolle als alte verschrobene Hexe Uranai Baba erfreute sich großer Beliebtheit.

    Doch seine Paraderolle war die Rolle des Mifune, ein mächtiger Samurai, der zusammen mit 4 weiteren Samurais kämpfe er im Namen seines Shoguns gegen das Böse. Mifune war dabei der hitzköpfige Anführer der kleinen Gruppe, der sich gern einmal in Schwierigkeiten brachte, aber ein gutes Herz besaß. Auch sein bester Freund Genta, mit dem er in den letzten Jahren öfters zusammengespielt hatte, hat eine Rolle bekommen in diesem Abenteuer bekommen. Er war Hatachi, der ruhige Stratege der Gruppe. Das Besondere an diesem Stück war, dass es ein fortlaufendes Stück war, wodurch die kleine Gruppe alle 3 Wochen ein neues Abenteuer erlebten. Dies war der Schritt, der Kogoro und Genta nach ganz oben an die Spitze des Schauspielhimmels brachte. Bald hatte jedes Kind von der Samuraigruppe gehört und auch fast jedes hatte mindestens ein Poster oder eine Autogrammkarte von der Heldengruppe.
    Doch nicht nur beruflich schien für Kogoro alles perfekt zu laufen, auch sein Liebesleben schien unter den richtigen Sternen zu stehen. Er lernte eine junge Geisha mit dem bezaubernden Namen Sakura Kudo kennen. Als Geisha hatte Sakura ebenfalls einen Sinn für die Kunst und Schönheit und besaß somit viele Interessen, die sich mit denen von Kogoro überschnitten. Angefangen als einfacher Fan von Goro, schaffte sie es schnell seine Aufmerksamkeit zu erhaschen und letztendlich für sich zu gewinnen.
    Der Höhepunkt seiner Kabukikarriere sollte Kogoro mit 25 erreichen. Alle 10 Jahre wurde das Pfingstphönixfest in Kyoko gefeiert. Es war das größte Fest auf der traditionsreichen Insel und Leute aus der ganzen Welt kamen, um an diesem Fest teilzunehmen. Das Fest dauerte 7 Tage und 7 Nächste und gipfelte in einem Theaterstück über den legendären Krieger Totoro, der größte Krieger, der jemals das Licht der Sonne auf Kyoko erblickt hatte. Kogoro bekam die Ehre die Hauptrolle des Stückes zu ergattern und würde mit diesem Stück einer der bekanntesten Schauspieler der Welt werden. So hatte man dieses Jahr keine Mühen und Kosten gescheut und dank Teleschnecken dafür gesorgt, dass es nicht nur auf der Grandline ausgestrahlt wurde, sondern selbst in den Blues konnte man auf ausgewählten Inseln das Stück verfolgen. Die ganze Welt schaute auf Kyoko und die ganze Welt würde auf Kogoro Wanizame schauen. Wenn er an diesen Abend glänzen würde, könnte er danach überall spielen, Könige würden ihn in ihre Paläste einladen und die gefragtesten Theater der Grandline würden ihn engagieren wollen.

    Am Abend wenige Stunden, bevor das große Stück starten sollte, kam sein Sensei Yatta Yomegai, so hatte er doch noch eine besondere Überraschung für seinen Schüler. Laut der Legende von Totoro hatte der Held eines Tages eine sonderbare Frucht gefunden, die ihm nach dem Verzehr zu neuen Kräften verhalf. Man legte diesen Teil der Legende so aus, dass Totoro am Ende seiner Kraft war und der Verzehr der Frucht ihn wieder stärkte, sodass er seine Reise weiter fortsetzen konnte. Und so wurde es Tradition, dass der Schauspieler, der die Ehre hatte, den Totoro zu spielen vorher eine Frucht zu essen bekam, die ihn die Kraft geben, sollte Totoro würdevoll darzustellen. Yatta hatte eine ganz besondere Frucht für Kogoro ausgewählt, sie erinnerte ein wenig an eine Mischung aus einem Apfel und einer Banane, die in allen Regenbogenfarben strahlte. Ob Yatta wusste, dass es sich bei der Frucht um eine Teufelsfrucht handelte, kann ich ihnen nicht sagen. Er wusste nur, dass diese Frucht etwas ganz Besonderes war, sonst hätte sie nicht so viel gekostet. Kogoro wusste natürlich nicht, dass er eine Teufelsfrucht verspeist hatte, für ihn war das nur eine ziemlich exotische Frucht, die einfach nur furchtbar schmeckte. Die Tradition verlangte es auch noch, dass die ganze Frucht essen musste, so wie es einst Totoro tat. In diesen Moment hatte sich Goro gewünscht, dass man ihm eine normale Frucht vorgesetzt hätte, die dafür besser schmeckte.

    Die Zeit bis zu der großen Aufführung wurde immer geringer und geringer, es war gerade nur noch eine Stunde, die der Kabuki zur Vorbereitung hatte, als sein alter Genta zu ihm kam. Er wollte seinen besten Freund noch einmal viel Glück wünschen und hatte auch etwas zu trinken für die Beiden dabei, schließlich musste man auf den wichtigsten Tag von Kogoro anstoßen und mit wem konnte man das besser machen, als mit seinem langjährigen Freund und Leidensgenossen. Die beiden Kabuki hatten schließlich genug durchgemacht, sodass Genta in Kogoros Augen wie ein Bruder war.
    Wobei Bruder wohl die passendste Bezeichnung war, hatte die Geschichte nicht oft genug bewiesen, dass ein Bruder nicht immer ein Bruder war, wie man sich ihn wünschte. Es gab genug Gründe die zwei Brüder entzweien konnten und dafür sorgten, dass der eigene Bruder der schlimmste Feind wurde. Goro hatte den Becher gerade wieder abgesetzt, als er den hämischen Gesichtsausdruck seines besten Freundes bemerkte. Ein brennendes und schwerfälliges Gefühl schien sich in seinem Körper auszubreiten, so als würde er langsam von innen verbrennen. Mit breitem Grinsen gestand ihm sein ehemals bester Freund, dass er ihn vergiftet hatte. Schon seit vielen Jahren brannte in Genta das Feuer der Eifersucht, er konnte es einfach nicht verstehen, dass das Publikum, so wie auch Sensei Yomegai, Kogoro bevorzugten. Kogoro, der nichts weiter war als der Sohn eines einfachen stinkenden Fischers, ein Nachfahre aus einer Familie ohne irgendwelche Tradition, Geschichten oder gar ein eigenes Mie, dass von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Genta konnte es einfach nicht zulassen, dass solch ein Mensch zu einem der größten Schauspieler der Welt werden würde. Genüsslich stach er ein Messer in den vom Gift betäubten Leib des Kogoro, danach wurde alles finster für den Fischerssohn.

