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Edward Buraddo

Dieses Thema im Forum "Mojo Bunch" wurde erstellt von Edward Buraddo, 6. Jan. 2012.

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  1. Edward Buraddo

    Edward Buraddo Kopfgeldjäger

    Beiträge:
    210
    Crew:
    Mojo Bunch
    Posten:
    Waffenmeister
    Alter:
    29 Jahre
    Größe:
    1,87 Meter
    Steckbrief:
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    Teufelsfrucht:
    Link
    Charakterdatenblatt

    Persönliche Daten

    Name: Buraddo
    Vorname: Edward
    Spitzname: „Der trinkende Barde“

    Geburtstag: 23.01
    Alter: 29
    Größe: 1,87 m
    Gewicht: 82 kg

    Augenfarbe: Blau
    Haarfarbe: Braun

    Aussehen: Edward ist recht groß gewachsen, aber wirkt dabei in keinerlei Hinsicht drahtig oder dürr. Zwar hat er einen schlanken Körper, aber er ist nicht mager. Allerdings lassen sich an seinem Körper auch kaum merkbare Muskeln finden, was den schmalen Eindruck seines Körpers bewirkt. Er ist im Grunde ein 0815 Durchschnittstyp, würde man ihm auf der Straße begegnen, so würde man ihn mit großer Sicherheit nicht wirklich wahrnehmen. Er hat keinen sichtbaren Bartwuchs, was zum einen daran liegt, dass er sehr dünne Haare hat und man die blonden, Haare nur sieht, wenn man genau darauf achtet, zum anderen aber auch, weil er sich jeden Morgen rasiert. Auch sonst ist keine wirkliche Körperbehaarung zu finden wenn man ihn inspiziert. Die einzigen sichtbaren Haare die er hat befinden sich auf seinem Kopf. Der blonde Schwall aus Haaren fällt, stets gut gepflegt, bis herab zu seinen Kinn herunter. Die Frisur verdeckt fast immer sein linkes Auge.
    Sein Gesichtsausdruck ist meistens sehr neutral und nichtssagend, irgendwie wirkt er manchmal auch sehr gelangweilt. Sein Blick ist normalerweise leer, nur manchmal sieht man ein Funkeln in ihm und das auch nur dann, wenn ihn etwas wirklich interessiert.
    Alles in allem ist er kein Mann, der einem aufgrund seines Aussehens lange im Gedächtnis bleiben würde.

    Blutgruppe: A+

    Besondere Merkmale: Ungewöhnlich an Edward ist im Grunde nur die Tatsache, dass er immer trinkt wie ein Loch, wo er auch geht und steht und prinzipiell immer mindestens zwei volle Flaschen Schnaps dabei hat. Wenn man nach seiner Kleidung sieht, so fällt der alte verschlissene Mantel, den er immer trägt schon etwas ins Augen, jedoch kann man ihn kaum als wirklich besonderes Merkmal zählen. Alles in allem ist Edward ein Durchschnittstyp, der in der Masse untergeht.

    Kleidung: Seine Kleidung ist, oh welche Überraschung, sehr einfach gehalten. Er hält nicht viel von teurer Kleidung oder Markensachen, ebenso wechselt er seinen Stil so oft, dass man kaum noch mitkommen kann. Edward ist keiner, der einer festen Mode nachläuft, er liebt den Wandel, er liebt Veränderung und so kleidet er sich auch. Im Grunde deckt er sich in jedem Dorf in das er kommt neu ein, mal fein, mal locker, mal knallbunt, mal einfach nur Schwarz/Weiß... Es ist im Grunde niemals vorherzusagen, wie er wohl am nächsten Tag gekleidet sein wird.
    Das einzige was immer gleich ist ist der Umhang mit Kapuze den er immer trägt sowie einen Werkzeuggürtel und einen alten Rucksack.
    Da er ständig unterwegs ist, ist der Mantel schon ziemlich verschlissen doch Edward trennt sich nie von ihm, da es ein Geschenk der Bardenakademie von Lvneel war.
    Der Rucksack war ein Geschenk seines Lehrmeisters in Braukunst, in diesem Trägt er immer die Teile seiner Brennerei mit sich herum.
    Der Werkzeuggürtel war ein Geschenk seines Ingenieurlehrers und beinhaltet sein ganzes Werkzeug sowie 3 Vorrichtungen zum Verstauen von Flaschen.


    Herkunft und Familie

    Verwandte:

    Vater: Carlos Buraddo (89 Jahre alt)
    Carlos gehört zu den reichsten Menschen des ganzen Königreiches Lvneel, ihm gehören über drei dutzend Plantagen, auf denen Trauben für seine edlen Weine gezüchtet werden, sowie über 10 Destillerien in denen aus diesen Wein gewonnen und gelagert wird. Die Weinmarke Buraddo ist auf allen Blues die erlesenste und teuerste Marke und nur die oberen Zehntausend können sich diesen Wein leisten, ohne dafür wirklich tief in die Tasche greifen zu müssen.
    Er ist kein netter Mensch, seine Angestellten behandelt er wie Sklaven und jeder, der nicht in den oberen Verdienstklassen liegt, ist für ihn sowieso Abschaum und nichts wert.
    Das sein Sohn seit nunmehr 13 Jahren von zu Hause weggelaufen ist, hat ihn nicht lange gestört, er entließ in seiner Wut alle Wachen und sorgte dafür, dass diese von der Insel vertrieben wurden, aber schon nach zwei Tagen schien er den Vorfall vergessen zu haben. Ihm waren Menschen noch nie etwas wert.
    Mittlerweile ist er ein alter Mann, die Leitung seiner Geschäfte hat er längst in die Hände der Kinder seiner engsten Geschäftspartner gegeben, da er keine weiteren Nachkommen hatte.

    Mutter: Elisabeth Edora (69 Jahre alt)
    Sie stammt ursprünglich aus einer ärmeren Familie, und wurde von Carlos als Frau „gekauft“. Im Grunde wurde die Familie erpresst und stand vor den totalen Ruin, so dass ihr kaum eine andere Wahl blieb. Da sie schon von Kind auf eine wahre Schönheit war, wollte Carlos sie habe. Jedoch eher als Statussymbol als als echte Ehefrau. Seitdem lebte sie in seiner Villa doch hat sie ihre Wurzeln nie vergessen. Von ihrem Mann unbemerkt zwackte sie immer wieder kleine Teile des Einkommens der Weingüter und des Verkaufs ab, zu wenig um von ihrem Mann bemerkt zu werden, aber genug, damit das Dorf ihrer Eltern, wohin sie das Geld immer schickte, gut Leben konnte. Sie war die einzige Eingeweihte in Edwards Plan zu fliehen und verstand auch, dass ihr Sohn nicht länger in dieser Gesellschaft heranwachsen wollte. Sie bedauert keine Sekunde, dass sie ihrem Sohn dies ermöglicht hat.
    Vor zehn Jahren ersetzte Carlos sie durch eine jüngere Frau und sie kehrte nach Hause zurück, jedoch nicht, ohne sich noch ein letztes Mal am Vermögen des Buraddo Unternehmens zu vergreifen. Das einst ärmliche Heimatdorf hatte sich dank ihrer Hilfe hochgearbeitet, natürlich gehörte es noch lange nicht zur oberen Schicht, doch mittlerweile konnte es sich gut in der Mittelschicht halten. Sie wurde als Heldin gefeiert als sie zurückkam und lebt seitdem im Haus ihrer, vor drei Jahren verstorbenen, Eltern und arbeitet als Verwalterin des Dorfes. Daher hat sie ihren Mädchennamen wieder angenommen.


    Bekannte:

    Bruno Genkin (62 Jahre alt)
    Bruno stammt aus einer Familie der Mittelklasse, was zwar auf jeder anderen Insel völlig ausreichend gewesen wäre, doch auf Lvneel nur Spott brachte. Seine Eltern besaßen eine Kneipe, die recht gut lief und hatten auch nie Geldsorgen, doch für die Verhältnisse der Insel waren sie halt nur Arbeiterklasse, auf die von den Reichen herabgeschaut wurde. Bruno hatte schon sehr früh keinen Lust mehr darauf, für die Menschen zu arbeiten, die einen sowieso nur verspotteten und so zog er von zu Hause aus und schloss sich der Bardenakademie an. Hier lernte er die Kunst, wie man Menschen mit Musik manipulieren konnte.
    Er war es auch, der Edward beibrachte Gitarre zu spielen und ihm seine erste Gitarre geschenkt hat.

    Richard Jozoka (verstorben mit 56 Jahren)
    Richard gehörte eine Brennerei sowie ein Geschäft für verschiedene hochprozentige Schnapssorten. Er war oft auf Reisen, um neue Zutaten für neue Rezepte zu finden und war stets bestrebt, seine Produkte zu verbessern. Wenn sein Schnaps auch nicht zu den teuersten und angesehensten gehörte, so konnte man jedoch ohne Zweifel sagen, dass sie mit zu den besten zählten, denn der Mann verstand sein Handwerk. Er war im Grunde überall im North Blue bekannt, vor allem weil er immer ein sehr fröhlicher Geselle war.
    Er kam ums Leben als bei einem Feuer in seiner Brennerei das ganze Gebäude in einem gewaltigen Feuerball unterging.

