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Die Straße zum Hafen

Dieses Thema im Forum "Kampfarena" wurde erstellt von Edward del Cielo, 17. Dez. 2008.

  1. Skar Hudson

    Skar Hudson Guest

    Noch bevor Skar auf den Drachen einstechen konnte! Verkleinert sich sein Gegner blitzartig wieder in ein Mensch zurück. Oder vielmehr, ein halber Mensch und ein halber Drache. Jedenfalls stand Skar nun ca. 5 Meter über den Boden und natürlich fiel er!
    So ein...! Doch bevor er seine Gedanken zu Ende fasste. Sprang der halbe Drache nach oben, zu ihn und sagte:
    Tja in der Luft kann man sich nur schlecht wehren und ausweichen ist unmöglich. Leicht verwirrt sah Skar es an! Er wusste nicht darauf antzuworten und bevor er sich versah! Gab ihm der Drache einen kräftigen Kick und er flog in die Schussrichtung des grünhaarigen Mädchen. Nicht mit mir! Dachte er und zog sofort seinen zweiten Säbel heraus. Seine beiden Waffen kreuzte er direkt vor seinen Torso und wehrte somit die Schüsse ab. Als er dann weiter flog, landete er schlussendlich wieder zu Boden. Er versuchte sich nach dem Aufprall abzurollen um den Schmerz ein wenig zu lindern. Was auch, einigermaßen klappte! Nachdem er dann einige Meter weit entfernt vom Kampfplatz rollte, stand er sofort auf und klopfte sich den Dreck und den Staub von der Kleidung! Bis auf seiner Würde ist nichts ernsthaftes bei ihm gebrochen oder verletzt. Was für ein mieser Drache! Und rannte dann wieder zum Ort des Geschehens.
     
  2. Viktor Bloodeye

    Viktor Bloodeye Pirat

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    Urplötzlich und völlig ohne jede Chance auf eine mögliche Reaktion wurde Raoul in die Luft gerissen, von dem Drachenmenschen, den er, trotz seiner Größe nicht hatte kommen sehen um zu Reagieren.
    Also hing er jetzt in der Luft, während der Drachenmensch eine Ansprache hielt, er solle den kampf lieber jetzt aufgeben, um einem Sturz zu entgehen.
    *Nicht mit mir, vergiss es.*
    Raouls Finger veränderten sich Klingen formten sich an den Stelen, wo noch kurz vorher seine Finger zu finden waren und er hob seinen Arm leicht an. Nur Augenblicke später hielt er die Kehle seines Gegner feste im Griff, der feste Griff schnitt schon ein wenig, aber nicht gefährlich. Gleichzeigig schangen sich Raouls Beine um das Bein seines Gegners, um ihn im Notfall halt zu bieten.
    "Anderer Deal. Wenn du mich jetzt loslässt, könnte die schnelle Bewegung die Klingen deine Halsschlagader durchtrennen lassen, ich schlage vor, du setzt mich ganz sachte wieder am Boden ab, und zwar SOFORT! Du setzt mich ab und dann kannst du abhauen, ich werde dich nicht sofort angreifen!"
    Um seinen Worten Nachdruch zu verleihen, erhöhte er den Druck am Hals seines Gegners etwas, nicht stark genug um ihn zu erwürgen, sondern nur so hart, dass das Atmen etwas schwerer sein dürfte als normal. Raouls Blick war in diesem Moment Eiskalt, denn nur eine Sekunde zuvor hatte er gesehen, dass Rin in Gefahr war.
    "RUNTER! JETZT! Oder du kannst dein Blut von der Straße auflecken, das schwöre ich dir!"
     