    Kapitel 5. „Tot oder lebendig?“

    Genta hatte sich um alles gekümmert, eine Piratencrew auf durchreise hatte sich um den Sterbenden gekümmert und würde dafür sorgen, dass er niemals wieder auftauchen würde und er selbst würde anstelle von Kogoro die Rolle des Totoro spielen. So schwer Yatta das Verschwinden von Wanizame traf, die Show musste weitergehen. Es war zu spät um alles abzusagen und es hing zu viel davon ab. Den Göttern sei Dank hatte er ja einen Weiteren sehr talentierten Kabuki ausgebildet. Genta Gamikichi strahlte in der Rolle des Totoro und wurde an diesem Abend ein Weltstar. Man erzählte sich, dass er schon eine Woche danach die Insel verlies ein Angebot von einer Insel in der neuen Welt sollte, dafür sorgen, dass seine Weltstarkarriere erst richtig beginnen sollte. An seiner Seite war seine neue Geliebte Sakura Kudo, die junge Geisha hatte nie wirkliches Interesse an Kogoro gehabt, es ging ihr dabei immer nur um Geld, Ruhm und Macht. Da nun Gamikichi die Nummer eins war, war es wohl auch nur logisch, dass sie sich mit Genta einließ. Doch, was war mit Goro? Offiziell galt Kogoro Wanizame als tot, getötet von der Piratencrew, die für die Entsorgung des Sterbenden zuständig war. Leider hatten sie die Insel schon längst verlassen und so blieb Yomegai nichts weiter übrig als dafür zu sorgen, dass die Piraten für ihre Schandtaten ein Kopfgeld von der Marine bekamen, schließlich war dies indirekt auch ein Angriff auf die Weltregierung gewesen, schließlich war die Marine Mitveranstalter des Festes gewesen und vor allem legte man sich nicht einfach mit einem Hifumi an. Yatta veranstaltete noch eine angemessene Trauerzeremonie für Goro, auf der übrigens Genta als sein bester Freund die Rede halten dürfte und dann kehrte die Bevölkerung von Kyoko wieder zu ihrem Alltag zurück.

    Was niemand wusste, Kogoro war nicht tot. Die Piraten hatten ihn nach Kure gebracht in die Stadt der Verdammten, dort sollte er tief im Labyrinth der Abwasserkanäle an dem Gift zugrunde gehen. Fast wäre Goro an diesem auch gestorben, hätte es da nicht Bo gegeben. Bo war einer der vielen Vergessenen von Kure, ein unbedeutender Kerl, der einfach nur das Glück oder auch das Pech, je nachdem wie man es sehen will, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ohne den kräftigen Bartschatten, der das feine, schon fast knabenhafte Gesicht von Bo schmückte, hätte man ihn leicht für ein Kind halten können, wobei die Körpergröße von 1,5m auch nicht besonders half. Doch nicht nur das Äußere von Bo machte ihn zu einem interessanten Zeitgenossen. An sich war er ein ziemlich einfach gestrickter Kerl, der dank seiner langsamen und ausdruckslosen Art nicht besonders helle wirkte, ganz im Gegenteil sogar, doch trotzdem besaß er seine geistreichen Momente und schien in gewissen Themengebieten sogar ein wahres Genie zu sein. So gibt es kaum einen Bewohner, der sich im Gebiet der Mechanik und Sprengstofftechnik, vor allem der Pyrotechnik mit ihm messen konnte. Bo rettete dem fremden Kabuki, der viel eher tot als lebendig war, und brachte ihm zum Doc. An den Füßen gepackt und mit dem Gesicht über dem Boden schleifend, schleppte er ihn zu dem einzigen Freund den Bo bis zu diesem Moment hatte. Der Doc war ein alter Arzt, der gut und gern weit über 70 Jahre war, ein Außenseiter, der vor langer Zeit seinen Namen verloren hatte und seit diesem Zeitpunkt in Kure praktizierte. Einige erzählten, dass er früher ein erfolgreicher Arzt war, der sich mit den Hifumi anlegte, andere behaupteten, dass das Glücksspiel ihn in den Ruin trieb, oder dass er einfach nur dort helfen wollte, wo die Hilfe am nötigsten gebraucht wurde. Doch egal, welche Geschichte man glaubte, sie endeten alle mit einem elenden Leben in der Unterstadt, so war Kure kein Ort, an dem man reich wurde.
    Die Behandlung von Kogoro gestaltete sich als besonders schwierig und zeitintensiv, ohne Bo hätte Doc sie sicherlich abgebrochen, zu hoffnungslos schien sie, jedoch schien Bo den Fremden irgendwie zu mögen und das obwohl der herrenlose Kabuki in eine Art Koma lag. Es dauerte mehr als ein halbes Jahr bis Goro genesen war und das Erste Mal die Augen öffnete. Zwar hatte er das Gift überlebt, doch hatte das Gift genug zerstört, sodass er nie wieder der Alte werden würde. Es hatte einige bleibende Schäden in seinem Geist hinterlassen, so hatte er sein komplettes Gedächtnis verloren. Er hatte alles aus seinem vorigen Leben vergessen und wusste noch nicht einmal seinen Namen. Er war nun auch ein Niemand von Kuro.

    Kapitel 6. „Die Geburt von Hoshi no Kabuki“

    Da er weder ein Zuhause noch irgendeinen Verwandten, Freund oder Bekannten hatte von denen er wusste blieb Kogoro bei Bo und dem Doc. Die Beiden waren so etwas wie eine neue Familie für den Mann ohne Namen. Er mochte die Beiden und irgendwie mochten sie ihn auch, wobei der Doc ihn viel mehr akzeptierte und oft meckerte, dass er nun ein weiteres Maul zu stopfen hatte. Da Kogoro offiziell keinen Namen hatte, nannte die anderen Beiden ihn Kabuki, schließlich war er damals, als er zu ihnen kam wie einer gekleidet. Kabuki hatte nichts dagegen, schließlich hatte er so etwas das ihm gehörte und irgendetwas mit seiner Vergangenheit zu tun hatte. Doc vermutete, dass er einst ein Kabuki war, jedoch kein besonders guter, sonst hätte man ihn nicht in die Gosse geschmissen, wahrscheinlich hatte er sich mit den falschen Leuten angelegt, sodass es erst einmal klug war, für nicht so viel Aufmerksamkeit zu sorgen. Es war wohl ein Zufall, dass Bo eines Tages mit einem kleinen Shamisen nach Hause kam. Er war wohl vollkommen begeistert von dem Musikinstrument gewesen und hatte es einen Straßenmusiker gegen etwas Geld abgekauft. Schnell stellte sich raus, dass Bo leider nicht einmal ein kleines Fünkchen Talent besaß, um das Instrument zu spielen, sodass er es an Kabuki weiter gab. Als Kabuki das Instrument in den Händen hielt, machte irgendetwas in seinem Kopf klick und er begann zu spielen. Er spielte so, als hätte er nie etwas anderes gemacht und konnte so endlich auch seinen Teil zur Haushaltskasse dazugeben. Leider war als Straßenmusiker nicht viel zu holen, die Leute hatten kein Geld und gaben für solch schöne Sachen wie Musik kein Geld aus, vor allem da es Kabuki an den Geschichten fehlte, die er erzählen konnte. Und so war er von morgens bis abends unterwegs und verdiente gerade einmal genug um ein Brot zu kaufen. Jedoch konnte er so die Unterwelt ein wenig besser kennenlernen. Sie war ein schrecklicher Ort, voller leid, Angst, Gewalt und anderen Übeln, die die Menschheit verdarben. Der Großteil der Bevölkerung hatte sich der Verderbnis schon vollkommen hingegeben, sodass er hier weitaus mehr zwielichtige Gestalten, als ehrbare Bürger gab.