    Emilia und Estefan Valentino (68 und 72 Jahre alt):
    Das alte Ehepaar betreibt eine kleine Dorfkneipe, in welcher Essen, Trinken und seit wenigen Jahren auch die Hausspezialität „Hope“, eine spezielle Schnapssorte, welche wie ein guter Wein schmeckt, serviert wird. Nachdem ihr Sohn an einer Infektion verstarb, standen die beiden kurz davor, ihre Kneipe und damit ihren ganzen Lebensunterhalt zu verlieren. Doch dann trafen sie auf Edward, der ihnen anbot zu helfen und ihnen wenig später das Rezept für den Spezialschnaps des Hauses gab, welchen sie den treffenden Namen „Hope“ gaben.
    Seitdem haben sie die Kneipe zu einem großen Geschäft gemacht, und sogar Angestellte, die Schnaps in solchen Massen herstellen, dass sie ihn sogar separat als eigenes Geschäft verkaufen können. Die beiden sind finanziell mittlerweile so gut gestellt, dass sie es sich sogar leisten können, denen zu helfen, die weniger Glück hatten. Sie haben viele Kneipen aufgekauft und die Besitzer Arbeiten mittlerweile für sie, für sehr gute Bezahlung. Sie denken aktuell auch darüber Nach, „Hope“ Blueweit zu verkaufen. Zu Edwards ehren wurde sein Gesicht auf dem Etikett verewigt.



    Juan Gishi (76 Jahre alt)
    Juan ist ein Ingenieur, der eine kleine Werkstatt betreibt, in welcher man alles zum Reparatur oder zum Nachbau vorbeibringen kann. Er wird aufgrund seiner recht überzogenen Liebe zu abstrakter und futuristischer Technik von vielen Leuten für einen Technikfreak gehalten, was auch in keinerlei Hinsicht falsch wäre.
    Ihm ist es zu verdanken, dass Edward den Weg des Ingenieurs gewählt hat und seine Neugierde für die Technik erweckt wurde.

    Geburtsort: Dash, eine Stadt im inneren der Insel.
    Geburtsinsel: Königreich von Lvneel
    Geburtsozean: North Blue


    Persönlichkeit

    Interessen: Oh ja, kommt man auf die Interessen zu sprechen sollte man sich lieber erst einmal setzen, denn was Interessen angeht, so hat Edward viel zu bieten. Zuerst einmal: Edward liebt den Wandel und die Veränderung. Er kann nie sehr lange an ein und demselben Ort bleiben, ohne unglücklich zu werden. Seine Umgebung muss sich ständig verändern, so auch die Menschen mit denen er sich umgibt. Das heißt jedoch nicht, das er keine festen Freunde machen könnte, im Gegenteil, er ist sogar sehr sozial. Er geht mit Freunden oder neuen Bekannten gerne einen trinken, gerne auch mal zwei, drei oder zwölf... ja, Edward ist dem Alkohol sehr zugetan, seitdem er mit 16 Jahren das erste mal satt über den Durst getrunken hatte war er im Grunde nie wirklich nüchtern. Er hat immer etwas zu trinken bei sich, sei es Sake, Wein, Bier, Wodka, jede Art von Alkohol ist ihm willkommen und wird vernichtet. Da ihm schon früh klar wurde, das ihm diese Leidenschaft wohl leicht einiges kosten würde, hat er gelernt, wie man selber Schnaps brennen kann. Das ist auch eines seiner liebsten Hobbys, er besitzt einer tragbare kleine Brennerei, die er immer dort aufbaut, wo er grade die Nacht verbringt und verbringt viel Zeit damit, neue immer stärkere Schnäpse zu erschaffen. Prinzipiell macht ihm alles Spaß, wo man Sachen mischen kann.
    Eine weitere Sache an der er sehr viel Freude findet, sind technische Spielereien. Er interessiert sich für alles, was auch nur im geringsten mit hoch entwickelter Technik zu tun hat, er will alles was damit zu tun hat verstehen, analysieren und verbessern.
    Seine absolute Leidenschaft ist aber die Musik. Ja, Musik ist ihm heilig, es war schon seit seiner frühesten Kindheit eine Art „Freiheit“ die ihm seine Eltern nie gewährt hatten. Immer bewunderte er die Straßenmusiker, die Barden und Bettler, die die Menschen mit ihren Liedern dazu erweichen wollten, den ein oder anderen Berry in ihren Hut zu werfen, für ihre Musik und das ungeheure Talent, das er dahinter sah. So war auch die erste Tat von Edward, nachdem er seine Heimat hinter sich gelassen hatte, dass er sich eine Gitarre besorgte und auf der Bardenakademie von Lvnell das Handwerk der Musik beibringen lies. So sehr es Edward liebt seine Geschichten als Lieder unter das Volk zu bringen, so gerne hört er sich auch die Geschichten der anderen an, er kann stundenlang einfach nur so da sitzen und den Leuten dabei zuhören, wie sie aus ihrem Leben erzählen.

    Desinteressen: Edward hasst es, das Menschen nach ihrem Vermögen beurteilt werden. Grade in seiner Heimat war es immer so, das Leute ohne Geld als wertlos und niedere Wesen angesehen wurden, ja gar nicht erwünscht waren. Edward stank das schon immer und es war einer der Gründe, warum er damals von zu Hause weggelaufen ist. Prinzipiell ist Edward kein Freund von Konflikten, zumindest auf körperlicher Ebene. Noch nie hat er sich geprügelt oder auch nur eine leichte Schlägerei gehabt, das härteste, was er vorweisen kann sind verbale Auseinandersetzungen. Sobald es anfängt, in Gewalt auszuarten, zieht sich Edward prinzipiell zurück. Zudem ist Edward strenger Nichtraucher, er hält Zigaretten und alle Arten des Tabakkonsum für lebensgefährlich und zögert auch keinen Moment damit, dies jeden Raucher in seiner Umgebung wissen zu lassen.
    Edward hat auch panische Angst vor Spinnen, er muss nur eine sehen, schon ist von ihm selber nur noch eine Staubwolke vor Ort. Im Grunde kommt er ja mit allen Lebensformen zurecht, aber alleine der Körperbau einer Spinne lässt ihn panisch werden. Die Art, wie sich diese sechsbeinigen Wesen sich fortbewegen, ist für ihn einfach nur gruselig und löst Angst und ekel bei ihm aus.
    Gedanken an den Morgen verschwenden? Sich Sorgen um die Zukunft machen? Auch damit ist man bei Edward an der falschen Adresse. Zurück gucken? Sich Vorwürfe über längst vergangenes machen? Nein, damit sollte man ihm auch nicht kommen. Edward lebt im Augenblick und dieser ist für ihn auch das Wichtigste überhaupt.

    Mag: Veränderung, Soziale Kontakte, Partys, Trinken, Schnaps brennen, Technik untersuchen, analysieren und weiterentwickeln, Musik, Geschichten erzählen, Zuhören
    Hasst: Leute nach Geld beurteilen, Schlägereien, Kämpfe, Rauchen, Spinnen, Sorgen um die Zukunft machen, Gedanken über die Vergangenheit

    Auftreten: Er ist ruhig und freundlich, er bewegt sich nie wirklich schnell und ist von einer sehr beruhigenden Aura umgeben. Auf die meisten Leute, die ihm begegnen wirkt Edward auf Anhieb sympathisch auch wenn man bei ihm sehr schnell den Eindruck bekommen kann, das er ein wenig langsam ist, nicht nur körperlich, sondern auch im Geiste. Er redet die meiste Zeit nicht viel und sein Blick ist meistens recht leer, daher wirkt er schon ein wenig dumm auf manche Leute, die ihn nicht oder erst kurz kennen. Trotzdem wirkt er immer sehr zuvorkommend und hilfsbereit, wenn er lächelt kommt man nicht einmal im Traum auf die Idee, ihm zu misstrauen. Obwohl er dauernd Alkohol dabei hat, wirkt er nach außen nicht wie ein typischer Trinker, er ist immer gepflegt, artikuliert sich ohne Fehler und verhält sich auch sonst nicht so, als wäre er betrunken. Man würde ihn nie als gefährlich oder aggressiv einschätzen, seine Ausstrahlung sagt im Grunde jedem, das es sich bei dieser Person um eine sehr friedliche Person handelt. Jedoch ist er auch keiner, der mit seiner bloßen Präsenz Abneigung oder gar Gewalt provozieren würde.
    Wenn er am Gitarre spielen ist, dann wirkt er direkt viel Selbstsicherer und auch schlauer, seine Augen füllen sich mit Leben und sein Lächeln wird heller und fröhlicher. Dafür versinkt er währenddessen aber auch in eine Art Trance und ist kaum noch anzusprechen.