  3. Rin Ivasaki

    Rin Ivasaki Guest

    Überrascht zuckte Rin zusammen, als sich die starken Arme um ihr Torso schlossen, ihren rechten Arm an diesen pressend. Laut klappernd fiel die Pistole aus dieser, während sich ihr Kopf nach hinten wandte den grünhaarigen Sprengteufel mit aufgerissenen Augen anstarrend. Die Maske war perfekt, so perfekt wie alle anderen auch, die sie trug, während unter dieser ihre Gedanken rasten. Das Bild das Rin und Javier formten hätte ein anderes Mal mehr einem Liebespaar geglichen. Sie erinnerte sich an seinen Tritt, der Explosion der darauf folgte. „Teufelsfrucht, aber kann er wirklich seinen Körper explodieren lassen?“ Ihre Muskeln entspannten sich, als sie sich sachte zurücklehnte, in seinen Armen leicht nach unten rutschend. Ihr Kopf lehnte sich nach hinten, zu Raoul hinaufblickend, der mit dem Drachen in 20 Metern Höhe kämpfte. „Trainingskampf? Das ich nicht lache, wenn er fällt ist er tot, Frucht hin oder her...“ Sie wusste nur zu gut, wie verheerend Schläge für den Stahlmenschen waren und der Aufprall auf dem Asphalt wäre ein Schlag das seines gleichen suchte.
    „Gefällt dir, was du fühlst?“ Die Worte waren neckend, an Javier gerichtet, während sie langsam ihre Rechte hob und den weißen Handschuh mit den Zähnen von ihren Fingern streifte. Die Pistole in ihrer Linken ruhte nur noch auf ihrem Zeigefinger, von ihrem Daumen gestützt, dass der Lauf nach leicht oben zeigte und der Griff in Reichweite ihrer Finger blieb. Sie hatte nicht vor aufzugeben.
    „Damit hast du wohl die Oberhand, neh?“ Rin schien in sich zusammenzusacken, als sie den weißen Handschuh in die Hand nahm und es einer Flagge gleich leicht wehte, bevor sie es losließ. Der Tritt war schnell und hart, ihr rechter Fuß schoss nach Oben und einen Augenblick später wieder nach unten, auf die Fußspitze von ihrem Festhalter. Sie trug keine hohen Absätze, doch war der Metallbeschlag auf ihrem Absatz genauso gut um den Griff zu lockern, auch wenn nur für eine Sekunde. Ohne auch nur einen Wimperschlag innezuhalten hatte sich die Grünhaarige zu Javier umgedreht, ihr Ellbogen flog nur wenige Millimeter vor seinem Gesicht vorbei, doch war die Pistole die nun wieder fest in ihrer Hand ruhende nicht Rins Ziel. Ihre Rechte legte sich um seine Schulter, die fingerlange messerscharfe Kline an die rechte Seite seines Halses legend.
    „Denk nicht einmal daran, Bakemono-kun! Sprengst du dich, so schneid ich dir dabei die Halsschlagader durch.“ Die Klinge presste sich ein wenig fester auf seinen Hals, die Haut eindrückend.
    „Wer sagte was von einem Trainingskampf? Kommt dir das oben wie einer vor, Bakemono-kun? Weil mir nicht.“ Sie hatte die Stimme nicht erhoben, noch hatte sie auch nur ein Hauch von dessen süße verloren, das seit den ersten Worten in ihnen mitschwang, noch hatte sich das Lächeln von ihren Lippen verflüchtigt. Die Pistole kam hinunter und der Lauf legte sich auf die Seite seiner Stirn.
    „Und was geht mich dein Freund an, wenn er von Drachen-kun in meine Kugel geschlagen wird? Damit haben wir ein Patt, neh? Schade eigentlich, vielleicht hätte ich dich ja gemocht...“ Zum ersten Mal bekam die Maske Sprünge, die Augen wurden schmaler und ihre Muskeln spannten sich in Erwartung des Gegenschlages an.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. Jan. 2009
  4. Jiro Muan

    Jiro Muan Guest

    Da jeder nun einen Kampfgegner gefunden hatte, war auch Jiros Gegner endlich klar geworden. Es handelte sich um den Säbelschwinger, welcher nun wieder zurück auf das Schlachtfeld kehren wollte und sich einmischte. Da die Schützin mit dem Knallfrosch beschäftigt war und Edward mit dem Kollegen der Schützin zu tun hatte war es seine Aufgabe das Gleichgewicht der Kampfverteilung zu waren, sodass es am Ende nicht zu gut für eines der Teams stünde. „Edwardsan, Ich muss mich leider ein wenig entfernen, da der Säbelschwinger wieder zurück kommt. Ihr kommt ja auch gut ohne mich zurecht wie ich sehe. Mach schnell, dann haben wir noch Kraft für die anderen beiden. Ich werde mich auch beeilen.“ Er wartete noch ein bis zwei Sekunden auf eine kleine Reaktion von seinem Drachenkompagnion und startete dann mit seitlich gehaltenen Hammer in Richtung des Säbelschwingers. Als er ungefähr auf Höhe war nutze er den Schwung seines Laufes um diesem falls möglich die Handknochen zu brechen, denn dann wäre dieser kampfunfähig und wäre aus dem rennen.