    Eines Tages sollte Kabuki Zeuge werden, wie 2 Männer sich an ein blutjunges Mädchen vergehen wollten, kaum älter als 15 Jahre. Dies konnte Kabuki jedoch auf keinen Fall zulassen, ganz im Gegenteil, auch wenn er nur ein einfacher Musiker war, musste er der jungen Dame helfen. Und so rannte er schreiend auf die beiden Kerle zu und versuchte sie mit seiner Shamisen zu verprügeln. Ein einziger Schlag gegen die Schläfe reichte, um Kabuki zu Boden zu schicken. Jedoch knockte ihn der Schlag nicht aus, ganz im Gegenteil, es bewirkte irgendetwas in dem Musiker. Der Doc meinte später, dass ein Teil des Giftes, welches sich nicht zersetzt hatte, sondern einfach nur ruhte, wieder aktiv wurde und irgendwie eine chemische Reaktion auslöste. Tausende von Erinnerungen drangen in einem Schmetterlingsflügelschlag in den Kopf des Mannes und vermischten sich mit noch mehr Informationen. Unfähig von wahr und unwahr zu entscheiden, ballten sie sich zu einem neuen einzigartigen Charakter, der all die Geschichten, Sagen und Legenden, die sich Kogoro jemals erdachte oder von jemanden gehört hatte, zu wahren Ereignissen machte. Es verknüpften sich einzelne Informationen zu ganz neuen Inhalten und formten Goro zu einem neuen Menschen. Dies war die Geburtsstunde von Hoshi no Kabuki den Helden von Kyoko, auch wenn Hoshis dies abstreiten wird. So war er doch nach eigenen Angaben von der Sonne und dem Mond persönlich in der Form eines Eies gezeugt worden, welches natürlich von einem Pfingstphönix ausgebrütet wurde, doch ist dies eine andere Geschichte. Hoshi erinnerte sich an den Densetsu no Totoro, der Kampfkunst, die eigentlich nur als Showkampfkunst erfunden wurde, und machte sie zu einer „echten“ Kampfkunst. Er griff sich eine lange Metallstange und prügelte auf die beiden Kerle ein, die vollkommen perplex das Weite suchten. Das junge Mädchen war gerettet und ein neuer Held wurde geboren. Aus Dankbarkeit und sicherlich auch aus Angst vor weiteren übergriffen schloss sich das junge Mädchen, welches den Namen Akane trug ihrem Retter an und wurde zusammen mit Bo und Doc eines der ersten Mitglieder der Hoshi-Family.

    Die Hoshi-Family war eine Gruppe von Ausgestoßenen, ehemaligen Verbrechern und Waisen, die irgendwann einmal auf Hoshi getroffen waren und sich aus verschiedenen Gründen ihm und seiner Familie angeschlossen hatten. Hoshi besorgte sich ein Lagerhaus am Rande von Dô, dass zum Hauptquartier der Hoshi-Family wurde, so musste er das Böse doch verhindern, bevor es die Menschen brechen konnte und dafür sorgte, dass sie nach Kure gingen und vor allem war es für seine Familie zu gefährlich in Kure. Man glaubte es kaum, aber Hoshi lag was an den kleinen Haufen, den er um sich scharrte und der von Jahr zu Jahr größer wurde. Sie waren jedoch bei Weitem keine Helden wie Hoshi, der Großteil konnte nicht einmal kämpfen, jedoch hatte jeder irgendwie seine Stärken. Sie alle verband des Weiteren die Tatsache, dass sie einst Vergessene waren, Niemande ohne einen wirklichen Platz in der Gesellschaft, doch dank ihrer neuen Familie, waren sie alle wieder etwas Wert. Doch auch die Kunst verband die kleine Gruppe, Hoshi brachte ihnen bei, dass Kunst etwas wunderbares, großartiges, schon fast Existenzielles war. Sie war der Motor des Lebens und ein Balsam für das Seelenwohl. Jeder in der Familie hatte sein eigenes kleines künstlerisches Steckenpferd, die beliebteste Kunstform der Hoshi-Family war jedoch die Musik. Es gab keinen Abend an dem Hoshi und seine kleine Big Band nicht spielten, zwar nicht vor richtigem Publikum, doch vor Freunden und der Familie war es sowieso immer ausgelassener und entspannter. Seine besonderen Fähigkeiten, die er von der Teufelskraft bekam, entdeckte Hoshi vor ein paar Jahren eher zufällig. Es war bei einem Trainings-Show-Kampf, bei dem er erst Bo in Zeitlupe schlug und sich dann beim Gegenschlag schauspielerisch die Wange hielt. Eh er sich versah, war er auf einmal Bo bzw. eine perfekte Kopie. Es dauerte ein wenig, bis er den Dreh rausbekam und am Anfang konnte er es noch nicht ganz kontrollieren in wem er sich verwandelte, doch heutzutage hat er die Frucht komplett unter Kontrolle. Natürlich war die Hoshi-Family nicht nur am musizieren, feiern und in den Tag lebend, sie waren auch eine Gruppe von Superhelden oder jedenfalls ein kleiner Teil von ihnen. In den letzten Jahren hatten sich 2 kleine Teams gebildet, die für Recht, Ordnung, Frieden und Liebe kämpften. Das erste Team waren die Kyoko Star Ranger, eine 5-köpfige Heldentruppe unter der Führung von Hoshi bestand neben dem Kabukimeister aus Akane, dem Mädchen welcher er einst rettete, Kenji, ein ehemaliges Waisenkind aus Gakuga, Seishin, der früher einmal eine eigene Diebesbande hatte und natürlich ihre Geheimwaffe Bo.

    Das andere Team war das Hoshi Nachwuchsteam der Starkid-Squad, eine kleine 3-köpfige Kindergruppe aus dem Waisenhaus von Gakuga, die ehrenhalber Mitglieder der Hoshifamilie sind. Nach Hoshi no Kabukis eigener Aussage waren die Kyoko Star Ranger im ganzen Land geliebt und gefürchtet und vor allem für Dô zu einem Art Symbol der Sicherheit und des Guten geworden ist. In Wirklichkeit kümmern sie sich zwar gern um kleine Vergehen und kämpfen gegen den einen oder anderen Verbrecher, doch meistens ist der Schaden, den die kleine Gruppe dabei verursacht höher als das Verbrechen, das sie verhindert haben. Und so sieht man die Hoshifamilie eher als störende Tunichtgute, anstatt als Helden an. Es gab sogar Vorfälle in denen ein Ladenbesitzer, den Ladendieb schützte und so tat als wäre dieser ein normaler Kunde, anstatt sich den der Hoshi-Familie beim Versuch den Dieb zu bestrafen, den Laden auseinandernehmen zu lassen. Es ist wohl ein Wunder, dass Hoshi und sein Haufen niemals lange im Gefängnis sitzen bzw. dass die Marine oder ein Hifumi ihn hängen sehen wollten oder gar ein Kopfgeld auf seinen Kopf ausgesetzt wurde. Jedoch gibt es 2 Gerüchte, die das ganze erklärten, zum einen heißt es das Yatta Yomegai seinen ehemaligen Schützling erkannt hatte und die Hand ein wenig über ihn hielt und auch für gewisse Schäden aufkam. Zum anderen erzählte man sich auch, dass Hoshi einen guten Draht zum Drachen von Kyoko hatte, das liegt wohl daran, dass Hoshi viel Zeit im Waisenhaus von Gakuga verbrachte und sich sehr gut mit den Waisen verstand, dass Keiji Tomoe, der Drache von Kyoko ist, weiß Hoshi jedoch nicht.
    Und so lebte Hoshi mit einer gewissen Narrenfreiheit auf Kyoko und stellte sich seinen Kampf des Bösen.