    Verhalten: Immer nett und immer hilfsbereit, das ist sein auffälligster Wesenszug. Sieht er jemanden, der Kummer zu haben scheint, setzt er sich neben ihm, gibt ihm ein Getränk aus und beginnt ein Gespräch, in welchem er seinen Gegenüber die Chance gibt, sich alles von der Seele zu reden. Wenn ihm jemand sein Herz ausschüttet, hört Edward auch immer zu, es würde ihm im Traum nicht einfallen, jemanden zu unterbrechen und ihm ins Wort zu fallen. Er ist immer sehr verständnisvoll und hat auch für so gut wie jeden ein gutes Wort parat, er muntert die Leute auf und hilft ihnen, den Augenblick wieder genießen zu können.
    Er sitzt aber auch gerne einfach nur in einer Ecke und lässt die Musik für ihn sprechen, am liebsten tut er dies vor vielen Menschen, und es freut ihn immer, wenn er merkt, dass seine Musik jemanden erheitern kann. Lachenden Menschen sieht er einfach am liebsten, das bringt ihn selber auch zum Lachen. Ist er in Gesellschaft, lacht und trinkt er immer viel, erzählt gerne Geschichten, seien sie nun seine eigenen, fremde oder erfundene, Hauptsache er hat etwas zu erzählen. Er ist höchstwahrscheinlich einer der freundlichsten Menschen der ganzen Welt und man wird auf keiner Insel auf der er je war jemanden finden können, der etwas schlechtes über diesen Mann zu sagen vermag, was nicht gelogen wäre.
    Er verschließt sich gegen nichts, er hat immer für alles ein offenes Ohr. Er kann auch in so gut wie allem etwas finden, was ihm gefällt, selbst in sensibelen Themen wie Weltanschauungen oder sogar Religion kann er sich gut hineinversetzen, auch wenn er selber nicht unbedingt der religiöse Typ ist. Es müsste schon sehr viel passieren, damit Edward anfangen würde, jemanden von seinen religiösen Ansichten abzubringen. Er selber ist durchaus gewillt zu glauben, dass es in dieser Welt etwas höheres gibt und in seinen Augen hat jede Religion exakt dieselbe Chance, die richtige zu sein, also warum sollte er entscheiden, welche er für die beste hält, wenn doch alle ihr gutes haben.
    Wenn er jedoch einmal wirklich in einer Diskussion ist, die tatsächlich als konfrontation zwischen zwei oder mehreren Parteien angesehen werden kann, so ist er mit nichts von seinem Standpunkt abzubringen, es sei denn, ihm wird eindeutig und unanfechtbar bewiesen, dass er im Unrecht ist. So lange er selber von der Richtigkeit seines Standpunktes überzeugt ist weicht er nicht einen Millimeter davon ab, bildlich gesprochen versteht sich. Anders ist es, wenn eine Konfrontation in Gewalt ausartet. Edward ist schlau genug, um zu wissen, dass sein Körper für Kämpfe nicht ausreichend stark ist und rechnet sich somit auch keine wirklichen Chancen aus, wenn keine existieren. Er ist in dieser Beziehung sehr realistisch. Wenn er weiß, das sein Gegner ihm überlegen ist, dann ist er auch nicht zu stolz um zu rennen. Der Friedhof ist voller Grabsteine, auf denen stehen könnte "Starb für seinen Stolz", so sagt er immer.

    Wesen: Ja, wie ist unser netter, zuvorkommender, hilfsbereiter und aufmerksamer Edward in seinem tiefen inneren? Ein Dämon, der nur darauf wartet auszubrechen? Nein, weit gefehlt, Edward mimt den guten Menschen nicht nur, er ist es schlicht und ergreifend. Er interessiert sich für alles in seiner Umgebung und zwar bis ins kleinste Detail.
    Hört er jemanden zu, so denkt man zwar, er ließe ihn nur reden, um sich vom Kummer zu befreien aber in Wahrheit analysiert er jedes einzelne Wort, er macht sich ein genaues Bild von der Person und wenn er jemanden erst einmal für ein paar Minuten zugehört hat, hat er ein sehr genaues Bild von der Person vor sich. Ja genau, der gute Edward ist ein kleiner Hobby-Psychologe, er liebt es, Menschen bis ins kleinste Detail zu verstehen. Dieses Wissen benutzt er dann, um die Menschen nach seinem Willen zu manipulieren. Da er ein extrem netter Mensch ist fällt das jedoch fast nie auf, da die Manipulation die er vornimmt immer auch im Sinne des „Opfers“ sind. Nach außen hin meint man er habe einfach nur Selbstvertrauen verliehen. Natürlich nutzt er sein Wissen nicht immer nur zum Wohle aller, er hat auch durchaus schon das ein oder andere freie Essen auf diese Art ergaunert.
    Heißt das nun, das er ein manipulierender, berechnender Gauner ist? Nein, es gefällt ihm einfach nur, alles und jeden zu analysieren und zu verstehen. Er ist kein schlechter Kerl, ganz im Gegenteil, er würde niemals etwas tun, was anderen sehr schadet. Seine einzige „Schwäche“ in dieser Hinsicht ist, dass er prinzipiell jedem unverblümt die Meinung sagt. Das ist sein einziger Wesenszug, der anderen Menschen eventuell als anstößig auffallen könnte.

    Lebensziel: Ziele? Jetzt so für Die Zukunft? Keine... Edward will das Leben voll auskosten und zwar das hier und jetzt. Er setzt sich keine großen Ziele, er nimmt es so, wie es kommt.


    Stärken und Schwächen

    Stärken: Edwards größte Stärke ist seine angeborene, innere Ruhe. Er könnte auf einem brennenden Schiff auf hoher See sein, er würde nicht den Kopf verlieren und bis zu seiner letzten Sekunde klar denken können. Das ist einer der Vorteile die man hat, wenn man sich niemals um die Zukunft Gedanken macht.
    Er ist schon seit seinem 16 Lebensjahr ununterbrochen am Dauersaufen, dadurch hat sich eine ganz besondere Stärke herausgebildet: Edwards Körper ist nahezu immun gegen die betäubende Wirkung von Alkohol. Selbst mit zwei Promille hat er volle Kontrolle über seinen Körper, seine motorischen Fähigkeiten und sein Wahrnehmungsvermögen sind alle auf Normalmaß und weder lallt noch torkelt er wenn er trinkt. Um ihn betrunken zu machen muss man schon mit Alkoholmengen kommen, die jeden normalen Menschen umbringen würden.
    Edward verfügt über das, was man ein „Fotografisches Gedächtnis“ nennt, was er einmal gesehen hat, vergisst er nie wieder. Gleichzeitig lernt er auch mit einer nahezu unmenschlichen Geschwindigkeit. Ließe man ihn nur einmal für wenige Minuten den Plan für eine hochentwickelte Waffe überfliegen, er könnte sie mit den richtigen Mitteln, Werkzeugen und Wissen selbst eine Woche später noch aus dem Kopf heraus nachbauen. Edward ist auch ein sehr guter Zuhörer und Seelenklempner, es gibt so gut wie keine Sorgen oder Nöte, für die er keine Lösung wüsste. Er kann anderen Leuten stundenlang zuhören ohne dabei an Aufmerksamkeit zu verlieren und auch sonst besitzt er eine engelsgleiche Geduld.
    Zuletzt muss natürlich auch die Kraft seiner Teufelsfrucht hier erwähnung finden, auch wenn Edward sie, aus Mangel von Situationen, in denen sie ihm nützlich sein könnte, doch recht selten benutzt. Trotz allem ist die Fähigkeit, an jeder Wand eine Türe enstehen zu lassen eine Stärke, die man nicht so einfach unter den Teppich fallen lassen sollte. Durch diese Fähigkeit ist es nahezu unmöglich, ihn von Dingen, die ihn Interessieren fernzuhalten, da er überall reinkommen kann, und das auch noch unbemerkt. Verschlossene Türen sind für Edward seit dem verzehr der Teufelsfrucht längst kein Thema mehr.
    Seine Neugierde hingegen liegt dann doch schon eher in einer Grauzone. Die positiven Aspekte seiner Neugierde sind, das er jede auch noch so unscheinbare Kleinigkeit mit einer solchen Genauigkeit mustert, dass ihm niemals etwas Wichtiges entgehen würde und er jede Falle nahezu auf Anhieb erkennen kann.

    Schwächen: Was für das Leben eines Kopfgeldjägers wohl die schlimmste Schwäche von allen ist, ist seine körperliche Schwäche. Er ist weder sehr stark noch sehr schnell noch gut im Umgang mit Waffen. Edward ist kein Kämpfer, nicht mal nur so ein bisschen. Edward ist ein Denker, ein Musiker, ein Philosoph wenn es sein muss, aber er könnte sich niemals in einem Kampf behaupten. In Gefährlichen Situationen ist seine Musterlösung ducken und unsichtbar werden. Er hat kaum merkbare Muskeln vorzuweisen und ein Schwert hat er sein Lebtag noch nie gehalten. Er wüsste gar nicht, wie man so etwas benutzen sollte.
    Eine weitere Schwäche, die ihm vor allem durch die Tatsache, dass er oft auf dem Meer unterwegs ist, sehr stark belastet ist die Tatsache, dass er nicht schwimmen kann. Da er der Wirt einer Teufelskraft ist, veliert er, sobald er mit Wasser in Kontakt kommt, schlagartig seine ganze Energie, wird schlapp und kann sich kaum noch auf den Beinen halten. Denselben Effekt hat auch die Berührung eines Seesteins auf ihn, auch wenn dieser Umstand bisher noch nie eingetroffen ist. Wenn sein ganzer Körper vom Wasser umschlossen ist, ist der schwächende Effekt so groß, dass er sich nicht einmal mehr bewegen kann.
    Auch seine Wissensgier kann ihm durchaus zum Verhängnis werden. Findet er etwas, das ihn sehr interessiert, so kann es gut sein, dass er alles um sich herum vergisst und somit eventuelle Gefahren nicht Rechtzeitig zu erkennen vermag. Das passiert ihm auch, wenn er Gitarre spielt, die Welt um ihn herum wird still und verschwommen, er würde nicht einmal einen Angriff von vorne kommen sehen.
    Dazu ist er mit einem guten Schluck Alkohol doch etwas zu leicht zu ködern, selbst wenn das für gewöhnlich nicht seine Art ist.
    Zudem ist noch zu sagen, dass seine Angst vor Spinnen extrem ausgeprägt ist. Man könnte sagen, wäre er ein Mensch mit Teufelsfrucht, wären Spinnen sein Seestein. Sind Spinnen in seiner Nähe, spührt er das sofort, er muss sie nicht einmal sehen, der kalte Schauer auf seinem Rücken verrät es ihm. Sieht er eine Spinne, zittert sein ganzer Körper, er hat keine Kontrolle mehr über seine Finger und beginnt zu schwitzen wie verrückt. Berührt ihn eine Spinne, ist alles um ihn geschehen. Er wird panisch, seine Arme und Beine beginnen unkontrolliert zu zucken, in diesem Zustand ist er zu nichts zu gebrauchen.