    Großes, riesengroßes Sorry an alle beteiligten des Kampfes. Ich war seitdem dieser Kampf meinetwegen ins stocken, bzw. Stillstand geriet immer wieder gewillt ihn fortzusetzten, aber wusste nicht was ich tun sollte und war mit der Situation 2 vs 2 vs 2 schlichtweg ein wenig überfordert. Inzwischen denke ich komme ich gut klar. Inzwischen weiß ich auch denke ich besser über Edwards Teufelskräfte bescheid. Falls ihr mir verzeihen könnt und noch Lust habt können wir diesen Kampf fortsetzen. Ich möchte mich aus der Schuld nicht herausreden oder Ausreden finden, sondern nehme das alles hier komplett auf meine Kappe und erkenne mein Versagen an.
     
  5. Rin drückte und bewegte sich, doch da es für Javier noch keinen Grund gab sie zu erledigen lies er es zu, doch dann versucht sie den Arzt zu verunsichern, aber Javier ging nicht einmal ein bisschen darauf ein, es war ihm schlicht weg egal.
    Doch dann kam plötzlich ihr Fuß gefährlich ins Gesicht und versuchte ihn zu treffen, aber noch hatte er seine Explosive Verteidigung aktiv und konnte es mit einer leichten Explosion von einem harten Treffer zu einer leichten Berührung ändern, leider hatte er dabei ein bisschen locker gelassen so dass Rin den Spieß ihrer Meinung nach umdrehen konnte.
    Nachdem sie dann drei Informationen äußerte widmete er sich ihr genauer: „1., Nein, es scheint kein Trainignskampf mehr zu sein, aber ich kann schlecht zu denen Hoch um sie wieder zur Besinnung zu bringen. 2. Danke für den Hinweis dann muss der Drache belehrt werden, dass er nicht meinen Freund in Lebensgefahr bringt. Und 3. Explosionen breiten sich in alle Richtungen gleich aus.“, als er das gesagt hatte, explodierte er auch schon, zwar nicht stark verletzend, aber es reichte um alles von ihm wegzuschleudern. Er merkte nur wie das Messer in eine andere Richtung wie Rin flog. „Du solltest dich mehr bilden! Ach und wenn was ist ich bin Arzt ich kümmere mich nachher darum. Außerdem bist du nicht mein Typ und wenn du noch mal jemand so ins visier nimmst werde ich nicht mit meiner Explosion geizen.“ Darauf sah er Jiro der gerade Skar angreift und rannte er zu diesem, dort angekommen war er noch unbemerkt hinter ihm und hielt schnell seine Hände an Jiro Ohren EXPLOSIVER STOPPER und es knallte an den Außenseiten Javiers Hände. „Skar er müsste ein paar Sekunden vielleicht auch Minuten bewegungsunfähig sein, da ich ihm die Flüssigkeit in den Ohren in Bewegung gebracht habe, also lass ihn erstmal hier liegen, Ich werde mit diesen Kampf aufhören da er kein Trainingskampf ist und ich nicht will das jemand ernsthaft verletzt wird, denn so kann man den Job nicht mehr annehmen. Was du machst bleibt dir überlassen.“
    Darauf rannte er in maximalem Tempo zu seinen Sachen, wo auch die Katze war, holte sich ein Buch heraus und begann zu lesen, aber mit einem Blick ins Kampffeld, um in Notfall jemand auszubremsen. Besonders achtete er auf den Drachen, da dieser anscheinend gerne etwas übertreibt.
     
  6. Im ersten Moment war der Halbdrache etwas überrascht, als ihn zwei klingenartige Finger an den Hals gedrückt wurden. Er hatte schon vermutet, dass es sich auch um einen Teufelsfruchtnutzer handelte, aber diese Fähigkeit hätte niemand ahnen können. Hätten sich beide zu einem anderen Zeitpunkt getroffen, hätte er wahrscheinlich einen Freudensprung gemacht. So was sieht man nicht alle Tage. Eine Lebendige Waffe, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Lebende Traum von Edward. Als ihm aber die zwei Klingen noch fester in die Haut gedrückt wurden erwachte der Rote langsam aus seiner inneren Schwärmerei. Erst jetzt kam die Drohung seines Kontrahenten an seine Ohren. Jetzt musste er schmunzeln. Der Schwarzhaarige war sicher nicht in der Position irgendwelche Anforderungen zu stellen und das musste er ihm Klar machen. „Ehm, ich würde sagen das war die falsche Antwort.“ Mit einem Freundlichen Lächeln, was hier wirklich nicht angebracht war, schrumpfte Edward langsam wieder in seine Menschenform zusammen. Schnell griff er an die Handgelenke des Gegners und zog sein nun dünneres Bein aus dem Griff des Gegners, um sich dann mit Beiden Beinen am Oberkörper des anderen abzustoßen. Der Griff um den Hals war locker genug um daraus zu entfliehen. Nur zwei längliche Schnitte, nicht tief Genug um Gefährlich zu werden, blieben von der Aktion am Hals des Blonden übrig.