    Charakterbild

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    Schreibprobe

    Breitbeinig, mit festem Schritt und beide Fäuste fest in die Hüfte gestemmt stand Hoshi auf einen der vielen Dächer von Dô und betrachtete voller Stolz seine Stadt. Sicherlich war dies immer noch ein verkommener Sündenpfuhl in dem sich das Verbrechen hinter jeder Ecke befand und streng genommen war diese Stadt immer noch sterbenskrank. Sie war voll von Gewalt, Glücksspiel, Betrug, Korruption, Betrug und käuflicher Liebe. Doch wusste der Kabuki, das er diese Stadt retten konnte und innerhalb der letzten Jahre hatte sich schon viel zum besseren geändert. Als er damals hier angekommen war, schien dieser Ort hoffnungslos verloren, ein blutendes Kalb das von den Aasfressern langsam umzingelt wurde, doch hatte er sich als tapferer Hirte davor geworfen und den Aasfressern erfolgreich den Kampf angesagt. Nun viele Jahre danach hatte die Stadt ihre Medizin der Heldenhaftigkeit täglich in kleiner Dosis bekommen und schon den ersten graugrün und schleimigen Rotz des Verbrechens in das Taschentuch der Gerechtigkeit geschnäuzt. Und in einigen Gebieten der Stadt konnte man als unbescholtener Bürger sein einfaches und glückliches Leben genießen ohne sich um dieses Sorgen machen zu müssen. Allein schon diese Tatsache zauberte den Krieger der Gerechtigkeit ein breites Lächeln auf die Lippen. Doch dürfte er sich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen, nein niemals. Die Stadt und vor allem das Verbrechen schlafen nie, sodass sich auch Hoshi nicht einfach so zurück lehnen dürfte, sondern er musste immer am Ball bleiben, sodass das Verbrechen niemals die vollkommene Oberhand gewinnen konnte. Doch Gott sei Dank war der Kabuki-Krieger nicht alleine im Kampf gegen das Böse, so besitzt er schlagkräftige Unterstützung in der Form des Heldenteams der Kyoko Star Rangers. Eine kleine schlagkräftige Gruppe, die sich den Kampf gegen das Böse gewidmet haben, schließlich beweist schon der Heldenepos von Totoro, dass man zusammen mit seinen Freunden selbst das Unmögliche schaffen konnte. Leichte Schritte erklangen hinter den selbsternannten unbesiegbaren Krieger, doch auch ohne sich nur umzudrehen wusste Hoshi, wem diese Schritte gehörten. „Bo, schön dass du gekommen bist.“ Sprach der Kabuki in einem selbstsicheren Ton, den Blick immer noch auf die Stadt gerichtet, sodass ihm auch nicht der kleine Hinweis auf ein Verbrechen entgehen konnte. Ein zustimmendes Schnaufen entwich dem 1,5m großen Bo, der nicht nur ein Mitglied der Kyoko Star Ranger war, sondern auch noch die rechte Hand und der älteste Freund von Hoshi no Kabuki war. „Und was hast du mir zu berichten mein treuer Freund.“ Sprach der Anführer der Kyoko Star Ranger, während ihm der Wind durch seine pechschwarze Topfschnittfrisur wehte. „Bô“ entwich es dem kleinen Kerl mit dem kindlichen Gesicht und Bartschatten. „Was? Der Gemischtwarenladen von dem alten Akito wird angegriffen? Ein Fremdling, der wahrscheinlich der Kapitän einer berüchtigten und gesuchten Piratenbande?“ Sprach er während er sich geschockt zu Bo umdrehte, natürlich verfiel er dabei in eines seiner Mie, um der ganzen Situation noch ein wenig mehr Drama zu verleihen. „Bo“ antwortete sein kleiner Teamgenosse nur kurz. „Ich verstehe, dann müssen wir so schnell wie möglich zum anderen Ende der Stadt um den armen alten Akito zu helfen. Geh du und sag den anderen Bescheid, ich geh schon einmal vor.“ Mit diesen Worten sprang Hoshi vom Dach und begann die dabei das offizielle Kyoko Star Ranger Theme zu singen.
     
  2. Hoshi no Kabuki

    Hoshi no Kabuki Pirat

    Beiträge:
    296
    Crew:
    Hamsterpiraten
    Posten:
    Musiker und Chronist
    Alter:
    32 Jahre
    Größe:
    1,87 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Kampfstil:
    Link
    Teufelsfrucht:
    Link
    Technikdatenblatt


    Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke: 9
    Schnelligkeit: 7
    Kampfgeschick: 7
    Fernkampfgeschick: 5
    Widerstand: 8
    Willenskraft: 9

    Attributssteigerung:

    Teufelsfruchtkrieger:

    Stärke: 1
    Schnelligkeit: 2
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 3
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 1


    Kampf-Klasse:

    Teufelsfruchtkrieger


    StufeBonus
    1 Man erlernt mit dieser Stufe die erste Stufe seines Kampfstils.
    2 Die Standfestigkeit erhöht sich merklich, es ist viel schwerer, den Krieger von der Stelle zu kriegen, wenn er nicht will.
    3 Das Geschick beim Abblocken von Angriffen nimmt spürbar zu wie auch die Intuition.
    4 Angriffe, die Energiewellen aussenden sind dem Krieger nun möglich.
    5 Erneut konnte man sein Geschick zum Abblocken von Angriffen erhöhen.

    Ausrüstung:

    Waffen: Einen Bo-Stab an dem am oberen Ende kleine Schellen befestigt wurden

    Gegenstände:
    +Einen riesigen Fundus an verschiedenen Kostümen, Kleidungstücken, Perücken, Accessoires und Schminke
    + einen riesigen speziell für ihn angefertigten Koffer in dem er seine Kleidung etc. auch perfekt Lagern kann ohne das diese knittert oder beschädigt wird.
    + mehrere Musikinstrumente ( eine kleine Shamisen, eine normale Shamisen, eine Shakuhachi, ein Koto, eine Taiko, so wie ein Klavier)
    + Eine Sammlung von Hoshi Merchandise Artikeln( Sammelkarten, Poster, Autogrammkarten)
    + eine kleine Sammlung von Büchern (mit Gedichten und Geschichten)
    + eine Sammlung selbstgeschriebener Werke (jugendfrei und nicht jugendfrei)
    + verschiedenste Schreib und Zeichenutensilien
    + leere Schriftrollen und Bücher
    + Eine Staffelei und verschiedene Leinwände
    + Nähzeug und Stoffreste um Kleidungstücke reparieren zu können

    Geld: 227.007 Berry

    Job:

    Musiker

    JobstufeBeschreibung
    1 Notenlesen, Harmonielehre und all die anderen Dinge haben sich dir vollständig geöffnet, sei es durch eine anständige Ausbildung oder auch durch reines Talent. Ein Instrument ist für dich das Minimum, aber du kannst durchaus auch mehrere spielen können, eine Taverne zu füllen ist für dich kein Problem, auch wenn es deinen Fähigkeiten bei Weitem nicht entspricht.
    2 Deine Musik wirkt kleine Wunder, nicht nur dass sie deine Crew den Wunsch gibt, mitzusingen, sondern kannst du auch ein Lied nur für eine Person spielen, die sich durch den Zauber der Musik besonders motiviert fühlen wird. Dafür brauchst du jedoch ein Instrument, welches du besonders eingestimmt hast, bisher kannst du leider nur ein solches Instrument so einstimmen.
    3 Das Einstimmen der Instrumente für besondere Lieder ist für dich Routine geworden und du kannst jedes Instrument welches du spielen kannst, auf diese Weise einstimmen. Da sich deine Nakama deiner Musik geöffnet haben, kannst du jeden von ihnen damit motivieren. Sowohl als Musiker, als auch als Komponist würdest du in deinem Blue großen Erfolg haben.