    Klassen

    Kampfklasse: Schütze
    Jobklasse: Waffenmeister


    Biographie

    Dash ist eine der wohlhabendsten und somit angesehensten Städte den Königreichs Lvneel, hier ist alles etwas größer und auch etwas kostspieliger.
    Die Familien die hier Leben, haben im Leben keinerlei finanzielle Sorgen, Geld ist für diese Leute kein Ziel sondern einfach nur ein vorhandenes Mittel. Die Schulen sind so hochrangig, das Leute die es sich leisten können ihre Kinder sogar von anderen Inseln auf die Schulen von Dash schicken.
    Man sollte wohl meinen, dass Kinder, die in diese Stadt geboren werden niemals auch nur einen unerfüllten Wunsch verspüren müssten, doch das ist nicht immer der Fall. Eines der wenigen Kinder von Dash, welches nicht glücklich darüber war, nicht mit einem silbernen sondern einem diamantbesetzten Platinlöffel im Mund geboren worden zu sein war Edward. Als Sohn eines Händlers für edelste Weinsorten wurde Edward in eine der höchsten Gesellschaften geboren, die man sich als Bewohner der Blues nur denken kann. Kindermädchen für jeden Tag der Woche und für jedes einzelne Bedürfnis, aus der Grand Line importierte Spielsachen, Kleidung, die mehr wert ist als so manches Einfamilienhaus auf ärmeren Inseln, Essen aus Zutaten, für die jeder Koch morden würde, um nur einmal mit ihnen kochen zu dürfen, das war der Alltag des kleinen Jungen, der noch nicht einmal wusste, was Luxus überhaupt bedeutete.
    Mit den, von seinen Eltern wohl ausgesuchten, Spielgefährten verbrachte der kleine Edward seine Zeit, sie spielten Polo, schwammen in einem beheizten Privatschwimmbad, oder ritten mit den Pferden aus der privaten Zucht ihrer Eltern über deren Privatbesitz. Die Welt, welche außerhalb der Villen existierte, kannte keiner von ihnen. Wenn die Edward sich keiner der von seinen Eltern genehmigten Freizeitaktivitäten hingab, so war er am lernen, entweder in der Schule oder von einem Privatlehrer, der speziell dazu herangezogen war, dem Sohn in die Geschäfte der Familie einzuweisen. Edwards Vater war es sehr wichtig, dass sein Sohn bald seine Geschäfte übernehmen würde, doch selbst wenn der Junge nie etwas sagen würde, Edward freute sich darüber nicht besonders. Ihm kam es immer so vor, als würde ihn in seinem Leben etwas fehlen, der geordnete und geregelte Lebensstil, der in seiner Heimat Gang und gebe war, widerte ihn an, jeden Tag derselbe Ablauf, keine Überraschungen, keinerlei Spannung. Aber was sollte man schon groß machen. Er war nur ein Sohn und seine Eltern hatten nun mal das sagen, so wurde er, so wurden alle Kinder von Dash erzogen. Die Eltern hatten Geld und wer Geld hatte, der hatte immer das sagen. Das war auch, so Edwards Vater, der Grund warum alle seine Angestellten, die den Wein herstellten, lagerten oder in seine Filialen verkauften allesamt minderwertige waren. Weil sie nicht so reich waren wie er, so erklärte er seinem Sohn, habe er das Recht, über sie zu bestimmen, wie es ihm gefiel. Edward wurde beigebracht, das es unterschiedliche Klassen von Menschen gab, und die oberen Klassen immer über alle darunter-stehenden zu bestimmen hatten. Sonst würde die Welt aus den Fugen geraten. Doch Edward konnte sich mit diesen Worten nie anfreunden, immer wenn ihn sein Vater mit in eine seiner Filialen oder eines der Weingüter mitnahm, konnte er keinerlei Unterschied zwischen sich, seinem Vater und den Männern und Frauen auf den Feldern sehen. Wenn er sich von seinem Vater wegstehlen konnte und ein wenig mit den Arbeitern reden konnte, so fand er auch hier keinen Unterschied, sie sprachen genau wie die Leute, die er aus der Schule oder von den Festen kannte, die seine Eltern gaben, der einzige zu erkennende Unterschied war, das sein Vater besser Kleider trug als die Arbeiter und die Arbeiter oft schmutzig waren. Doch für Edward war das nichts, was sie minderwertiger machen würde. Besonders eine Sorte von, wie sein Vater sie nannte, „niederen Menschen“ erregte sein Interesse: Die Musiker welche auf den Straßen saßen und mit ihren Instrumenten wohlklingende Töne erzeugten, die Musik der Straße. Die war anders als das, was er zu Hause zu hören bekam, schöner, fesselnder. Und diese Menschen sollten tatsächlich schlechter sein als Edward und seine Eltern? Menschen, die solch schöne Musik erzeugen konnten sollten minderwertig sein? Nein, das konnte er nicht einen Augenblick lang glauben. Ihm wurde schnell klar, dass die ganze Geschichte von wegen Klassen nur Gerede war und im Grunde nicht die Menschen, welche in dieser Klassenordnung ganz unten standen zu verachten waren, sondern viel mehr jene, die sich nur aufgrund ihres Vermögens erhoben fühlten. Sein eigener Vater war eine der Personen, welche ihm deutlich zeigten, dass Geld einen nicht zu einer guten Person macht. Er behandelte seine Arbeiter schlecht, bezahlte ihnen wenig und entließ jeden, der auch nur einen Fehler machte. Für ihn hatten Menschen keinen Wert, warum sollte er also einen Wert in den Augen von Edward haben.
    Seine Mutter war da ganz anders. Sie war zwar 20 Jahre jünger als sein Vater, doch trotzdem war sie um einiges vernünftiger. Sie stammte selber aus einer „niederen“ Klasse, kannte das Leben einer Arbeiterin sehr gut. Sie erzählte Edward oft heimlich davon, wie die Welt außerhalb der Grenzen von Dash aussah. Das Geld nicht das einzige war, wonach man Menschen messen sollte, sie war, zumindest in Edwards Umfeld, die einzige Person, die auch nur in etwa so dachte wie er selber.
    Je älter Edward wurde, desto größer wurde sein Wunsch danach, dieser Welt zu entkommen. Er wollte hier nicht Leben, er wollte nicht zu denen gehören, die andere herum schubsen und wie Dreck behandelten. Und vor allem wollte er nicht in demselben sterbenslangweiligen Leben festhängen wie sein Vater.
    So war es also entschieden. Die nächsten Wochen bereitete Edward seine „Flucht“ vor. Nur eine einzige Person war eingeweiht, seine Mutter. Es dauerte mehrere Tage, sie davon zu überzeugen, dass Edward nicht in Dash bleiben konnte. Er packte nur die Sachen ein, die er brauchte, nur ein paar Kleidung, nur genug Geld um sich so lange über Wasser halten zu können, bis er selber für sein Einkommen sorgen konnte, plus einem Extrabatzen für etwas, dass er nach seiner Flucht noch vorhatte, Brot und Wasser. Es war ihm sehr wichtig, das er keinen unnötigen Luxus mitnahm, er wollte sich vollständig von dieser Welt lösen und das hieß auch, von ganz unten Anfangen. Bei Nacht und Nebel machte er sich dann auf. Den Wachen zu entgehen war einfach, er kannte ihre Dienstpläne bis ins kleinste Detail, kannte ihre Gewohnheiten und wusste ganz genau, wann welcher Gang unbewacht war. So war es nur eine Frage von Zeit und Geduld bis er letztlich die Mauern von Dash hinter sich lassen konnte. Wohin nun war die Frage, die er sich keine Sekunde lang stellte. Er hatte nicht geplant, wie seine Reise aussehen sollte, für ihn hieß es nun, immer der Nase nach. Sein Instinkt würde ihn schon leiten. In der nächsten Stadt, am nächsten Morgen hieß es dann, den Großteil des Geldes das er hatte mitgehen lassen auf den Kopf zu hauen, denn dieser Tag war ein Tag der Freude und das hieß vor allem eines: PARTY!
    Den ganzen Tag lang lies er sich in der besten Bar der Stadt vollaufen, Bier, Wein, Wodka, Schnaps, alles was da war. Und zwar nicht nur für ihn, sondern für alle Gäste.