    Nachdem er einen einfachen Salto in der Luft gemacht hatte verwandelte er sich wieder zurück in einen Halbdrachen, um seinen eigenen Fall zu bremsen bis er wieder in der Luft, mit Hilfe seiner Flügel, stehen konnte. Der Gegner war vielleicht ein paar wenige Meter gefallen, da hörte der Waffenmeister auf einmal einen Knall. Der Grund des Geräusches war schnell entdeckt. Der Grünhaarige hatte eine Explosion gezündet und die einzige Frau von der Gruppe im hohen Bogen weggeschleudert. Doch das war nicht das was ihn am meisten verwunderte. Die Frau stand auf als wäre ihr fast nichts passiert. Nun war Edward im wahrsten Sinne des Wortes sprachlos. Wie gebannt sah er auf die Frau, als diese einen Schritt nach vorne machen wollte, umknickte und mit der Schläfe direkt auf einen Kistenkante knallte. Nun lag sie da Bewusstlos und rührte sich nicht mehr. Nun war jede Bewunderung in wenigen Sekunden davongeflogen und ein lautes Lachen war am Himmel zu hören.

    So etwas hatte er auch noch nicht erlebt. Mit einem leichten Seufzer wischte sich der Halbdrache eine Träne weg, als ihm etwas einfiel. „Verdammt ich habe den Klingenmenschen, oder was immer er auch ist, total vergessen.“ Er sah schnell in die Richtung des Schwarzhaarigen. Es waren nur noch wenige Meter bis zum Boden. Schnell und mit aller Kraft stürzte sich Edward nach unten. Er musste ihn erreichen komme was wolle, den jemanden zu töten war sicher nicht seine Absicht. Nun schien die Zeit dem Waffenmeister einen streich zu spielen, es kam ihm fast so vor als würde sie sich aussuchen ob sie mal stehen bliebe oder schneller ging als normal. Es waren nur noch wenige Meter. Man konnte den Aufprall schon fast erahnen, da schaffte es der Halbdrache gerade noch so den Fuß des Fallenden zu schnappen. Mit letzter Kraft konnte der Waffenmeister noch den Fall umlenken und verwandelte ihn in einen ziemlich schnellen Gleitflug über den Boden. Wären da nicht überall diese blöden Wände gewesen. Schnell zog er den anderen fest an sich heran, drehte sich mit dem Rücken zur entgegeneilenden Wand und knallte mit voller Wucht in die Selbige. Ein hohles Donnern war zu hören, begleitet von kleinen hellen Geräuschen, als beide von den Steinen, der zusammenfallenden Wand begraben wurden. Der einzige Gedanke von Edward war die andere Person in seinen Armen zu Schützen, komme was wolle.
     