    Jobtechniken

    Praxis lehrt

    Jobstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Musiker

    Beschreibung: Der Musiker lernt dadurch, dass er seine Kunst anwendet. Vielleicht ist er ein Naturtalent, vielleicht aber auch hat er nie die hohe Musik richtig gelernt und einfach nur so viel gespielt, um sein aktuelles Können zu erreichen.
    Effekt: Statt Jobtechniken kann der Musiker auch Lieder der gleichen Stufe erlernen, um zu ermitteln, ob er genügend Jobtechniken für einen Aufstieg seiner Jobstufe beherrscht.
    Dies ersetzt die normale Regelung für den Aufstieg einer Jobklasse.


    Schöner Gesang

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Musiker

    Beschreibung: Der Musiker hat eine Stimme, die seine Seele trägt. Sie ist wie ein Musikinstrument, welches er mit viel Arbeit trainiert hat und nun jederzeit solche ersetzen könnte.

    Effekt: Um besondere Lieder zu spielen, kann der Musiker jederzeit anstatt eines Instrumentes seine Stimme benutzen. Doch um besondere Kampflieder zu singen, ist ein hohes Maß an Konzentration notwendig, weswegen er für Angriffe oder ähnlich ablenkenden Situationen sein Lied kurz unterbrechen muss.


    Ein-Mann-Band

    Jobstufe: 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Musiker

    Beschreibung: Manche Leute sind in der Lage, mehrere Instrumente gleichzeitig zu spielen, selbst wenn der Erfolg variiert. Ein Musiker mit dieser Jobtechnik kann nicht nur mehrere Instrumente gleichzeitig bedienen, sondern auch seine besonderen Lieder dadurch in ihrem Effekt so verstärken, dass sie mehr Leute betreffen als sie sollten. Doch dieser Kraftakt erfordert viel an Konzentration, weswegen er kaum etwas anderes tun kann und außerdem kann er selbst mit all den Instrumenten nur ein einziges Lied spielen, welches aber auf mehr Personen als in der Liedbeschreibung wirkt.

    Effekt: Der Musiker kann seine Jobstufe+1 an Instrumenten gleichzeitig benutzen (wenn er "Schöner Gesang" hat, zählt seine Stimme als ein Instrument) und für jedes Instrument was er benutzt, kann er eine Person mit einem Lied betreffen, welches normalerweise nur eine Person betreffen kann.


    Teufelsfrucht:

    Mane-Mane no Mi (Transenfrucht) (S)

    Typ: Paramecia (passiv)

    Beschreibung:
    Die Person, die das Glück hatte die Transenfrucht zu essen, besitzt die Gabe sich in jede Person verwandeln zu können, die er möchte, egal ob ein Mann oder eine Frau, ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn. Es gibt bei der Wahl des gewünschten Aussehens keinerlei Einschränkungen. Dabei kopiert er die gewünschte Person nahezu perfekt, besitzt neben dem Aussehen, sowie die passende Größe, Umfang und Gewicht, auch die Stimme des kopierten Zieles, sodass er jeden, der die Person nicht gut genug kennt, perfekt täuschen kann. Jedoch ist der Anwender nicht unbedingt gezwungen die gesamte Person zu kopieren, er kann auch einzelne Merkmale kopieren und so zum Beispiel nur das Gesicht oder gar nur die Nase der kopierten Person nachahmen. Dies ermöglicht den Teufelsfruchtmenschen auch einzelne Merkmale verschiedener Personen, zu einem ganz neuen Aussehen zu kombinieren. Natürlich kann er Person nicht einfach so kopieren, er muss das Gesicht der kopierten Person mit seiner linken Hand berühren, um Ihr Aussehen speichern zu können. Wenn er sich dann in die gewünschte Person verwandeln will, muss er sich nur einen kurzen Moment konzentrieren, an die gewünschte Person denken und dann mit seiner linken Hand sein eigenes Gesicht berühren. Möchte der Anwender sich zurück verwandeln, muss er sein Gesicht nur mit der rechten Hand berühren und ist binnen eines Augenzwinkerns wieder er selbst. Natürlich besitzt die Frucht auch einen Nachteil, so kann man sich zwar in den stärksten Mann der Welt verwandeln, doch besitzt er bei Weitem nicht seine Fähigkeiten oder Fertigkeiten, so lassen sich Fähigkeiten, Erfahrungen und Wissen nicht kopieren. Zwar könnte er, wenn er eine stärkere Person kopiert dessen Stärke in grundlegenden Sachen nachzuahmen, sie jedoch niemals in einem Kampf einsetzen. Da der kopierte Körper sich niemals wie sein eigener Körper anfühlen wird, ist es dem Anwender auch nicht möglich dieser Gestalt wirklich zu kämpfen und erst recht nicht seinen Kampfstil einzusetzen. So wird es dem Teufelsfruchtmenschen geraten, im Kampf lieber in seinen echten Körper zu kämpfen.

    --- Techniken der Teufelsfrucht ---

    Tanz des Tanukis

    Typ: Schutz
    Klassenstufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Mane-Mane no Mi; Kampfgeschick 6

    Beschreibung: Der Teufelsmensch nutzt die Fähigkeit Größe, Gestalt und auch Form seines Aussehens nach Belieben zu ändern umso durch schnelles und leichtes Schlagen gegen sein Gesicht, gepaart mit Ausweichbewegungen, den Angriffen seines Gegners auszuweichen. So erlaubt es die Technik, dass er von einen auf dem anderen Moment klein, groß, dick oder dünn wird. Dadurch wird es dem Teufelsmenschen ermöglicht feindlichen Angriffen noch besser auszuweichen oder sie abzuwehren.


    Kampfstil:

    „Densetsu no Totoro“ Die Legende von Totoro

    Kampfart:
    Showkampf mit Stangenwaffen und gelegentlich auch den Fäusten
    Waffenart: Stangenwaffen und Fäuste
    Klassen: Schläger, Kämpfer und Krieger
    Verfügbarkeit: Bedingt: Man kann diesen Stil nur als Kabuki von Kyoko erlernen oder muss einen Kabuki als Lehrmeister gefunden haben, der diesen Jahrzehnte lang auf Kyoko erlernte.