    Es war eine Mörderstimmung, zumindest für so lange, wie sich Edward erinnern konnte. Denn ungefähr ab der Mittagszeit hatte er einen gewaltigen Filmriss. Das nächste, woran er sich wieder erinnern konnte, war wie er auf einem Bett aufwachte, kein Bett wie er es gewohnt war, sondern ein einfaches Strohbett. Er hatte einen Kater der so übel war, dass der Gedanke an Selbstmord zum entgehen der Qualen sehr attraktiv erschien und ihm war übel ohne Ende. Jap, sein erstes Saufgelage hatte seinen Preis. Er war bisher nur kleine Mengen des Weines seines Vaters gewohnt und der schlug nicht annähernd so hart rein wie das Zeug, das er sich in der Bar hatte bringen lassen. Bevor er den Verstand verlor, kamen jedoch ein paar Männer in das Zimmer und begrüßten ihn herzlich. Diese kannten auch genau die richtige Medizin gegen den Kater, der Edward plagte, weitertrinken. So setzten sie alle Anwesenden zusammen, schlugen ein Fass Bier an und ließen sich ein Frühstück schmecken, Edward war eingeladen. Von den Männern und Frauen um sich herum erfuhr er auch, was am Tag zuvor passiert war. Er hatte, nachdem er zu viel getrunken hatte, angefangen zu viel zu den falschen Leuten zu sagen, erzählte seine ganze Geschichte jedem den er begegnete und ein paar Leute erhofften sich eine Belohnung davon, ihn seinem Vater auszuliefern. Die Leute, die jetzt bei ihm saßen waren Barden, er hatte einige von ihnen angeheuert um die Feier mit Musik zu untermalen und als diese merkten, was los war und das der 16 jährige Junge, der grade erst die Freiheit schmecken durfte, kurz davor stand wieder in Gefangenschaft zu enden, beschlossen sie kurzerhand, ihn aus der Stadt zu bringen, bevor sein Vater ihn wieder nach Dash verschleppen konnte.
    Er befand sich jetzt in der Bardenakademie von Lvneel, einer kleinen Siedlung mitten im Wald und auch der einzige Ort der ganzen Insel, wo man ohne Geld lebte. Die Akademie lebte als Gemeinschaft, die Barden zogen täglich aus und spielten in den Städten und Dörfern für Geld und alles was sie verdienten, wurde zusammen geschmissen und von dem Geld wurden dann Dinge wie Nahrung, Alkohol, Kleidung und andere lebensnotwendige Dinge gekauft. Es machte keinen Unterschied, wer wie viel brachte, jeder wurde gleich behandelt. So auch Edward, obwohl er nichts einbrachte, war er sofort ein Teil der Gemeinde. Er half als Gegenleistung bei kleineren Dingen wie Abwasch oder der Wäsche, keine schweren Aufgaben und er hatte genug Zeit, um das Leben der Barden zu verfolgen. Was ihm besonders auffiel war, dass einige der Barden Summen mitbrachten, die einfach nur unfassbar waren. An manchen Tagen brachten einige der ältesten Barden Berrybeträge im fünfstelligen Bereich nach Hause, Edward konnte sich nicht erklären wie das möglich war.
    Bruno, einer der Männer, die ihn aus der Bar gerettet hatten erklärte ihm schließlich, dass die ältesten Barden die Musik so sehr in sich verinnerlicht hätten, das es ihnen möglich war, andere mit ihren Klängen zu manipulieren. So schröpften sie gerne die reichen Säcke der Insel indem sie sie durch die Musik manipulierten. Doch um so etwas zu können, so sagte Bruno, bedurfte es jahrelanger Erfahrung mit der Musik, nur die ältesten Barden wussten, wie man die Musik zu seinem Vorteil einsetzen konnte. Diese Kunst faszinierte Edward und er entschloss sich, auch zu lernen, wie man ein Instrument spielte. Bruno erklärte sich bereit, ihm die Gitarre zu lehren. Hier erkannte Edward zum ersten mal, das er wesentlich schneller lernte als andere, Bruno musste ihm ein Lied nur einmal vorspielen und schon konnte er es nachspielen, auch wenn er nicht verstand, was er tat. Das eigene Komponieren von Liedern war für ihn die größte Herausforderung. Doch auch das schaffte er. Um jedoch die Musik so gut zu lernen, wie es die Meister konnten, blieb er nicht lange genug in der Akademie, denn schon zog ihn das Fernweh wieder von dannen. Er bedankte sich bei den Barden und wurde von ihnen sogar noch mit etwas Geld für seine weitere Reise ausgestattet, sowie mit neuer Kleidung und Vorräten und sogar Brunos alte Gitarre durfte er mitnehmen.
    Sein nächstes Ziel: Die Insel Lvneel verlassen. Dazu wanderte er zum Hafen und erkaufte sich mit dem Geld, das ihm die Barden mitgaben eine Überfahrt. Während der Fahrt verfeinerte er sein Gitarrenspiel und zog dabei jeden Tag mehr Zuhörer an. Kurz bevor das Schiff den nächsten Hafen erreichte wurde er von einem Mann angesprochen, der ihn bat, bei der Eröffnung einer Schnapsbrennerei, die sich im Besitz des Mannes befand, zu spielen, was Edward natürlich gerne annahm. Ihm wurde eine Bezahlung sowie eine Führung durch die Brennerei angeboten, beides gefiel ihm sehr und so besiegelten sie das Geschäft mit einem Handschlag. Auf der nächsten Insel angekommen reisten die beiden dann gemeinsam weiter, bis sie die Heimat von Richard, so der Name des Brennereibesitzers, erreichten. Es war ein kleines Dorf, keine großen Plantagen wie daheim, nur ein paar Bauern, die sich untereinander halfen und alles in allem eine sehr familiäre Atmosphäre. Die Feier zur Eröffnung der Brennerei war schön, das ganze Dorf hatte sich versammelt und Edwards Musik kam sehr gut an und steigerte die Laune erheblich. Auch Edward selber trank viel, doch mittlerweile war sein Körper besser daran gewöhnt, hatte er doch die ganze Zeit bei den Barden sehr gut getrunken. Zwar fühlte er immer noch die betäubende Wirkung des Alkohols doch er hatte keinen Filmriss mehr und wachte am nächsten Morgen auch nur leicht verkatert zwischen vielen Menschen auf, die scheinbar alle den Ort der Feier nicht mehr verlassen hatten.
    Am Mittag dann lies er sich durch die Brennerei führen und Richard erzählte ihm, wie er hier aus einzelnen Zutaten jeden Schnaps brennen konnte den er sich wünschte und das zu nur einem Bruchteil des Preises, den man im Handel für vergleichbaren Schnaps zahlen müsste. Edward fand das alles sehr interessant und so bat er ihn, ob er nicht für einige Zeit sein Lehrling werden könnte, um die Kunst des Schnapsbrennens selber zu erlernen. Richard hatte nichts dagegen und so war Edward wieder einmal ein Schüler unter einem Meister. Richard persönlich brachte ihm bei, wie man den Alkohol destillierte, wie man Methanol von Ethanol trennte und wie man die verscheidenden Zutaten so zusammenmischte, das ein wohlschmeckender Schnaps entstand. Edward lernte, wie man den Alkoholgehalt gezielt steigern und senken konnte, und wie man verhinderte, dass einem die ganze Konstruktion um die Ohren flog.
    Wie auch zuvor lernte Edward sehr schnell, es erstaunte Richard wirklich, wie schnell der junge Mann die Kunst in sich aufnahm. Es dauerte nicht lange, bis Edward Schnaps auf so guten Niveau herstellte, dass dieser ohne Bedenken verkauft werden konnte. Richard wollte Edward sogar eine feste Anstellung anbieten, doch dieser lehnte ab. Er war schon zu lange an diesem Ort geblieben und die Ferne rief erneut nach ihm. Er hatte alles gelernt, was es zu lernen gab, hatte genug Geld verdient, um sich die weitere Reise finanzieren zu können und so lies er erneut Freunde und Meister hinter sich, um den Ruf der Welt zu folgen, die ihm noch so viel beibringen konnte. Es gab eine Abschiedsfeier, in deren Verlauf Richard ihm eine tragbare kleine Brennerei mitgab, mit der man sich überall, wo man sie aufbauen konnte, mit den richtigen Zutaten Schnaps in kleinen Mengen brennen konnte, nicht genug für den Verkauf, aber in jedem Fall genug für den Eigenbedarf. Und der hatte sich bei Edward mittlerweile schon ganz gut gesteigert. Er war mittlerweile 19 Jahre alt und seitdem er mit 16 von zu hause abgehauen war hatte er im Grunde jeden Tag getrunken. Es machte ihm längst nicht mehr so viel aus, zwar fühlte er sich ab einem gewissen Alkoholpegel noch leicht benommen, aber in geringen Mengen hatte es kaum noch Auswirkungen auf den jungen Musiker.
    So war Edward wieder auf der Straße, immer der Nase nach ging es zum nächsten Hafen und dann auch direkt zur nächsten Insel. So kam Edward mal hier und mal dort unter, verdiente sein Geld mit Musik und sonstigen kleinen Diensten, fand viele neue Freunde, doch hielt es ihn nie lange an einem Platz.