  7. Viktor Bloodeye

    Viktor Bloodeye Pirat

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    Raoul fiel, das war das erste, was er nach der plötzlichen Verwandlung seines Gegenübers wahrnahm, er fiel und weit und brei war nichts, woran er sich hätte halten können. Eine miese und feige Art einen kampf zu beenden, genau richtig für solche, welche den kampf scheuten. Sollte das der Weg sein, den er letztlich von dieser Welt nahm? Von einem Feigling in die Tiefe geworfen, ohne die geringste Chance auf einen ehrenhaften Kampf? Kein Kriegertod für ihn, nur ein weiterer Toter in der Welt, um den sich niemand scheren wird? An den sich niemand mehr erinnern würde?
    Raouls Gesicht zeugte von großer Enttäuschung, als er seinem Tod entgegen stürzte, wie sollte er so je seinen frieden finden. Doch dann spührte er etwas, jemand griff seinen Fuß, kurz darauf hielt ihn der schuppige Arm, welcher in den Drachenmenschen endete eng am schuppigen Körper desselben gedrückt, während sich der mächtige Körper zwischen ihm und der näherkommenden Wand platzierte.
    Nur Sekunden später hörte Raoul Steine brechen. Sein Aufschlag war nicht weich, die Schuppen drückten hart gegen seinen Körper. Doch das aufstöhnen seiners Schutzes ließ ihn vermuten, dass es seinem Retter schlechter erging. Es dauerte kaum fünf Sekunden, doch Raoul kam es vor, als drückten sie sich beide Stundenlang langsam Millimeter um Millimeter in den Stein, bevor Raouls Körper aus dem erschwachenden Griff löscte, während sein retter im Stein zurückblieb.
    Raoul fiel zu Boden. Einige Momente verharrte er dort Regungslos, Sekunden, vielleicht minuten oder Stunden, Raoul konnte es nicht einschätzen. Doch das weitere Fortgehen am Schlachtfeld ließ eher auf Sekunden schließen, als sich Raoul letztlich erhob. Er sah hinter sich, Edward hing noch immer in der Wand, er schien schwer mitgenommen, weshalb Raoul ihn vorsichtig aus dem Loch trug.
    "Es sieht so aus, als müsste ich meine Meinung über dich ändern... Auch wenn dein Kampfstil der eines Feiglings sein mag, so war dein eingreifen doch das, welches einem Krieger gleich kommt. Deine Gesundheit dazu zu Opfern, meine zu schützen war mutig."
    Er setzte ihn langsam ab und lehnte ihn an eine Hauswand. Leicht hätte er ihn jetzt besiegen können, doch Raoul wusste, dass er den Kampf verloren hatte. Er hob seinen Kopf und atmete tief ein, bevor er sich zum Kampffeld drehte.
    "Ich gebe hiermit den Kampf auf! Ich bin geschlagen und habe kein Recht, den kampf weiter zu führen!"
    Er verkündete diese Worte laut und für alle hörbar, bevor er zu Rin ging und sie vom boden aufhob.
    "Du scheinst auch nicht in der Lage zu sein, diesen Kampf weiterzuführen, nicht wahr..."
    Er erwartete keine Antwort von der bewusstlos in seinen Armen ruhenden Rin, als er zu dem Platz ging, an dem er seinen mantel hatte abgelegt, um diesen auf Rins Bauch zu legen, so dass er beide mit leichtigkeit tragen konnte. Als er den Kampfplatz hinter sich lies, ging er noch einmal an Edward vorbei.
    "Auf ein anderes mal, Drachenmann... nein, Edward war es oder? Nun denn Edward, auf ein anderes mal, bei dem wir vielleicht einen fairen Kampf austragen können um unsere Fähigkeiten zu messen. Bis dahin, gehabt euch wohl. Und viel Glück noch."
    Mit diesen Worten verschwand Raoul mit Rin in den Armen in einer Gasse, bis beide vom Schatten verschlungen wurden.
     