    Beschreibung: Man sollte wohl schon hier erwähnen, dass der Densetsu no Totoro kein richtiger Kampfstil ist. Eigentlich dient die Legende von Totoro dazu, das gleichnamige Stück perfekt aufführen zu können und ist somit eigentlich nur ein Showkampfstil. Die Legende von Totoro ist eine der ältesten und berühmtesten Geschichten von Kyoko, man glaubte sogar, dass dies der erste Heldenepos überhaupt war. Um dieses Stück perfekt aufzuführen, entwickelten die Kabuki einen Kampfstil, dessen fulminante Schönheit, atemberaubende Kampfszenen hervorbrachten. Über die Jahrhunderte wurde dieser Showkampfstil so weit perfektioniert, dass man ihn nicht nur für so gut wie jedes Stück nutzen konnte, nein man konnte vor allem Kämpfe veranstalten, die so realistisch waren, dass das Publikum vergas, dass dies nur ein Schauspiel war. Man glaubte sogar dass man den Densetsu no Totoro als echten Kampfstil nutzen konnte, jedenfalls theoretisch. In der Praxis gab es keinen der dumm genug war, einen solchen Kampfstil wirklich als Kampfstil zu erlernen, so ist er doch viel zu Kraft und Ausdaueraufwendig, sodass der Aufwand den Nutzen weit überstieg. Warum sollte man sich auch viel mehr anstrengen, um einen Gegner zu besiegen, wenn es doch auch um einiges einfacher geht? Nur weil der Stil schöner anzusehen ist? In einem Kampf um Leben und Tod, gab sicherlich wichtigeres als ein Angriff, der einfach nur toll aussieht. Und das großartige Aussehen, so wie fulminant wirkende Bewegungen gehören zum Grundstein des Densetsu no Totoro. Viele der ausladenden und weiten Bewegungen besitzen einfach viel zu viele Schritte und Handlungen, die zwar für einen Showkampf eine gewisse Spannung aufbauen können, doch in einem echten Kampf einfach zu viel kostbare Zeit und auch Energie verbrauchen. Auch werden gern künstliche Pausen eingelegt, um es den Zuschauern zu ermöglichen Besser zu folgen, es jedoch auch den Gegner ermöglichen vernichtende Angriffe zu starten. Die Tatsache, dass der Stil nicht wirklich für das echte Kämpfen erfunden wurde, sorgt vor allem in den ersten 2 Stufen dafür, dass der Anwender unweigerlich zu wenig Kraft in die Attacken steckt um seinen Kampfpartner nicht ernsthaft zu verletzen. Erst ab der 3. Stilstufe schafft man es auch wirklich die ganze Kraft, die während eines Angriffes entsteht, seinen Gegner spüren zu lassen. Letztendlich kommt noch ein gewisser stetiger Rhythmus, hinzu der sich leicht verfolgen lässt und in den Showkämpfen, dafür sorgt, dass die beiden Kabuki ihre Aktionen perfekt auf einander abstimmen können. Bei einem echten Kampf kann dies leider dafür Sorgen, das der Gegner leichter die Bewegungen seines Gegenübers vorausahnen kann.
    Da dieser Kampfstil eigentlich eine Geschichte erzählen soll, sind alle Attacken nach Figuren oder Geschehnissen aus der Legende von Totoro benannt. Der mit Stangenwaffen ausgeführte Stil besticht vor allem aus überzogenen und lächerlich wirkenden Techniken und Bewegungen, die vor allem unterhaltsam und spektakulär wirken sollen.

    Stufe 1: Du bist noch ein blutiger Anfänger, du könntest zwar schon kleine Rollen im Stück spielen, jedoch solltest du dich bei Showkämpfen noch ein wenig zurück halten, da deine Bewegungen noch grob und unbeholfen wirken. Solltest du dich mit diesem Stil gegen echte Gegner verteidigen wollen, gebe ich dir nur einen Tipp, lasse es. Du bist wahrscheinlich effektiver, wenn du einfach nur wie wild auf deinen Gegner einschlägst, anstatt den Densetsu no Totoro zu nutzen.

    Stufe 2: So langsam hast du den dreh raus, einfache Rollen gelingen dir schon gut und du kannst auch schon mitkämpfen ohne dich selbst zu verletzen. Solltest du auch in echten Kämpfen den Stil nutzen wollen, kannst du dich nun sogar langsam zur wehr setzen, jedoch vergesse nicht, dass dieser Kampfstil viel Ausdauer und auch Kraft benötigt.

    Stufe 3: Es gibt wohl keine Nebenrolle, die du nicht mit Bravour spielen könntest und in keinen der Kämpfe müsstest du dich in der Menge, der anderen Nebendarsteller verstecken, du weißt was das Publikum sehen will und deine Kämpfe wirken schon vollkommen real.
    Da du sicherlich immer noch die idiotische Idee hast diese Kunstform als Kampfstil zu nutzen, kann ich dich beruhigen, dass du dich so langsam wirklich effektiv gegen Gegner zur wehr setzen kannst. Natürlich benötigst du immer noch sehr viel Ausdauer und Kraft, aber damit wirst du schon umgehen können.

    Stufe 4: So langsam kannst du dich auch an den kleineren Hauptrollen, wie zum Beispiel einen der heldenhaften Begleitern von Totoro versuchen. Deine Technik strahlen vor fulminanten Bewegungen und in Showkämpfen bist du einer der Personen, für die das Publikum aus vollem Herzen applaudieren wird. Natürlich kannst du deine Fertigkeiten auch für echte Kämpfe einsetzen, bist dabei sogar ein ernst zunehmender Gegner, doch könntest du mit einem anderen Kampfstil bzw. einen richtigen Kampfstil viel mehr erreichen.

    Stufe 5: Es gibt wohl nur die Rolle des Totoro selbst, die du noch nicht vollkommen zu deiner Zufriedenheit übernehmen kannst, doch an sonst kannst du dich für jede andere Rolle bewerben. Deine Bewegungen und Showkämpfe sind einfach unglaublich schön anzusehen und du hast es geschafft diesen Stil in eine wahre Kunstform zu verwandeln. Es ist ein wahrer Genuss dir beim kämpfen zu zusehen und jeder, der ein wenig Verständnis für die Schönheit der Kunst hat, könnte dir stundenlang zusehen. Auch gegen echte Gegner weißt du, wie du dich zu wehr setzen musst und kannst dich auch endlich gegen einen richtigen Kampfstil behaupten. Auf dieser Stufe kann man den Densetsu no Totoro endlich mit jedem anderen Kampfstil gleichsetzen.