    Und obwohl er überall etwas erleben konnte, war doch nichts davon, was die nächsten 5 Jahre passierte auch nur im geringsten mit der Geschichte zu vergleichen, die sich zwei Jahre nachdem er sich von Richard getrennt hatte, zutrug. Es sollte nur ein kleiner Halt werden, er wollte seine Vorräte auffrischen und mit dem nächsten Schiff wieder von dannen ziehen. Doch wie so oft im Leben kommen große Gelegenheiten immer überraschend. Und so geschah es auch nur rein zufällig, dass Edward über das alte Ehepaar Valentino stolperte. Es war in der Dorfkneipe, die der Familie Valentino schon seit Generationen gehörte, wo sich Edward niederließ, um etwas zu trinken. Unbeabsichtigt hörte er ein Gespräch der beiden mit, in dem sie darüber redeten, dass sie ihre Kneipe bald verlieren würden. Als sich Edward genauer erkundigte, erfuhr er, dass die Konkurrenz in letzter Zeit immer stärker geworden war, und die Valentinos, seit dem Tode ihres Sohnes, immer weiter verdrängt wurden und nicht mehr genug Geld verdienten, um für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Es ging ihnen sogar so schlecht, dass sie in Betracht ziehen mussten, einen alten Familienschatz zu verkaufen. Edward, welcher Mitleid mit den beiden hatte, bot sich an, um der Kneipe wieder auf die Sprünge zu helfen. Er überlegte einige Tage, was das Ansehen der Kneipe wieder heben könnte und bei einem Spaziergang, bei dem er über ein Feld wilder Trauben stolperte, kam ihm eine Idee. Er schloss sich die nächsten Tage in seinem Hotelzimmer ein und begann damit, ein völlig neues Schnapsrezept zu entwickeln. Er nutzte dabei alles Wissen, dass er sich damals in seiner Heimat von den Betrieben seines Vaters hatte aneignen können, aber auch das, was er von Richard über das brennen von Schnaps gelernt hatte. Es dauerte fünf ganze Wochen, bis es ihm gelang, sein Meisterstück herzustellen. Ein Schnaps, der vom Geschmack her weich und zart war, wie ein guter Wein, aber wesentlich schneller und auch günstiger herzustellen war. Ein Gedicht für den Gaumen, das fast schon an den Wein heran reichte, den sein Vater für Unsummen verkaufte. Dieses Rezept gab er der Valentino Familie, damit sie es in ihrer Kneipe ausschenken konnten und tatsächlich schaffte es Edward damit, die Kneipe wieder zu füllen. Es dauerte nicht lange, bis dieser neue Schnaps auf der ganzen Insel bekannt und berühmt war. Edward freute sich für die Valentinos, doch trotz dessen Angebot, dass er als Teilhaber in der Kneipe bleiben könnte, zog es ihn weiter. Doch bevor er die Insel hinter sich lassen konnte, nahmen ihn die beiden noch einmal beiseite und führten ihn in ihr Haus, wo sie ihm zum dank für die Rettung ihrer Familienkneipe das wertvollste überlassen wollten, dass sie besaßen. Es war ein Schatz, der sich seit Generationen im Besitz der Familie befand, eine merkwürdig aussehende Frucht, die trotz ihres Alters nie verfaulte oder irgendwelche Anzeichen des Alterns zeigte: Eine Teufelsfrucht. Laut Estefan Valentino hatte sein Urgroßvater diese Frucht damals an sich gebracht, als er bei der Marine war, doch er selber hatte sich nie getraut sie zu Essen und daher wurde sie immer weiter vererbt. Da die Valentinos nun keinen Erben mehr hatten, wollten sie, dass der junge Edward diese Frucht als Dank annahm, was er auch tat. Er hatte Teufelsfrüchte bislang immer nur für Legenden gehalten, doch die Chance, die legendäre Wirkung einer solchen Frucht einmal miterleben zu dürfen, lies ihn fast vor Freude weinen. Auf Wunsch der Valentinos verspeiste er sie direkt vor Ort und blieb auch noch so lange, bis er herausgefunden hatte, was die besonderen Fähigkeiten der Frucht waren. Diese fand er ebenfalls zufällig heraus. Als er nach drei Tagen noch immer keine Veränderung spürte, war er sich sicher, dass es sich um eine Fälschung handelte, und so saß er eines Morgens an einem Tisch in seinem Hotel und überlegte, wie er den Valentinos diese Enttäuschung wohl beibringen könnte. Dabei kreiste er mit seinem Finger wieder und wieder über die Tischplatte, als plötzlich die Stelle, um die er Kreise gezogen hatte, nach unten weg klappte. Er hatte eine kleine Türe in den Tisch gezeichnet und diese hatte sich geöffnet. Erstaunt versuchte er, dieses Ergebnis zu wiederholen, und das mit Erfolg. Somit war er nun zu einem Türmenschen geworden. Voller Freude führte er den Valentinos seine Fähigkeit vor, und die beiden konnten ihre Tränen kaum zurückhalten. Endlich hatte die Frucht, die seit Jahrzehnten nur herumlag, ihre Bestimmung gefunden.
    Einen Tag später setzte Edward seine Reise fort.
    Den nächsten Halt, der für sein Leben von Bedeutung war, machte er mit 25 Jahren. Mittlerweile war aus dem Teenager Edward ein junger Mann geworden, der kaum noch etwas mit dem kleinen Jungen gemein hatte, der einst dem Wohlstand den Rücken kehrte, um ein Leben als Wanderer zu führen. Durch die jahrelange Nutzung war seine kleine Brennerei brüchig geworden und kaum noch zu benutzen, also musste er zusehen, das er eine neue erstehen konnte, bevor er plötzlich ohne dastehen und wieder den normalen Preis für Schnaps bezahlen müsste. Das trinken war mittlerweile zu einem festen Teil seines Lebens geworden, aber sein Körper hatte sich bereits fast vollkommen gegen den Alkohol immunisiert. Trotz allem schmeckte ihm das Zeug zum einen und die Glücksgefühle wurden immer noch ausgestoßen, wenn auch in kleineren Mengen. Also war es für ihn sehr wichtig, dass er schnell an eine neue Brennerei kam.
    Er war auf der letzten Insel des North Blues angekommen, die er noch nicht bereist hatte und zu seinem Bedauern gab es hier keinerlei Brennereien, oder Zubehör für selbige. Die einzige Anlaufstelle, die er hatte, war ein kleiner Laden, dessen Schilder versprachen, das dort alles was kaputt war repariert oder neu gebaut werden könnte. Eine kleine Werkstatt, die Juan gehörte, einem Ingenieur, der von vielen als verrückt eingestuft wurde, doch trotz allem für seine Erfindungen berühmt war. Edward schilderte ihm sein Problem und übergab ihm seine verschlissene Vorrichtung, damit Juan sie sich ansehen konnte. Es stellte sich heraus, das Juan sie nicht nur reparieren sondern sogar verbessern konnte, wenn Edward ihm nur genug Zeit geben konnte. Da Edward nie in Zeitnot war, konnte er ihm alle Zeit geben, die er brauchte, seine einzige Forderung war, das er, damit sein Aufenthalt keine verschwendete Zeit sein würde, bei Juan das Handwerk des Ingenieurs erlernen durfte. Da dessen letzter Lehrling erst vor kurzem seine Lehre beendet hatte und danach von der Insel gereist war, hatte dieser nichts dagegen einzuwenden und nahm Edward in die Lehre. Die nächsten Wochen und Monate war Edward nun also wieder ein Schüler unter einem Meister, so wie er es schon zuvor war. Mit jedem Tag wurden ihm neue Dinge aus der Welt der Technik offenbart, er lernte, wie man die Werkzeuge verwendet und wie man sie richtig lagert, um vorzeitigen Verschleiß zu verhindern, wie man Reparaturen vornahm, alles was zu dem Berufsbild des Ingenieurs gehörte. Nach der Lehre blieb Edward noch eine Weile, um tiefer in die Materie eindringen zu können. Abends erzählte Juan ihm oft von den Wundern, die auf der Grand Line existierten und ihre Vorstellungskraft sprengen würden, wenn man sie unvorbereitet damit konfrontieren würde. Er zeigte ihm auch seinen wertvollsten Besitz: Ein mechanischer Arm, der in einem Schiffswrack gefunden wurde, das wohl Jahrzehnte lang auf dem Calm Belt herumtrieb, bis es nach und nach durch die Wellen, die das auf und abtauchen der Seekönige erzeugten, bis in die strömenden Gewässer des North Blue getrieben wurde. Er funktionierte nicht mehr und war durch das Salzwasser so heftig angegriffen, dass es selbst Juan nicht möglich war, ihn zu analysieren und wieder funktionstüchtig zu machen. Der Arm war an einem halb zerfallenen Skelett befestigt, welchem er scheinbar zu Lebzeiten als vollwertiger Ersatz für einen echten Arm gedient hatte. Und diese Technik, so Juan, könnte auf dem Bereich der Grand Line, den man als „Die neue Welt“ kennt, schon längst wieder veraltet sein. Edward war fasziniert über die Wunder, die diese Welt doch so zu bieten hatte.
    Auch wenn er länger als gewöhnlich bei Juan blieb, so war es doch irgendwann wieder so weit, dass er von der Ferne gerufen wurde und erneut war es Zeit für einen Abschied. Um einige Erfahrungen reicher und mit einer verbesserten Brennerei im Gepäck machte sich Edward wieder auf den Weg, diesmal war sein Ziel größer: Über die Red Line! Er kannte jede Insel des North Blue, ihm dürstete es nach neuen Gewässern und so kaufte er sich eine Übersetzung in den East Blue, hier, so war er sich sicher, würde er noch mehr von der Welt lernen, vielleicht sogar einen Weg finden, die Grand Line zu betreten, doch das lag noch in der Zukunft, also warf er den Gedanken mit einem Lächeln ab und machte sich auf die erste Insel in seinem Blickfeld anzusteuern.