  8. Skar Hudson

    Skar Hudson Guest

    Noch leicht angeschlagen von den Wurf des Drachenmenschen, rannte er angriffsbereit mit beiden Säbeln zum Ort des Geschehens. Mit sein nächstes Ziel vor den Augen. Und zwar den blonden Hammerschwinger, der Kamerad des Drachenmenschen! Was mit den anderen Kämpfern dabei geschah, bemerkte er nicht. Doch wie es aussah, sind die meisten schon ausgeschieden. So auch sein Mitstreiter, Javier.
    Hier, nimm das Blondi! Schrie er aus voller Kehle und holte mit beiden Säbel aus. Währendessen tat sein Kontrahent mit den Hammer ihn gleich und holte weit aus um einen seitlichen Hieb zu durchführen. Aber er würde ihn dabei noch treffen und zumindest ein wenig schaden, so hoffte er es! Allerdings kam es doch anders als erwartet.
    Sein Kollege, Javier, schlich sich hinter den Hammerschwinger und hielt ihn die Ohren zu. Dabei knallten seine Handflächen!
    Skar er müsste ein paar Sekunden vielleicht auch Minuten bewegungsunfähig sein, da ich ihm die Flüssigkeit in den Ohren in Bewegung gebracht habe, also lass ihn erstmal hier liegen, Ich werde mit diesen Kampf aufhören da er kein Trainingskampf ist und ich nicht will das jemand ernsthaft verletzt wird, denn so kann man den Job nicht mehr annehmen. Was du machst bleibt dir überlassen.
    Daraufhin rannte er weg und ließ ihn allein. Jetzt hatte Skar die Iniative und konnte zuschlagen. Während sein Gegner sich um seine Ohren kümmert, müsste es ein leichtes sein ihn zu entwaffnen und zu siegen! Abe er tat es nicht.....
    Dieser Kampf ist deutlich außer Kontrolle geraten! Sprach er mit geschlossenen Augen während er lässig seine beiden Säbel wegsteckte. Ich will nicht als Feigling gewinnen und nur aufgrund deiner Bewegungsunfähigkeit gewinnen. Sagte er zu seinen Kontrahenten, der noch mit seinen Ohren zu kämpfen hatte. Ein schwaches, aber dennoch freundliches Lächeln bildete sich auf Skar's Lippen. Hiermit gebe ich ebenfalls den Kampf auf! Ihr habt den Kampf ehrenhaft gewonnen und den Platz reglich verdient. Er nickte respektvoll mit seinen Kopf und machte sich langsam auf den Weg zu seiner Gitarre. Aber er sah noch kurz zurück. Vielleicht sehen wir uns wieder.....irgendwann mal!
    Dann wandte er sich wieder von ihn ab und ging zu seiner Gitarre. Ein Glück ist diese noch ganz und noch da! Mit beiden hielt er sie fest an sich und beginnt darauf zu spielen. Singend und spielend entfernte er sich vom Kampfplatz wieder zurück zur Stadt, um sein Leben weiterzuführen!
     
  9. Jiro Muan

    Jiro Muan Guest

    Mitten im Angriff auf den Säbelschwinger gab es plötzlich einen lauten Knall und Jiro kam aus dem trott. Sein nächster Schritt ging fehl und er knallte unsanft auf den Boden und prellte sich ein wenig den Bauch, da er genau auf seinem Metallarm landete. Sein Hammer lag ein paar Meter von ihm entfernt, da er ihn beim Fallen aus der Hand verloren hatte. „Was war den das jetzt? Ich weiß zwar wer das war, aber wie hat er das geschafft?“ Er versuchte aufzustehen jedoch fiel er sofort wieder zu Boden. Somit blieb ihm keine andere Wahl als zu seiner Waffe zu robben. An dieser angekommen nutzte er sie als stütze und kam so wenigstens auf die Knie. Die Welt um ihn drehte sich , doch ein paar Sekunden später war auch schon wieder alles vorbei. Nun konnte er wieder ungehindert aufstehen. Als er gerade wieder angreifen wollte erhob der Säbelschwinger das Wort. „Dieser Kampf ist deutlich außer Kontrolle geraten! Ich will nicht als Feigling gewinnen und nur aufgrund deiner Bewegungsunfähigkeit gewinnen. Hiermit gebe ich ebenfalls den Kampf auf! Ihr habt den Kampf ehrenhaft gewonnen und den Platz redlich verdient. Hiermit gebe ich ebenfalls den Kampf auf!Vielleicht sehen wir uns wieder.....irgendwann mal!“ Daraufhin verließ dieser das Geschehen. Jiro wandte sich daraufhin an den Knallfrosch. „Und wie steht es mit euch aus?
     
  10. Ein lauter knall war zu hören, was ihn dazu brachte seine Aufmerksamkeit dort hin zu richten, schnell bemerkte er das da zwei Personen in der Wand lagen, es mussten die beiden viel Flieger sein, die Bekanntschaft mit der Schwerkraft gemacht hatten.
    Also stand er auf und machte sich auf den weg dahin, seine Tasche umgehängt ging langsam zu der Wand, als er von der Seite Jiro ihn fragend ansah. Leider konnte er nicht verstehen was er sagte, denn er war zu weit weg, jedoch war er zufrieden, dass er wieder stehen konnte, schließlich kann nicht jeder ohne Gleichgewichtssinn sich auch nur aufrichten. Aber da er nicht verstand ging er weiter. Endlich kam er an der Wand an, mittlerweile waren nur noch der Hammerschwinger, die rote riesen Echse und er auf dem Kampffeld, er sah sich die Halbechse an, es gab keinen Brüche bei den Armen, den Beinen oder den Hals, aber bevor er weiter schauen konnte, schien sich Edward aufrichten zu wollen.