    --- Techniken des Stils ---

    Eichiro, das grimmige Eichhörnchen

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Schnelligkeit 4

    Beschreibung: Bei dieser nicht ganz so komplizierten und vielleicht auch nicht unbedingt ehrbaren Technik, schlägt der Anwender seinem Gegner so schnell und präzise es geht die Stangenwaffe zwischen die Beine. Bei einem erfolgreichen Treffer ist der Gegner meist für einen längeren Moment kampfunfähig.
    „Kuma der Bär lachte noch, als Eichiro drohte ihn mit nur einem Schlag niederzustrecken.“


    Koiji, der Karpfen

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 4; Kampfgeschick 2

    Beschreibung: Die verwendete Stangenwaffe wird hinter den Kopf in den Nacken gepackt und mit den Armen so umschlungen, dass die Armkehlen die Stange berühren, sodass die Waffe waagerecht auf beiden Schultern liegt. Die Hände des Anwenders werden so an das Gesicht gelegt, dass sie sich senkrecht zum Gesicht befinden. Die Hände werden dabei immer so bewegt, dass sie Flossenbewegungen nachahmen, passend ahmt der Anwender einen Karpfen nach, in dem er schnappatmend den Mund in einer O-Bewegung auf und zu macht. Der Anwender kann nun durch hin und her Bewegung des Oberkörpers, so wie passenden Fußbewegungen die beiden Enden der Stangenwaffe nutzen um seinen Gegner zu schlagen.
    „Koiji, der König der Karpfen, war bereit Totoro zu Gamabunta zu bringen.“


    Misari, die kleine Maus
    Typ:
    Kampf
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 4;
    Beschreibung: Mit ganzer Kraft haut der Anwender mit seiner Stabwaffe auf die Zehen des Gegners, wobei er primär versucht den großen Zeh des Gegners zu erwischen, um ihn im besten Fall aus dem Gleichgewicht zu bringen.
    „Mit ihrem ganzen Mut stellte sich die kleine Maus den Schergen des Dämonenkönigs.“


    Nagina, die Schlange

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 1
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 4, Kampfgeschick 4

    Beschreibung: Wichtig ist es, dass bei dieser Technik die Waffe so gehalten wird, dass man die Bewegung einer lauernden Schlange nachahmen kann. So bewegt man die Waffe in leichten kreisenden Bewegungen und bewegt sich dabei leicht hin und her. Sobald der richtige Moment gekommen ist, sticht man mit der Waffe zu, wobei das Ziel meist der Kopf- oder Halsbereich ist, um den Gegner mit einem gezielten Schlag ausknocken zu können.
    „Nagina wartete im Schatten auf ihre Beute, um sie im richtigen Moment zu töten.“


    Froschkönig Gamabunta, der Herrscher der Meere

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 6; Kampfgeschick 4

    Beschreibung: Der Anwender sammelt seine ganze Kraft in den Beinen um so hoch in den Himmel zu springen wie es nur möglich ist. Auf seinen Weg zurück zum Boden zückt er seine Waffe um diese seinen Gegner direkt auf den Kopf zu schlagen.
    „Totoro muss vorsichtig sein, um nicht auf eine der vielen Listen des Froschkönigs
    hereinzufallen.“


    Mitsurugi, der blinde Maulwurf

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 6; Kampfgeschick 3

    Beschreibung:Bei dieser Attacke schlägt der Anwender mit seiner Stangenwaffe von unten nach oben, um den Gegner im besten Fall in die Luft zu schleudern.
    „Nur Mitsurugi, der blinde Maulwurfskrieger, kann Nagina in ihre Schranken weisen.“


    Kenjiro, der einbeinige Kranich

    Typ: Kampf
    Klassenstufe: 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 300
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 6; Kampfgeschick 5

    Beschreibung: Bei dieser Technik stützt sich der Anwender auf den Stab, sodass seine Füße den Boden nicht mehr berühren und er schon fast auf den Stab sitzt. Wie der einbeinige Kranich bewegt man sich nun hüpfend vorwärts und schlägt den Gegner mithilfe von Vorwärts oder Rückwärtssaltos.
    „Kenjiro war ein alter Trinker, der aber noch genau wusste, wie er den jungen Totoro Manieren beibrachte.“


    Gashiro das Glühwürmchen

    Typ: Kampf(Energieangriff)
    Klassenstufe: Krieger 4, Kämpfer 5, Schläger 6
    Benötigte Erfahrungspunkte: 400
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 7; Fernkampfgeschick 5, Willenskraft 8, Widerstand 6

    Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst seine komplette Kraft und leitet diese dann in seine Waffe. Wichtig ist, dass der Anwender dabei breitbeinig und seitwärts steht, dabei muss die Waffenhand nach hinten in gebeugter Haltung und körpernah sein, während die andere Hand geradeaus und nach vorn gestreckt ist. Der Anwender sammelt für einen Moment seine ganze Energie um diese dann in einem gezielten Angriff frei zulassen. Unterstützt wird er dabei von einem mächtigen Schrei in der Form eines langgezogenen Yooooooo. Je länger die Vorbereitung dauert, desto mehr hat man auch das Gefühl, dass man die Energie, die sich in der Waffe des Anwenders sammelt spüren kann. Selbst ein Dritter, der den Anwender einfach nur bei der Vorbereitung beobachtet, kann bei langer Vorbereitung die Energien, die gebündelt werden spüren, bzw. bei genauem Hinsehen sogar mit bloßen Auge erkennen. Da diese Attacke im besten Fall mindestens ein bis zwei Minuten vorbereitet, sollte man sich ein Ablenkungsmanöver einfallen lassen oder im besten Fall einen Nakama haben, der einen den Rücken frei hält.
    Hat man dann endlich genug Energie gesammelt, stößt man die Waffe ruckartig nach vorn und eine kleine kinderfaustgroße blaue Energiekugel erscheint aus der Spitze der Waffe. Diese bewegt sich dann mit gemäßigter Geschwindigkeit und leichten Schlangenlinien fliegend auf ihr Ziel zu. Das Interessante ist, dass die Kugel ihr Ziel bis zu einem gewissen Grad verfolgen kann und somit das Ausweichen nicht so einfach ist, wie man vielleicht denkt. Jedoch kann es leicht passieren, dass die nach Chi suchende Kugeln ein wenig verwirrt ist und anstatt das eigentliche Ziel lieber das am nächsten gelegene trifft bzw. verfolgt. Sollte die Kugel ihr Ziel dann treffen entladet sich ihre ganze Kraft, sodass sie ihrem Opfer einen unsagbaren Schmerz zufügt, der am besten mit dem Schlag eines Kleinkindes zu vergleichen ist, sodass es je nach Schmerzempfindlichkeit ihres Opfers mehr oder weniger schmerzen kann. Da diese Attacke solch eine lange Vorbereitung benötigt und auch sehr kraftintensiv ist, kann sie nur alle 12 Stunden einmal eingesetzt werden.
    „Voller Anmut wies Gashiro ihnen den Weg.“


    Der Zorn von Gamabunta

    Typ: Kampf (Energieangriff)
    Klassenstufe: Krieger 4, Kämpfer 5, Schläger 6
    Benötigte Erfahrungspunkte: 400
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 8; Kampfgeschick 5, Willenskraft 6

    Beschreibung: Mit ganzer Kraft springt der Anwender nach oben, holt in der Luft aus um noch mehr Kraft sammeln zu können. Bei der Landung schlägt er das untere Ende seiner Waffe gegen den Boden, sodass die gesammelte Energie in einer Art Schockwelle um den Anwender herum freigesetzt wird.
    „Es war von den Schergen des schwarzen Shogun töricht gewesen ohne Vorbereitung in das Reich von Gamabunta einzudringen.“


    Ochiguru, General des Dämonenkönigs

    Typ: Kampf (Energieangriff)
    Klassenstufe: Krieger 5, Kämpfer 5, Schläger 6
    Benötigte Erfahrungspunkte: 500
    Voraussetzung: Densetsu no Totoro; Stärke 8; Kampfgeschick 5; Willenskraft 7

    Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst seine komplette Kraft und leitet diese dann in seine Waffe. Wichtig ist, dass der Anwender dabei breitbeinig und seitwärts steht, dabei muss die Waffenhand nach hinten in gebeugter Haltung und körpernah sein, während die andere Hand geradeaus und nach vorn gestreckt ist. Der Anwender sammelt für einen Moment seine ganze Energie um diese dann in einem gezielten Angriff frei zulassen. Der Gegner wird dabei mit der Spitze der Waffe gestoßen bzw. gestochen. Im ersten Moment scheint der Gegner nur einen leichten Druck zu spüren, so als hätte man ihn nur einen leichten Klapps gegeben, doch im nächsten Moment schein die Attacke sich explosionsartig, wie eine Druckwelle auszubreiten und sich dann mit ihrer ganzen Kraft auf einmal zu entladen. Da der Gegner meist vollkommen unvorbereitet getroffen wird, schließlich hat der leichte Schlag die ganze Anspannung genommen, wird er mehrere Meter nach hinten geschleudert.
    „Oshiguru der mächtige Onikrieger und General des schwarzen Shogun ist eine Gestalt, die man bei weitem nicht unterschätzen sollte. Er folgt den Spuren von Totoro, um den jungen Helden zu stoppen, bevor er eine Gefahr werden kann.“


    --- Stillose Techniken ---

    Beatbox

    Typ: Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Schnelligkeit 4, Kampfgeschick 5, Willenskraft 3; Schöner Gesang

    Beschreibung: Das Beatboxen ist kein Lied im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine Technik, mit der man Bässe erzeugen kann. Durch spezielles Ein- und Ausatmen und damit verbundene Lippenbewegungen erzeugt der Musikus Beats, ohne jegliche Hilfsmittel. Die Bässe geben einem bestimmeten, vom Musiker ausgewählten Nakama, wahlweise natürlich auch dem Interpreten selber, ein besseres Rythmusgefühl. Bewegungen erscheinen ein wenig flüssiger, Muskeln entspannen sich, und im Allgemeinen wird man um einiges lässiger. Das Rythmusgefühl kann einem vor allem beim Schwertkampf und Boxen vom Vorteil sein, manchmal kann sich der Takt auch beim Schrubben eines Schiffsdecks als nützlich erweisen, je nachdem ob man das jetzt als hilfreich oder nicht betrachtet. Generell ist das Beatboxen jedoch allen zu empfehlen, die mit Takt und Rythmus zu tun haben, egal wo. Das sollte man jedoch nicht als direkte Steigerung des Attributs "Kampfgeschick" betrachten, da weder Gleichgewichtssinn, Gelenkigkeit, akrobatisches Können oder sonst etwas gesteigert werden, sondern eben nur Rythmusgefühl und Stimmung.


    Der Werd-Aufgedreht-Mix

    Typ:
    Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 250
    Voraussetzung: Schnelligkeit 6, Kampfgeschick 5

    Beschreibung: Jeder kennt diese schnellen, hektischen Melodien und Lieder, die einem die Finger kribbeln lassen und einen mit dem Wunsch erfüllen, herumzuhopsen und einfach irgendetwas zu machen. Der Musiker greift nach langem studieren solcher Lieder auf diesen Effekt zurück, sucht sich jemanden aus, den er mit den Klängen beglücken will und spielt Lieder, die jeden im wahrsten Sinne des Wortes "aufdrehen". Die Person, für die eines dieser Lieder gespielt wird, wird augenblicklich wach, selbst, wenn sie kurz vorm Einschlafen steht, oder total übermüdet ist. Sollte die Person, die dieses Lied hört, jedoch schon vorher wach sein, werden all' ihre Bewegungen hektisch, ruckartig und viel zu schnell ausgeführt, aufgedreht eben. Ein erfreulicher Nebeneffekt des Stücks ist, dass es den Kater einigermaßen lindert, Kopf- und Gliederschmerzen verschwinden.


    Lied der Mystik

    Typ: Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 100
    Voraussetzung: Schnelligkeit 3, Kampfgeschick 3

    Beschreibung: Dieses Lied wird am besten so gespielt das der Musiker nicht zu erkennen ist, zum Beispiel in der Nacht oder bei Nebel, da mitels der leisen Grundmusik und den heftigen Tiefen Noten eine Art Unwohlsein bei einem Gegner entsteht, was man sich nicht wirklich erklären kann. Doch ist dieses Lied fast nutzlos, wenn man den Spieler sieht, da man sich so diese mystische Stimmung erklären kann.


    Binks Sake

    Typ: Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 2
    Benötigte Erfahrungspunkte: 200
    Voraussetzung: Willenskraft 5

    Beschreibung: Binks Sake ist ein altes Piratenlied, was wohl jeder Seemann, der nur ein wenig Zeit auf den Meer verbracht hat kennt. Dieses Lied steht für die unendliche Freiheit des Meeres und jeder der es hört, egal ob er es kennt oder auch zum ersten Mal hört, möchte automatisch mitsingen. Dies ist wohl auch der Grund warum es einfach zu jeder guten Feier dazugehört. Als positiven Nebeneffekt sorgt das Lied bei dem Crewmitglied, welches sich am nächsten beim Musiker befindet, für einen positiven Motivationsschub.
    Musiker Stufe 4, Willenskraft 7: Ab dieser Stufe gibt dieses Lied jedem der es hört einen riesigen Motivationsschub und kann selbst den niedergeschlagensten Seemann wieder aufmuntern kann.


    Lied der Müdigkeit

    Typ: Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 250
    Voraussetzung: Schnelligkeit 5, Kampfgeschick 4

    Beschreibung: Wer dieses Lied hört und nicht selbst der Spieler ist fühlt sich mit der Dauer des Liedes immer schlaffer und man wird unglaublich Müde bis man am Ende einschläft. Dieser Schlaf dauert zwar nur wenige Minuten, etwa 3, aber hat für den Spieler des Instrumentes einen entscheidenden Vorteil.


    Regentanz

    Typ: Lied
    Klassenstufe: Musiker Stufe 3
    Benötigte Erfahrungspunkte: 300
    Voraussetzung: Willenskraft 7

    Beschreibung: Ein rhytmisches Lied, welches vornehmlich auf verschiedenen Trommelarten gespielt wird, um stellenweise im Lied das Geräusch von Regentropfen nachzuahmen, welche auf Blechdächer und gegen Fensterscheiben prasseln.
    Dem Gegner wird so musikalisch ein Regenschauer vorgegaukelt und sollte der Anwender eine gleich hohe oder höhere Willensstärke als sein Ziel haben, so wird diesem nicht nur akustisch, sondern auch visuell und haptisch vorgegaukelt, er befände sich mitten im Regen. Er sieht, wie die Kleidung der Anderen und die Umgebung nass werden, auch spürt er die Tropfen auf seinem Körper und das er ebenfalls nass wird. Auch riecht er den Geruch von nassem Gras.
    Je größer die Differenz zwischen der Willensstärke des Anwenders und der seines Ziels ist, desto realer ist die Illusion und in den meisten Fällen endet die Illusion genau dann, wenn das Lied endet, selten mal hallt die Musik noch im Kopf des Gegners nach und hält die Illusion ein bisschen länger aufrecht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. Juli 2016