    Der nun 29 jährige Mann war mit seiner Reise noch lange nicht am Ende.


    Charakterbild

    [​IMG]

    Schreibprobe

    Das Schiff schaukelte leicht hin und her und jede Welle, die den Rumpf traf verstärkte die Bewegung für eine kurze Zeit. Edward lehnte über der Reling und sah sich das Schauspiel des Meeres an, während er darauf wartete, dass Land in Sicht kommen würde. Er befand sich hier auf einem völlig neuen Blue, noch nie hatte er hier Land betreten, dementsprechend aufgeregt war er selbstredend auch. „Ich frage mich, die die Eastblueler wohl so sind...“ sprach er mehr zum Meer als zu sich selber, als wolle er dem Wasser, welches den Blue wohl am besten kennen musste, die Frage in Erwartung einer Antwort stellen. Doch abgesehen von den am Schiff zerschellenden kleinen Wellen kam keine Reaktion zurück, die den jungen Ingenieur hätten befriedigen können. Völlig untypisch für ihn musste er einen Moment an seine Vergangenheit denken und vor allem daran, wie doch einige Menschen sein Leben verändert hatten. Grund dafür war die Zeitung die er in der Hand hielt, in welcher vom Tod des Brennereibesiters Richard Jozoka berichtet wurde, seinem alten Meister. „Er war ein guter Mann...“ murmelte sich Edward in den nicht vorhandenen Bart.

    LAAAAAANNNNNNND IN SICHT!“ schallte es vom Krähennest herunter und Edward sah zum Horizont, wo er tatsächlich die Küste einer Insel erspähen konnte. Mit einem lächeln auf den Lippen zog er eine Flasche Schnaps aus seinem Gürtel und tränkte die Zeitung damit. Anschließend entflammte er sie und war die brennenden Zeitung ins Meer. „Auf viel Glück im nächsten Leben, mein alter Freund“ sagte er, während die durch den hochprozentigen Alkohol immer noch brennende Zeitung langsam im Meer versank. Dann schulterte er seine Sachen und machte sich bereit, die erste Insel des East Blue zu betreten.
     
  2. Edward Buraddo

    Edward Buraddo Kopfgeldjäger

    Beiträge:
    210
    Crew:
    Mojo Bunch
    Posten:
    Waffenmeister
    Alter:
    29 Jahre
    Größe:
    1,87 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Teufelsfrucht:
    Link
    Technikdatenblatt

    Attribute:

    Stärke: 2
    Schnelligkeit: 3
    Kampfgeschick: 1
    Fernkampfgeschick: 6
    Widerstand: 3
    Willenskraft: 4

    Attributssteigerung:

    Scharfschütze :

    Stärke: 2
    Schnelligkeit: 1
    Kampfgeschick: 3
    Fernkampfgeschick: 1
    Widerstand: 2
    Willenskraft: 1


    Kampf-Klasse:

    Scharfschütze

    Als Meister einer Schusswaffe ist der Scharfschütze ein wichtiges Bestandteil jeder Crew, der meistens aus einigem Abstand dabei hilft die Reihen der Gegner zu lichten.


    StufeBoni
    1
    Man erlernt mit dieser Stufe die erste Stufe seines Kampfstils.
    2
    Mehr und mehr Details und kleine Bewegungen werden von dem Scharfschützen nun wahrgenommen.



    Ausrüstung:

    Waffen: keine

    Gegenstände:
    - Tragbare Brennerei
    - Rucksack
    - Werkzeuggürtel mit zugehörigem Werkzeug
    - Brille (Braucht er nur bei der Arbeit)
    - Reiseumhang
    - 10 Flasche Schnaps
    - 5 Schnapsgläser
    - Kleidung zum wechseln

    Geld:
    250.000 Berry


    Job:
    Waffenmeister



    JobstufeBeschreibung
    Stufe 1Du hast als Erbauer und Schmied gerade die Ausbildung hinter dir und bist mit deinen Werkzeugen vertraut. Kleinere Dinge zu bauen sind für dich durchaus denkbar, die Grundzüge sind verstanden und das was du werden magst hängt davon ab, welche Verfahren und Bautechniken du erlernst. Noch ist der Traum einer eigenen Erfindung in weiter Ferne, aber das was du gelernt hast, wirst du gut umsetzen können.
    Stufe 2Unter deinen Finger ist schon das eine oder andere Werk erschaffen worden und du könntest problemlos eine eigene Werkstatt gründen und dir deinen Lebensunterhalt durch deine Kunst verdienen. Solange du das nötige Werkzeug hast, kannst du Waren von guter Qualität herstellen, wobei die Meisterwerke noch weit entfernt sind.

    Jobtechniken

    Brennbare Stoffe

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Waffenmeister

    Beschreibung: Feuer ist der Alptraum jedes Seemannes der auf einem hölzernen Schiff die Meere bereist. Es ist also nur natürlich dass ein Waffenmeister früher oder später versucht das Feuer für sich zu nutzen. Das Problem ist solche Stoffe auf einem Schiff zu verarbeiten, immerhin will man ja nicht den eigenen Kahn abfackeln.
    Beispiele die der Waffenmeister damit herstellt sind Molotowcocktails oder Feuergeschosse.

    Effekt: Der Waffenmeister hat die Grundlagen der Erschaffung mit brennbaren Stoffen verstanden und verinnerlicht. Solange es sich nicht um eine einfache Wurfwaffe oder ähnlich primitive Waffe handelt, muss sie als Gegenstand vorgestellt werden.


    Blendmittel

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Waffenmeister

    Beschreibung: Der Waffenmeister versteht sich auf Stoffe, die kurzzeitig die Sehkraft anderer Menschen einschränken können. Seien es Blendpulver, die aus Pflanzen gewonnen werden, oder Blendgranaten die Metallverbrennungen nutzen, sie können nun als Waffe nutzbar gemacht werden.

    Effekt: Blendmittel können nur temporär den Gegner das Augenlicht nehmen und schränken abgesehen von gewissen Schmerzen seine Kampffähigkeit normalerweise nicht weiter ein. Sie müssen nicht extra als Gegenstände beworben werden, solange es sich in diesem Rahmen hält.


    Schmelzen und Gießen

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Waffenmeister

    Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Waffenmeister Restmetalle vernünftig zu schmelzen und in einer schon vorbereiteten Form einzugießen. Damit können Kugeln oder andere Metallgegenstände die in Massenproduktion gefertigt werden, leicht hergestellt werden.

    Effekt: Es entstehen keine Kosten, wenn der Waffenmeister Munition für seine Crew herstellt, solange es sich um handelsübliche Metallkugeln handelt. Dies erspart auch jeglichen Ärger mit Waffenhändlern, die nicht unbedingt Piraten oder anderes Gesocks bedienen. Außerdem dient diese Technik als Grundlage für Spezialmunitionen.


    Schmiedekunst

    Jobstufe: 1
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Waffenmeister

    Beschreibung: Der Waffenmeister beginnt sich mit dem Schmieden von Gegenständen auseinanderzusetzen und kann nun unter anderem auch Waffen herstellen, wie man sie als Massenware auf den verschiedenen Märkten findet.

    Effekt: Mit dieser Technik ist das Herstellen von Gegenständen möglich, die eine maximale Härte von 4 und eine maximale Schärfe von 3 besitzen.

    Stufe 2:

    Explosive Stoffe

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Waffenmeister, Brennbare Stoffe

    Beschreibung: Vom Feuer ist es nur ein realtiv kleiner Schirtt zu Explosionen und einfachen Sprengstoffen, doch der Umgang mit explosiven Substanzen ist trotzdem ein eigenständiges und besonders heikles Thema.
    Viele Sprengstoffe können auf unterschiedliche Arten gezündet werden, zum Beispiel durch Feuer, Erschütterung, kleinere Explosionen oder den Kontakt mit anderen Stoffen. Entsprechend erfordert jeder Sprengstoff eine eigene Lagerungs- und Verarbeitungsmethode. Doch wer diese Methoden beherrscht kann Bomben, explosive Geschosse, spezielle Schießpulvermischungen und vieles mehr herstellen.

    Effekt: Der Waffenmeister kann verschiedene Bomben und andere explosiven Waffen bauen. Solange das Objekt nicht mehr Schaden anrichtet als eine einfache Granate, braucht er nicht als Gegenstand vorgestellt werden.


    Feinmechanik

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 100
    Voraussetzungen: Waffenmeister, Schmelzen und Gießen

    Beschreibung: Hiermit wird es einem Waffenmeister ermöglicht feine mechanische Werke (z.B. ein Uhrwerk) und die dazu nötigen Teile zu erstellen. Neben dem eigentlichen Bau beherrscht man auch das Planen von Konstruktionen, mit denen man seine Waffen oder anderen Gerätschaften verfeinert. Beispiele sind Zeitzünder und Waffen mit kleinen mechanischen Elementen.

    Effekt: Diese Technik ist eine Voraussetzung für viele Gegenstände, die auf kleiner Ebene mechanische Teile verwenden. Für gröbere Dinge ist sie nicht nötig.


    Härten und Schleifen

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Waffenmeister, Schmiedekunst

    Beschreibung: Erste Experimente mit dem Verbinden verschiedener Metalle werden vollführt, um seine Gegenstände stabiler zu machen, während weiterführende Schleifverfahren benutzt werden, um die Waffen schärfer zu bekommen.

    Effekt: Der Waffenmeister kann Gegenstände erschaffen, deren Maximum an Härte 6 beträgt, während das Maximum an Schärfe 5 ist. Dazu kann er schon existierende Gegenstände aufwerten und beide Werte einen Punkt anheben, auch wenn das Maximum weiterhin bestehen bleibt.


    Schusswaffenbau

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 200
    Voraussetzungen: Waffenmeister, Schmiedekunst

    Beschreibung: Für einen Waffenmeister liegt es durchaus im Bereich des Möglichen auch Schusswaffen aller Art herzustellen. Diese Technik ermöglicht es daher diesem Job Pistolen, Flinten, Gewehre etc. herzustellen. Wobei hier zu beachten ist, dass diese Technik lediglich das Verständnis um den Aufbau von Schusswaffen beinhaltet.

    Effekt: Der Waffenmeister kann eigene Schusswaffen herstellen, ohne weitere Jobtechniken sind aber nur die standardmäßigen Vorderlader mit einem Schuss möglich. Abweichungen müssen als Gegenstände vorgestellt werden.


    Verarbeitung giftiger Substanzen

    Jobstufe: 2
    Erfahrungspunktosten: 150
    Voraussetzungen: Waffenmeister

    Beschreibung: Der Waffenmeister benutzt ein vorhandenes Gift und baut daraus eine Waffe. Sei es eine Giftgasbombe, eine Spezialmunition oder eine andere Gemeinheit. Er kann jedoch weder selbst Gifte erschaffen noch extrahieren.

    Effekt: Mit dieser Technik können Gegenstände hergestellt werden, die Gift enthalten. Je nach Gegenstand sind noch andere Jobtechniken nötig.


    Teufelsfrucht:


    Doa-Doa no Mi (Klapp-Tür Frucht) (S)

    Typ: Paramecia

    Beschreibung: Diese Frucht gibt demjenigen der sie isst eine Fähigkeit, über die jeder Zimmermann nur vor Neid erblassen kann. Der Wirt dieser dämonischen Kraft ist in der Lage an nahezu jedem gewünschten Ort Türen entstehen zu lassen, die nicht nur er selber, sondern auch jeder andere durchschreiten kann. Dabei macht es absolut keinen Unterschied, aus welchem Material das Objekt, an dem man die Türe entstehen lassen will, besteht. An einer Wand aus massiven Stahl kann man genau so einfach eine Türe entstehen lassen, wie an einer Holzwand.
    Während man zu beginn noch auf feste Objekte angewiesen ist, um eine Türe entstehen zu lassen, so kann man auf dem Höhepunkt dieser Teufelskraft sogar mitten in der Luft Türen entstehen lassen und sogar das Tor zu einer anderen Dimension aufstoßen. Alle Türen, die mithilfe der Teufelskraft erzeugt werden, verschwinden in dem Moment, in dem sie geschlossen werden wieder ohne dabei auch nur den geringsten Schaden an Objekten oder Lebewesen zu hinterlassen.

    Stufe 1:
    Dies ist das Level, dass man direkt nach dem Verzehr der Frucht erreicht. Die Kraft, die in einem zu wachsen beginnt, ist noch völlig unbekannt und es ist noch nicht annähernd zu erkennen, welches Potential sich dort aufbauen kann. Der Wirt beginnt mit der Kraft zu experimentieren. Es ist ihm möglich, an jeder Wand eine Türe zu öffnen, der Prozess dauert jedoch noch seine Zeit, er muss die gewünschte Türe mit seinem Finger auf die Wand zeichnen, bevor er sie öffnen kann. Das Maximum, was die Frucht auf dieser Stufe schafft ist eine ganz normal große Türe, wie sie in jedem Haus verbaut ist. Dazu kommt noch, dass die Wand nicht zu dick sein darf, alles was über eine normale Hauswand hinaus geht, ist von die Teufelsfrucht auf dieser Stufe noch zu viel verlangt, die Türe würde sich nicht öffnen lassen.

    Stufe 2:
    Hier ist man mit den Kräften der Teufelsfrucht schon vertrauter geworden, es ist nicht länger nötig, die Türe mit seinem Finger zu zeichnen, es reicht völlig aus, die Hand auf die Wand zu legen, und sich die Türe vorzustellen, danach dauert es noch ein paar Sekunden und die Türe öffnet sich. Zusätzlich zur Verbesserung des alten Könnens hat der Wirt auf dieser Stufe auch einen neuen Trick gelernt: Sollte eine Wand für eine einfache Türe zu dick sein, so entsteht genau auf der anderen Seite der Wand, basierend auf den Platz, wo man die erste Türe öffnet, eine zweite Türe, die als Ausgang der ersten funktioniert. Alles, was in eine der beiden Türen hinein geht, kommt ohne Verzögerung aus der anderen wieder heraus. Wird eine Türe geschlossen, schließt sich auch die anderen.

    --- Techniken der Teufelsfrucht ---


    Kampf-/Schießstil:

    [Stil]


    --- Techniken des Stils ---
     
  3. Edward Buraddo

    Edward Buraddo Kopfgeldjäger

    Beiträge:
    210
    Crew:
    Mojo Bunch
    Posten:
    Waffenmeister
    Alter:
    29 Jahre
    Größe:
    1,87 Meter
    Steckbrief:
    Link
    Teufelsfrucht:
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    Fragen über den Charakter und den Spieler


    Warum hast du gerade diesen Charakter erstellt und was gefällt dir an ihm?

    Er ist ein Durchschnittskerl, kein Supermensch, wie es in der Welt des Animes üblich ist, er ist ein normaler Durchschnittskerl, der versucht, seinen Weg durch die Welt mithilfe von Köpfchen statt mit Superkräften zu gewinnen.
    Mein Char ist irgendwie der Jedermann, der in vielen Mangas/Animes untergeht, so in etwa wie Lysopp aus One Piece, der heimliche wahre Held, der sich allen Gefahren aussetzt, ohne die KRaft sie locker zu meistern.


    Was soll dein Charakter auf dem Höhepunkt seiner Karriere werden?

    Ein Steampunk Ingenieur, der selber sein größtes Meisterwerk ist, da er sich Stück für Stück selber in eine wandelnde Werkstatt umbaut

    Welche Crew ist in Aussicht?

    Mojo Bunch


    Was war der Anreiz, diese Crew zu wählen?


    Ich mag die Mitglieder der Crew sehr und sie scheinen auch sehr gut zu mir zu passen, da ich von ihnen einiges lernen kann.


    Wie stellst du dir das Sein in dieser Crew vor?

    Ich wäre eher der Denker der Truppe, der Pläne ausarbeitet und der Crew mit Situationsanalysen und Ratschlägen zur Seite steht. Zudem wird es mein Job sein, dafür zu sorgen, dass sie Crew mit der besten TEchnik ausgerüstet ist und immer alles funktionstüchtig bleibt.


    Umschreibe kurz die Eindrücke von dir über die bereits vorhandenen Crewmember, sowohl über deren Charaktere als auch über die Personen selbst und beweise damit, dass du dich ausführlich mit den Steckbriefe und den Spielern beschäftigt hast!

    Agwe ist ein Religionsfreak, aber scheint doch ein sehr netter Kerl zu sein. Die Religion der Loa, der er folgt ist sehr schön ausgearbeitet, woran man erkennen kann, das dem Spieler hinter dem Character sich sehr um seinen Char und damit wohl auch um die hinter diesem stehende Crew kümmert und sich viele Gedanken macht.
    Zudem ist der Spieler selber extrem hilfsbereit und ist sich auch nicht zu fein dazu, um 1 Uhr Morgens mal eben über eine Bewerbung zu lesen. Er ist mir sehr sympatisch und ich denke ich werde mit ihm gut auskommen.

    Was Cerebrum angeht, so reizt mich an ihm vor allem dass er kein Mensch ist. Das macht es mir Möglich, an ihm immer wieder verbesserungen vorzunehmen und auch ein schönes Rollenspiel mit ihm (aka: Ich will wissen was dich am Leben hält) zu machen, was bei Agwe zum beispiel nicht möglich wäre, da ich ihn ja schlecht auseinanderschneiden kann um zu gucken, wo die Teufelskraft steckt. Mit dem Spieler hinter dem Char habe ich erst kurz gesprochen, aber auch dieser scheint mir sehr hilfsbereit, nicht zuletzt weil ich nur dank ihm diesen Super Character gefunden habe, der jetzt mein Charbild ist.

    Alles in allem denke ich, ich werde mit den beiden gut klar kommen.


    Wodurch bist du auf das Forum aufmerksam geworden?

    Ich habe nach Rollenspielforen gesucht, und nachdem ich die ganzen 18+ Seiten, wo es nicht grade um das ging was ich gesucht habe (Auch wenn ein paar gute Ideen hängen geblieben sind), übersprungen hatte, stand da plötzlich die Adresse dieses Forums. Also dachte ich mir, mach ich doch mal einen Char und gucke, wie es denn läuft.
     
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Mojo Bunch Edwards Geheime Daten: Worst Case Szenario: Kampf gegen den Mojo Bunch 6. März 2014

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